Lars van de Goor – Hinter der Elfentür

Wir sähen Samen früh am Morgen,
was daraus wächst, ist noch verborgen.

Eine verwunschene Elfentür in einem uralten Baum zieht Lillys Aufmerksamkeit auf sich. Eine sachte Berührung lässt sie in eine ganz andere Welt voller Wunder gleiten. Winzige Elfen bewohnen dieses Reich und klären sie über die Wunder der Natur und des Lebens auf. Kleine Weisheiten begleiten das Mädchen stets. Die Botschaft bleibt dennoch gleich: „Niemand ist zu klein, um etwas zu bewegen.“ So findet Lilly bei der Rückkehr Samen in ihrer Hosentasche, die sich im Schnabel eines Vogels auf den Weg zur Verbreitung machen, während der Rest vom Wind verweht wird. Was sind die Früchte unserer Taten? Wie weitreichend sind die Auswirkungen unseres Tuns im Leben? Dies schlägt einen sehr gelungenen Bogen zum Zitat am Anfang des Buches.

In einer ganz eigenen Bildsprache treffen wir hier auf viele Details, die in eine Collage aus Fotografien und Illustrationen gepackt sind. Es entsteht die Frage nach den Nuancen von Realität und Illusion, was das Bilderbuch inhaltlich ebenfalls aufgreift.

Als Erdbewohner obliegt uns auch eine Verantwortung unserem Planeten gegenüber. So schließt sich der Kreis des Wachsens. Der Wald braucht unseren Schutz. Auch wenn die Taten so klein wie Samen sind, können sie auf lange Sicht Großes bewirken.

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„Verliebte Zahlen“ – Unterrichtsmaterial

Die Partnerzahlen bei der Zahlzerlegung der 10 sind eine wichtige Basiskompetenz, die vor dem Zehnerübergang im 1. Schuljahr beherrscht werden sollte. Die Kinder sollten alle Zerlegoptionen sicher und  möglichst schnell abrufen können. Diese zentrale Voraussetzung für das Verständnis von Rechenoperationen kann mithilfe von „Verliebten Zahlen“ geübt werden.

Im Materialpaket sind vielfältige Aufgabenformate enthalten, mit denen der mathematische Inhalt eingeführt, wiederholt und trainiert werden kann. Es beinhaltet farbiges Tafelmaterial, welches für spielerische Aktivitäten im Plenum genutzt werden kann. Das Zahlenhaus mit der 10 kann die Ausgangslage bilden. Die verliebten Zahlen suchen ihren passenden Partner. Schnell werden Kinder vielleicht auch anhand des Trennungsmusters in der Herzmitte die zugehörige Herzhälfte zuordnen können. Im nächsten Schritt würde man eine Sortierung anstreben.

Hier lassen sich interessante Gesetzmäßigkeiten entdecken. Was passiert mit den Zahlen, wenn man sie links aufsteigend anordnet? Was verändert sich beim Zahlenpartner? Spiele rund um das Verdecken und Verstecken der einzelnen Partner sind zu Wiederholungszwecken denkbar.

Mit den Bingo-Spielfeldern, den Brettspielen und den Klammerkarten lässt sich im Förderunterricht, zu Hause oder als Differenzierung im Unterricht gut arbeiten. Für das Übungsheft liegt eine Selbstkontrolle bei, sodass Kinder auch selbstständig ihre Ergebnisse kontrollieren können.

Wichtelpost von „Wichtel Lexi“ – Adventskalender zum Ausmalen

Die Vorweihnachtszeit ist für Schülerinnen und Schüler eine ganz besondere Zeit. Um die Adventszeit einzuläuten, wurde dieser Wichtel-Adventskalender ins Leben gerufen. Am ersten Dezember zieht demnach ein Wichtel in das Klassenzimmer ein. Hierfür gibt es käuflich zu erwerbende Sets, die eine Wichteltür und weiteres Zubehör anbieten, um das Wichteldasein authentisch zu inszenieren. Nach und nach gesellen sich Gegenstände dazu. Täglich begleitet die Kinder ein Brief, deren Umfang gezielt kurz gehalten wurde. Erfahrungsgemäß schluckt die Adventszeit mit dem Auspacken der Adventskalendertüten eh schon viel Zeit. Im Materialpaket finden sich insgesamt 16 Briefe. Hier wurden die Wochenendtage gezielt ausgenommen.  Die Briefe können auch auf der Präsentationsfläche übertragen werden. Die Zugangsdaten zur digitalen Präsentation sind im Material zu finden.

Ergänzt wurde die Wichtelpost mit kleinen „Mini-Wissenshäppchen“. Diese können den Kindern einfach mitgegeben werden oder man liest  die Botschaft oder hört sich die Weisheiten des Wichtels im Klassenverband an. Der QR-Code muss hierfür nur eingescannt werden und schon wird die Wichtelstimme hörbar. Es ist auch möglich, dass Kinder das Wissenshäppchen mit nach Hause nehmen und am darauf folgenden Tag der Klasse den Inhalt präsentieren, sprich vorlesen oder in eigenen Worten zusammenfassen.

Die Briefe enthalten hin und wieder kleine Rätsel oder Aufgabenaufforderungen, die ohne große Vorbereitung seitens der Lehrkraft umgesetzt werden können.

Anke Loose – Der kleine Herr Heimlich wartet auf Weihnachten

Was für ´ne herrliche Idee!
Jetzt kann ich sagen: Stress ade.
Nun fehlt noch ein stabiler Ast
für die Adventskalenderlast!

Hauswichtel Heimlich ist ein Ganzjahreswichtel und hat alle Hände voll zu tun. Besonders in der Weihnachtszeit jagt ein Ereignis das nächste. Der Adventskranz muss besorgt werden. Der Adventskalender ist zu befüllen. Der Wunschzettel muss geschrieben werden. Die Stiefel sind zu säubern und für Nikolaus zum Befüllen vor die Tür zu stellen. Bastelaktionen sind Pflichtprogramm, genauso wie das Backen haufenweiser Plätzchen.

Nikolaus, sei uns Gast,
wenn du was im Sacke hast.
Hast du was, so lass dich nieder.
Hast du nichts, dann geh doch wieder!

Von dem kleinen Wichtel wissen allerdings nur Lotte und Kater Robinson. Für alle anderen ist er unsichtbar. Für Familie Lönnecke ist der kleine Weihnachtswichtel eine große Hilfe in der stressigen Weihnachtszeit. Ganz heimlich hilft er im Hintergrund mit und trägt zum Gelingen des Weihnachtsfestes bei. Und so kehrt doch noch Besinnlichkeit ein.

Dieses Vorlesebuch greift die aktuelle Wichtelthematik auf, die momentan weiterhin groß im Kommen ist. Gleichzeitig werden hier jahreszeitliche Ereignisse in die Geschichte integriert, auf die Kinder regelrecht hinfiebern. Mit spritzigen Reimen agieren hier zwei Wichtel und warten mit tollen Bastelideen und Rezeptvorschlägen auf. Außerdem achtet Herr Heimlich auch in diesem Band darauf, dass das Familienchaos nicht überhandnimmt. So vereint er Herz und Gelassenheit in dieser turbulenten Jahreszeit und sorgt für Familienfrieden und Besinnlichkeit.

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Christian Morgenstern | Die Vogelscheuche | Unterrichtsmaterial zum Gedicht

Das Gedicht Die Vogelscheuche  von Christian Morgenstern ist zahlreichen Kindern und Erwachsenen bekannt. Die Vogelscheuche auf dem Feld soll die Vögel erschrecken, um das Korn zu schützen. Das Gedicht verwendet lebhafte Sprache und Reime, um die Geschichte lebendig werden zu lassen. Es zeigt uns, wie Menschen kreative Wege finden, um ihre Ernte zu schützen.

Das Material eignet sich für den Einsatz in den Klassen 2 bis 4. Je nach Schwerpunkt der Unterrichtseinheit können gewisse Lernangebote mehr im Fokus stehen und andere vernachlässigt werden. Unter Berücksichtigung unterschiedlicher Zugänge werden Kinder an das betonte Vorlesen oder das Auswendiglernen und den damit verbundenen Gedichtvortrag herangeführt. Zunächst gilt es aber, das Gedicht und den Inhalt grob zu erfassen.

Darauf aufbauend wird das Gedicht gelesen, abgeschrieben oder in die richtige Reihenfolge gebracht. Bei diesen Aufgabenformaten rückt der Fokus auf der inhaltlichen Ebene auf zielgerichtete Sätze, unbekannte Wörter und den allumfassenden Zusammenhang des Geschehens. Sie erschließen sich die Bedeutung des Gedichts, nehmen die Stimmung wahr und geben den Inhalt wieder. Bei diesem Herbstgedicht geht es speziell auch um den sozialen Umgang miteinander. Es bietet die Chance die Stränge „Kommunikation“ und „Mobbing“ in Form von Häseln zu beleuchten. Letztlich machen sich die Raben über die Vogelscheuche lustig, nur um ihre Angst zu überspielen.

Ein Lesepuzzle und ein Domino kann als spielerisches Format zu Differenzierungszwecken ebenfalls eingesetzt werden. Ein Klappbuch kann das Auswendiglernen vereinfachen.

Martin Baltscheit – Papa liest vor!

Papa spricht alle Stimmen:
Frosch und Fliege,
König und Käfer (…)

Er kann das.
Und liebt es.
Ich auch!

Dieses Bilderbuch stellt nicht nur das Medium Buch in den Fokus, sondern auch die sich dadurch ergebende besondere Verbindung zwischen einem Elternteil und dem Kind. Als Abendritual schafft es bei Kindern Erinnerungen, die ein Leben lang halten. Die Liebe für das geschriebene Wort und all die Geschichten, die sich dahinter verbergen, erschaffen Fantasiefreunde, die einen stets begleiten.

Der Vater lebt seiner Tochter eine derartige Leidenschaft vor, dass sie nur über seine Vorlesetechniken staunen kann. Das Verstellen der Stimme gehört genauso dazu, wie das emotionale Mitfühlen mit den Figuren. Hier wird deutlich, welche Wirkung Geschichten auf Menschen haben und auch die Zuhörfertigkeiten werden angeschnitten. So gibt das Mädchen offen zu, dass sie nicht jedes Wort versteht oder dass ihre Gedanken manchmal auch abschweifen und dass dadurch Leerstellen entstehen.

Mit einer Prise Humor betrachten wir die letzte Doppelseite, auf der das Kind schließlich seelig einschläft und sich sicher ist, dass ihr Papa nur für sie vorliest. Im Nebenzimmer erblicken wir die Mama, die schwanger auf dem Sessel liest und die Vorahnung klar ist, dass die Tochter ihren vorlesenden Papa irgendwann dann doch teilen wird müssen.

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Britta Sabbag und Igor Lange – Elefant will durch die Wand

An einem schönen Morgen in der Savanne
ist Elefant sauer, und zwar volle Kanne.
Er trötet: „Hier läuft echt nichts so, wie ich will!“
Und plötzlich sind alle Tiere still.

Der Dickkopf mit dem starken Willen ist schon auf der Titelseite für die Leserinnen und Leser gut erkennbar. Elefant ist heute unglaublich bockig. Es läuft nichts, wie er es gerne hätte. Er ist das stärkste Tier in der Savanne und so muss natürlich alles nach seiner Pfeife tanzen. Die anderen Tiere kriegen Angst vor so viel Wut. Die weise Schildkröte weiß einen Rat:

Neeeeeein, dein Dickkopf bringt dir kein Glück!
Stößt du damit gegen die Wand, stößt sie zurück.

Auch Gnu wagt sich als Ratgeber für solch verzwickte Situationen rund um Gefühle und empfiehlt das Reden über Probleme. Die Tiere wenden sich schließlich vom Elefanten ab. Da er jedoch ein Herdentier ist und seine Freunde braucht, übt er sich an der Selbstreflexion und grübelt fleißig. Letztlich kommt er auf eine Idee, wie er das zerstörte Vertrauen aufbauen und die von ihm verursachte Distanz verringen kann. Und doch wissen alle, dass es sein Trainingsfeld bleiben wird.

Doch etwas Ruhe, ein bisschen Spaß und ’ne Portion Gelassenheit
führen zum Ziel – scheint der Weg auch mal weit!

In aussagekräftigen Illustrationen fängt Igor Lange, der schon seit „Welcher Weg ist meiner?“ meine Bewunderung genießt, die Gefühlswelt der Tiere ein. Die großformatigen Ausschnitte der Mimik zeigen deutlich, wie es dem Elefanten ergeht, was zur Intensivierung im Erleben des Gelesenen führt. Die gelungenen Reime umhüllen die Geschichte und lassen schnell daran denken, dass einem hier und da so ein sturer Elefant über den Weg läuft. Pädagogisch wertvoll ist das Verhalten der anderen Tiere, die sehr sozial agieren. Nachdem deutliche Hinweise und Tipps gegeben werden und der Elefant dennoch vor Wut schäumt, entfernen sie sich freundlich aber bestimmt, sodass es nun an ihm liegt, mit einer Wiedergutmachung aufzuwarten.

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Lotte Schweizer und Alexandra Helm – Das Vampirtier

Draußen putstete der Wind dunkle Wolken über die Dächer im Birnbaumring und klapperte mit den alten Fensterläden. Blätter, rot wie Daachziegel, tanzten durch die Luft, ehe sie sich auf dem ordentlich gestutzten Rasen im Vorgarten niederließen.

Emma hat bald Geburtstag. Ihr Vater schnibbelt für sie in der Küche Karotten und wirkt ganz nervös bei der Verkündung des Geburtstagsgeschenks. Sie wünscht sich schon lange ein Haustier. Doch stattdessen bekommt sie zwei Brüder und eine Stiefmutter, die in ihre Wohnung einziehen sollen. Das Abenteuer einer Patchwork-Familie beginnt!

Um den Familienzusammenhalt zu stärken, schaffen es die Kinder mit vereinten Kräften Emmas Vater doch noch von einem Hund zu überzeugen. So wird kurzerhand ein kleiner Straßenhund aus Rumänien adoptiert. Doch dieser erweist sich als nachtaktiv, eigenwillig und statt Hundekekse, isst er viel lieber passierte Tomaten. Die roten Früchte führen Brutus und die Kinder auch durch eine Moorlandschaft zu einem richtigen Spukhaus.

Passend zu der nun schaurigen Jahreszeit, trumpft Lotte Schweizer mit einem Vorlesebuch auf, das eine ordentliche Portion Witz inne hat. Unter Berücksichtigung der Vielfalt des Zusammenlebens, werden Themen des Teilens und Zusammenwachsens als eine neue Familienkonstellation thematisiert. Schließlich kann die Familie pünktlich zur Weihnachtszeit nun ganz eigene Traditionen in den eigenen vier Wänden etablieren und für sich festhalten, dass das Leben viel schöner ist, wenn man sich hat und jedes Familienmitglied glücklich ist.

Dieses Vorlesebuch, welches ganz nah an der Lebenswirklichkeit vieler Kinder und Patchwork-Familie ist, eignet sich sehr gut für die herbstliche Jahreszeit im Übergang zu Weihnachten. Die langen Herbstabende verleiten zum leichten Grusel mit dem Vampirtier ein, welches so liebevoll von Alexandra Helm ins Leben gerufen wurde.

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Herbstferien-Bingo und Schreibblätter

Das Herbstferien-Bingo ist eine leicht umsetzbare Methode, um Schülerinnen und Schülern nach den Herbstferien einen Austausch über Erlebtes zu ermöglichen. Jedes Kind erhält ein Bingo-Spielfeld und begibt sich, ausgestattet mit einem Bleistift, durch die Klasse. Es befragt seine Mitschülerinnen und Mitschüler zu den angegebenen Feldern. Sollte es eine Person finden, auf die das Erlebnis zutrifft, wird der Name in das freie Feld notiert. Selbstverständlich kann das entsprechende Kind auch selbst unterschreiben und somit das Erlebnis bestätigen.

Die Spielregeln können natürlich je nach Lerngruppe abgewandelt werden. Denkbar ist es, dass vorab geklärt ist, dass nur ein Name eines Kindes in ein Feld notiert wird, was zur Folge hat, dass man mit vielen unterschiedlichen Kindern ins Gespräch kommt.

Der Spielcharakter wird durch die Tatsache ermöglicht, dass bei vier Feldern, die waagerecht, senkrecht oder diagonal vollständig ausgefüllt sind, Bingo gerufen werden kann. Für die anderen kann das Spiel trotzdem noch etwas länger weitergehen. Zum Ende der Unterrichtsstunde oder als Hausaufgabe kann zu den Herbstferien-Erlebnissen ein Schreibblatt ausgefüllt werden. Zusammengefasst als Klassen-Ferienberichte lässt es sich gut als Buchform präsentieren.

Elise Gravel – Pilzparade

Anstelle von Lamellen hat der Pfifferling lauter kleiner Falten, wie die Gesichtsfalten deiner Großeltern.

Pilze sammeln ist wie eine von der Natur organisierte Schatzsuche. Und was es da alles zu entdecken gibt! Elise Gravel taucht in diesem Sachbilderbuch den Wald in ein modern illustriertes Gewand. Die Farbpalette gibt eine große Bandbreite an Braun- und Grüntönen, die vom Waldboden in Ocker bis hin zu dattelbraunen Baumstämmen reichen. Diese konkurrieren gekonnt mit weinroten Färbungen der Herbstblätter und dem satten Tannengrün der Nadelbäume. Die Protagonisten schauen den Leser eindringlich mit ihren weit aufgerissenen Augen an. Hier ist Leben!

Dieses ganz besondere Reich der ganz beschirmten Wesen, die weder Tiere noch Pflanzen sind, zu erkunden ist wahnsinnig spannend. Die omnipräsente Begeisterung der Autorin schwappt gleich über. Die Sachinformationen werden keineswegs trocken präsentiert und aneinander gereiht, sondern fügen sich in eine amüsante Erzählung ein. Neben der Darstellung der Bestandteile und der Bedeutung der Sporen, geht es sogleich an die verschiedenen Pilzarten, von denen es unzählige gibt. Gemeinerweise passen sie sich immer der Umwelt an und haben viele Doppelgänger, die nicht alle essbar sind und gar äußerst giftig daherkommen.

Und als wäre es nicht genug, lädt die Autorin zum Waldspaziergang, bei dem möglichst alle Sinne eingeschlossen werden sollen, ein. Wie wäre es, sich auf die Suche nach einem weißen Golfball zu machen? Wenn du Glück hast, findest du den Stäubling. Wenn man drauftritt, stößt er eine Staubwolke aus und klingt wie ein Pups. Dieser Sorte hilft das Zertreten zur Vermehrung. Grundsätzlich sollte die Natur, besonders im Wald, geachtet werden. Schließlich sind wir dort Gäste…auf Schatzsuche!

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