Constanze Guhr – Die unglaublichen Tierhäuser

Das Buch „Die unglaublichen Tierhäuser“ eignet sich hervorragend für den Einsatz im Sachunterricht. Es stellt zahlreiche Tiere und ihre faszinierenden Behausungen vor, von denen viele im Laufe der Grundschulzeit ohnehin im Unterricht thematisiert werden.

Ob Füchse mit ihren unterirdischen Bauten, Maulwürfe mit ihren weitverzweigten Gängen, Bienen mit ihren kunstvollen Waben, Spinnen mit ihren Netzen oder Eichhörnchen mit ihren Kobeln – die Vielfalt ist beeindruckend. Die Kinder erfahren, wie unterschiedlich Tiere ihre Behausungen gestalten und welche Funktionen diese erfüllen. Dabei wird deutlich, wie einfallsreich und anpassungsfähig die Natur ist.

Besonders gelungen finde ich die übersichtlichen und gut verständlichen Sachtexte. Sie vermitteln interessantes Wissen, ohne die jungen Leserinnen und Leser mit zu vielen Informationen zu überfordern. Die Texte werden durch sinnvolle, detailreiche Illustrationen ergänzt, die das Beschriebene anschaulich machen und zum genaueren Betrachten einladen.

Die Kombination aus Text und Bild ist abwechslungsreich gestaltet. Dadurch eignet sich das Buch sowohl zum gemeinsamen Entdecken als auch zum selbstständigen Lesen und Nachschlagen. Im Sachunterricht kann es beispielsweise bei Themen rund um Waldtiere, Lebensräume, Insekten oder die Anpassung von Tieren an ihre Umwelt eingesetzt werden. Auch für die Förderung von Expertenwissen und für kleine Rechercheaufträge bietet es zahlreiche Anknüpfungspunkte.

Besonders schön finde ich, dass das Buch den Kindern vor Augen führt, wie vielfältig und erstaunlich die Natur direkt vor unserer Haustür ist. Es regt zum Staunen, Vergleichen und Weiterfragen an und kann dazu beitragen, dass Kinder Tierbehausungen bei ihren nächsten Ausflügen in die Natur mit ganz anderen Augen betrachten.

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Magnetismus: Material für Klasse 1 und 2

Das Thema Magnetismus ist ein wichtiger Bestandteil des Sachunterrichts in der Grundschule. Es weckt die natürliche Neugier der Kinder, lädt zum Entdecken und Experimentieren ein und ermöglicht erste Einblicke in physikalische Phänomene. Durch das Untersuchen magnetischer Eigenschaften sammeln die Kinder grundlegende naturwissenschaftliche Erfahrungen und lernen, ihre Beobachtungen zu beschreiben.

Gerade in den Klassen 1 und 2 ist es sinnvoll, Unterrichtsmaterialien mit wenig Schrift und einem hohen Bildanteil anzubieten, da sich die Lese- und Schreibfähigkeiten der Kinder noch entwickeln. Die Ausmalvorlagen greifen zentrale Inhalte des Themenbereichs Magnetismus auf und ermöglichen einen anschaulichen, sprachlich entlasteten Zugang. Sie eignen sich als Gesprächsanlass, zur Wiederholung und Festigung des Gelernten sowie zur individuellen Auseinandersetzung mit dem Thema. So können auch Kinder mit geringen Lesekompetenzen aktiv am Unterricht teilnehmen.

Das Material ist zweifach differenziert und berücksichtigt die unterschiedlichen Lern- und Lesekompetenzen der Kinder in den Klassen 1 und 2. Die erste Variante umfasst Ausmalvorlagen ohne Schrift, die einen besonders niedrigschwelligen, bildgestützten Zugang zum Thema Magnetismus ermöglichen. Sie eignen sich insbesondere für Kinder mit noch geringen Lese- und Schreibfähigkeiten. Die zweite Variante ergänzt die Illustrationen durch einfache schriftliche Arbeitsaufträge, bei denen die Kinder beispielsweise Magnete beschriften oder magnetische und nicht magnetische Gegenstände unterscheiden. So können alle Kinder entsprechend ihrem individuellen Lernstand die Inhalte erarbeiten und festigen.

Gavin Pretor-Pinney und William Grill – Alles über Wolken

„Alles über Wolken – Das Handbuch für Himmelsgucker“ ist ein ausgesprochen informatives und liebevoll illustriertes Sachbilderbuch, das weit über das grundlegende Wissen zum Thema Wetter hinausgeht. Aus meiner Sicht als Grundschullehrerin ist es eine wunderbare Ergänzung für den Sachunterricht und eignet sich insbesondere als Nachschlagewerk für wissbegierige Kinder ab der dritten Klasse.

Das Buch vermittelt umfangreiches Expertenwissen rund um Wolken, ihre Entstehung, ihre unterschiedlichen Erscheinungsformen und ihre Bedeutung für das Wettergeschehen. Besonders gelungen finde ich die ausführliche Vorstellung der verschiedenen Wolkenarten. Neben den geläufigen Bezeichnungen werden auch die lateinischen Fachbegriffe aufgeführt. Dadurch lernen die Kinder nicht nur die charakteristischen Merkmale einzelner Wolkentypen kennen, sondern erweitern gleichzeitig ihren naturwissenschaftlichen Fachwortschatz.

Die informativen Sachtexte werden von zahlreichen Illustrationen begleitet, die das Gelesene anschaulich ergänzen. Die Zeichnungen sind ansprechend gestaltet und helfen dabei, die unterschiedlichen Wolkenformationen besser zu verstehen. Für den Einsatz im Unterricht würde ich allerdings zusätzlich echte Fotografien der jeweiligen Wolkenarten bereitstellen. So können die Kinder die illustrierten Darstellungen mit realen Himmelserscheinungen vergleichen und lernen, bestimmte Wolkenformen auch in der Natur wiederzuerkennen.

Besonders wertvoll finde ich das Buch im Hinblick auf die innere Differenzierung und Begabtenförderung. Es geht fachlich deutlich stärker in die Tiefe, als dies im regulären Sachunterricht der Grundschule üblicherweise möglich ist. Während sich die gesamte Klasse beispielsweise mit Wettererscheinungen, Niederschlägen und einfachen Wolkenarten beschäftigt, können besonders interessierte oder leistungsstarke Kinder mithilfe dieses Buches eigenständig weiterforschen und ihr Wissen vertiefen.

Ich könnte mir den Einsatz hervorragend im Rahmen einer Forscherkartei, einer Expertenaufgabe oder einer kleinen Projektarbeit vorstellen. Die Kinder könnten beispielsweise einen Wolkensteckbrief erstellen, verschiedene Wolkentypen miteinander vergleichen, ein eigenes Wolkentagebuch führen oder ihr erworbenes Expertenwissen anschließend der Klasse präsentieren.

Die thematische Einbettung in eine Unterrichtsreihe zum Wetter bietet sich geradezu an. Allerdings würde ich das Buch aufgrund seiner Informationsfülle nicht als gemeinsames Grundlagenwerk für alle Kinder einsetzen, sondern gezielt zur Vertiefung anbieten. Besonders für Kinder mit ausgeprägtem Interesse an Naturphänomenen eröffnet es spannende Möglichkeiten, sich intensiver mit einem einzelnen Themengebiet auseinanderzusetzen.

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Anne Sofie Allermann und Stephanie Donsø: Liv – Kein Märchen

„Liv – kein Märchen“ ist ein außergewöhnliches Bilderbuch, das auf den ersten Blick eine liebevolle Geschichte über die Beziehung zwischen einem kleinen Mädchen und seinem Großvater erzählt. Doch hinter der vermeintlich alltäglichen Handlung verbirgt sich eine tiefgründige Gesellschaftskritik, die insbesondere unseren Umgang mit Tieren und unsere Rolle innerhalb der Nahrungskette hinterfragt.

Die kleine Liv verbringt viel Zeit bei ihrem Opa. Gemeinsam kochen, spielen und lesen sie. Auch das bekannte Märchen von Rotkäppchen gehört dazu, in dem der Wolf als grausames, gefährliches Wesen dargestellt wird. Gleichzeitig ist Livs Großvater Jäger und nimmt seine Enkelin mit auf die Jagd. Dort erlegt er ein Reh, aus dem später ein schmackhafter Rehrücken zubereitet werden soll.

Diese Gegenüberstellung ist ausgesprochen geschickt gewählt: Während der Wolf im Märchen als böser Räuber erscheint, wird das Töten eines Tieres durch den Menschen als etwas Selbstverständliches betrachtet. Als Liv schließlich wissen möchte, ob es Wölfe nur im Märchen oder auch in der Wirklichkeit gibt, entwickelt sich eine bemerkenswerte Erkenntnis. Auf die Frage, wer in der Natur wohl das gefährlichste Wesen sei, ist sie sich sicher: „Das muss der Mensch sein!“

Gerade diese kindliche, unvoreingenommene Perspektive macht die Geschichte so eindrucksvoll. Das Bilderbuch verzichtet auf einen erhobenen Zeigefinger und regt stattdessen dazu an, gesellschaftliche Selbstverständlichkeiten kritisch zu hinterfragen. Wer entscheidet eigentlich, welches Tier als gefährlich gilt? Warum verurteilen wir das Jagdverhalten eines Wolfes, während wir selbst Tiere töten, um sie zu essen? Und welche Verantwortung trägt der Mensch gegenüber der Natur?

Auch die Illustrationen verdienen besondere Aufmerksamkeit. Der subtile Zeichenstil erinnert an feine Buntstiftzeichnungen, die durch zarte Aquarellelemente ergänzt werden. Die gedeckten Pastelltöne verleihen den Bildern eine ruhige, beinahe poetische Atmosphäre. Gerade dieser sanfte Illustrationsstil bildet einen spannenden Kontrast zu den durchaus ernsten und nachdenklich stimmenden Themen der Geschichte. Die Bilder wirken niemals überladen, sondern lassen Raum für eigene Beobachtungen und Interpretationen.

Aus meiner Sicht als Grundschullehrerin bietet das Bilderbuch zahlreiche wertvolle Gesprächsanlässe, insbesondere für den Sachunterricht, den Deutschunterricht und den Bereich der Werteerziehung. Es eignet sich hervorragend, um mit Kindern über Mensch und Natur, Fleischkonsum, Jagd, Nahrungsketten und unterschiedliche Perspektiven auf Tiere ins Gespräch zu kommen. Auch der Vergleich zwischen dem Wolf im Märchen und dem Wolf als tatsächlichem Wildtier bietet großes Potenzial für einen fächerübergreifenden Unterricht.

Besonders gelungen finde ich, dass das Buch keine einfachen Antworten vorgibt. Vielmehr fordert es Kinder dazu heraus, eigene Fragen zu stellen, Zusammenhänge zu erkennen und sich eine begründete Meinung zu bilden. Dabei können durchaus unterschiedliche Sichtweisen entstehen, die einen respektvollen Austausch innerhalb der Klasse ermöglichen.

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Schulformen im Vergleich | Material zum Übergang an die weiterführende Schule

Der Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule ist für viele Kinder und Familien eine spannende, aber auch herausfordernde Zeit. Dieses Material soll die Schüler*innen unterstützen, sich optimal auf diesen wichtigen Schritt vorzubereiten. Sie lernen die verschiedenen Schulformen kennen und entdecken, welche Schule am besten zu ihren Interessen, Stärken und Lerngewohnheiten passt.

Was ist in diesem Material enthalten?

  • Übersichtliche Darstellungen: Jede Schulform (Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Gesamtschule, Sekundarschule) wird kindgerecht vorgestellt. So bekommen die Schüler*innen eine erste Orientierung über den Schulalltag nach der Grundschule.
  • Digitale Online-Präsentation: Ein Link führt zu einer interaktiven Präsentation. So können die Inhalte gemeinsam am Whiteboard oder Beamer erarbeitet werden.
  • Authentische Erfahrungsberichte: Kinder aus der 5. Klasse erzählen von ihrem Schulalltag. Das gibt den Kindern einen lebensechten Einblick in neue Fächer, Hausaufgaben, längere Schultage, Mensa und mehr.
  • Selbsteinschätzungsbogen „Was passt mir zu?“: Dieser Bogen hilft dabei, die eigenen Neigungen, Interessen und Arbeitsweisen zu reflektieren. Er ist eine tolle Grundlage für Gespräche mit Eltern und Lehrkräften und ergänzt die schulische Beratung.
  • Begleitbogen für den Tag der offenen Tür: Deine Schüler*innen können damit gezielt eine neue Schule erkunden, Fragen formulieren und ihre Eindrücke festhalten. So wird der Schulbesuch zu einer bewussten Erkundung.

„Der Schnupfen“ von Christian Morgenstern | Bildkarten und Klappbuch

Das Material zum Herbstgedicht von Christian Morgenstern eignet sich für die Klassen 2- 4. Es passt perfekt rund um die Erkältungszeit im Herbst und reimt sich zum besseren Auswendiglernen. Mithilfe der farbigen Bildkarten kann der Text gemeinsam gelesen und geübt werden. Das Klappbuch soll in differenzierter Form das Einüben des betonten Vorlesens oder des Auswendiglernens erleichtern.

Hierfür stehen für die Lerngruppen unterschiedliche Zugänge zur Verfügung. Es besteht die Möglichkeit, den Kindern eine Blanko-Vorlage anzubieten, in die selbstständig geschrieben oder gemalt werden kann. Als weitere Differenzierung können die passenden Zeilen in die richtige Reihenfolge gebracht und anschließend in das Klappbuch eingeklebt werden. Der dafür nötige Ausschneidebogen liegt dem Material bei. Eine weitere Differenzierungsstufe wäre es, die Kinder Stichworte oder Bilder als Gedächtnisstütze festhalten zu lassen.

Auf der Rückseite des Klappbuchs sind Tipps abgedruckt, die mögliche Zugänge anbieten und Kriterien für den Vortrag transparent machen.

Yayoi Kusama – Kunst an Stationen | Kürbis und Pilze

Yayoi Kusamas farbenfrohe Formensprache und ihre charakteristischen Punkte und Muster eignen sich besonders gut für den Kunstunterricht der Grundschule. Das Materialpaket umfasst vier zentrale Angebote für „Kunst an Stationen“ sowie ergänzende Differenzierungsaufgaben. Die Kinder lernen zunächst den Lebensweg der noch lebenden japanischen Künstlerin mithilfe von sechs DIN-A5-Bildkarten oder einer digitalen Genially-Präsentation kennen. Anschließend halten sie wichtige Informationen in einem eigenen Flipbook fest.

In den praktischen Stationen setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit typischen Motiven und Gestaltungsmitteln Kusamas auseinander. Sie gestalten „Infinity Nets“, zeichnen die weltbekannten Kürbisse und entwerfen Pilze auf gemusterten Hintergründen. Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Beispielbilder und einzelne Vorlagen unterstützen den Arbeitsprozess. Die Hilfen können abhängig vom Lernstand eingesetzt werden, wobei die Kinder möglichst zu eigenen Ideen und individuellen Gestaltungen ermutigt werden sollen.

Ergänzend steht eine Zusatzaufgabe zum separat erhältlichen Künstler-Faltheft zur Verfügung. Die abschließende „Kreative Ecke“ ist bewusst offen gestaltet und ermöglicht eine freie Auseinandersetzung mit Kusamas Kunst. Ausgelegte Werkabbildungen und weiße Zeichenblätter können dabei als Impulse dienen, sodass die Kinder eigene Bildideen entwickeln und ihre Kreativität selbstständig entfalten können.

Welcome Meeting – Ritual im Englischunterricht

Die „Welcome Meeting“-Karten dienen als festes Ritual für den Stundenbeginn im Englischunterricht der Klassen 3 und 4. Schrittweise übernehmen die Kinder selbst die Moderation und führen mithilfe der Karten durch das gemeinsame Welcome Meeting als warming-up. Thematisiert werden unter anderem Begrüßung, Anwesenheit, Datum, Monat, Jahreszeit, Uhrzeit, „Give me 5“, Stundentransparenz und Question Time. Frageimpulse und Satzanfänge unterstützen die Kinder beim englischen Sprachhandeln und ermöglichen eine einfache Differenzierung.

Durch die regelmäßige Wiederholung werden wichtige Redemittel gefestigt und zunehmend automatisiert. Gleichzeitig fördern die Karten Sprechfreude, Hörverstehen, Selbstständigkeit und kommunikative Kompetenz. Das offene Format der Question Time bietet zusätzlich Raum für zunehmend freies und authentisches Sprechen.

Für einen langfristigen Einsatz können die Karten laminiert und mit einer Ringbindung oder einer anderen Bindung zu einem handlichen Kartenset zusammengefügt werden. Alternativ lassen sich die Karten digital über das Whiteboard an die Tafel projizieren und gemeinsam im Plenum nutzen.

Bewegungspause | Bewegte Pause: Würfelspiel

Kinder verbringen im Schulalltag einen großen Teil ihrer Zeit im Sitzen. Sie hören zu, schreiben, lesen und bearbeiten Aufgaben am Arbeitsplatz. Gerade längere Arbeitsphasen verlangen dabei ein hohes Maß an Konzentration und Selbststeuerung. Fehlen zwischendurch Möglichkeiten zur Bewegung, können Unruhe, nachlassende Aufmerksamkeit und Ermüdung zunehmen. Besonders im Grundschulalter entspricht langes, durchgängiges Sitzen zudem nur wenig dem natürlichen Bewegungsbedürfnis der Kinder.

Genau hier setzen kurze Bewegungspausen und Energizer an. Schon wenige Minuten Bewegung können den Unterricht sinnvoll unterbrechen, einen Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung ermöglichen und den Kindern Gelegenheit geben, neue Energie zu tanken. Statt Bewegung als Störung des Lernens zu betrachten, kann sie bewusst als Bestandteil eines abwechslungsreichen und kindgerechten Unterrichts genutzt werden.

Was dich erwartet:

Das Material enthält zwei tolle Plakate mit sportlichen Bewegungsübungen und ein weiteres Plakat mit lustigen Tierbewegungen. Die sportlichen Übungen trainieren Koordination, Gleichgewicht, Kraft und Ausdauer. Die Tierbewegungen wecken zusätzlich Fantasie und bringen viel Spielfreude in den Raum. So bleibt die Motivation deiner Schüler*innen dauerhaft hoch!

Die Anwendung ist kinderleicht:

Ein Kind würfelt, sucht die passende Bewegung auf dem Plakat und schon macht die ganze Klasse mit! Du kannst die Poster auch im Klassenraum aufhängen, damit deine Schüler*innen sie bei Bedarf individuell nutzen können. So etablierst du ganz einfach feste Bewegungsrituale, die du ohne großen Aufwand in jede Unterrichtsphase einbauen kannst – perfekt nach einer Arbeitsphase, vor einem Test, in der kurzen Pause oder als schnelle Aktivierung zwischendurch.

Dieses Material hilft deinen Schüler*innen, wichtige Fähigkeiten zu entwickeln und zu stärken:

  • Konzentration und Aufmerksamkeit: Durch gezielte Bewegungen fokussieren sich die Kinder neu und sind wieder aufnahmefähiger.
  • Motorische Grundfertigkeiten und Körperkoordination: Die Übungen verbessern spielerisch die Beweglichkeit und das Zusammenspiel der Körperteile.
  • Gleichgewicht, Kraft und Ausdauer: Sportliche und tierische Bewegungen trainieren diese wichtigen körperlichen Kompetenzen.
  • Körperwahrnehmung und Bewegungsfreude: Die Kinder lernen ihren Körper besser kennen und entwickeln mehr Freude an Bewegung.
  • Gemeinsames Handeln und Klassengemeinschaft: Bei den gemeinsamen Pausen stärken sie den Zusammenhalt und das Miteinander.
  • Motivation und positives Lernklima: Abwechslungsreiche Bewegungseinheiten halten die Lernfreude hoch und schaffen eine positive Atmosphäre.

Ein Plus für dein Classroom Management:

Diese Bewegungspausen unterstützen dich dabei, klare Strukturen im Unterricht zu schaffen. Die wiederkehrenden Rituale geben deinen Schüler*innen Orientierung und helfen, Unruhe abzubauen. Alle Kinder sind gleichzeitig aktiv, es gibt keine Wartezeiten. Danach kehrt deine Klasse ruhiger und konzentrierter an die Arbeit zurück – ideal, um die Lernbereitschaft zu steigern!

Classroom Management: „Lautstärkeregler“ | Schilder | Poster

Wie schafft man eine ruhige und konzentrierte Lernatmosphäre in der Klasse von Anfang an? Mit diesen liebevoll gestalteten Bildkarten zur Lautstärkeregelung lernen die Schüler*innen auf anschauliche Weise, ihre Sprechlautstärke bewusst wahrzunehmen und an jede Unterrichtssituation anzupassen.

Dieses Material macht die Lautstärkeregelung auch für Erstklässler leicht verständlich und einprägsam. Jede Lautstärkestufe wird durch ein kindgerechtes Tier dargestellt, dessen Eigenschaften die jeweilige Sprechweise widerspiegeln:

  • Die Maus: Steht für Stillarbeit und absolute Ruhe („Wir sind still.“).
  • Die Schlange: Symbolisiert die Flüsterstimme („Wir flüstern.“).
  • Die Murmeltiere: Repräsentieren die Sprechstimme und den Austausch („Wir murmeln.“).
  • Die Löwen: Zeigen an, wenn laut und deutlich präsentiert wird („Wir sprechen laut.“).

Ein cleveres Farbsystem unterstützt die Orientierung zusätzlich: Mit jeder Lautstärkestufe wird die Hintergrundfarbe intensiver und dunkler. So erkennen die Kinder schon auf den ersten Blick, welche Lautstärke gerade angemessen ist. Diese visuelle Abstufung erleichtert das Einhalten gemeinsamer Klassenregeln und fördert die Selbstregulation.

Das Material enthält verschiedene Beschriftungsvarianten. So kann es flexibel an Lerngruppe angepasst und so optimal genutzt werden.

Die Schüler*innen entwickeln mit diesem Material wichtige Kompetenzen:

  • Sie passen ihre Lautstärke situationsgerecht an.
  • Sie lernen, Klassenregeln einzuhalten und Rücksicht auf andere zu nehmen.
  • Sie stärken ihre Selbststeuerung und Eigenverantwortung.
  • Sie arbeiten konzentriert und störungsarm.
  • Sie üben, sicher und angemessen vor einer Gruppe zu sprechen.