Kobi Yamada – Weil ich eine Lehrerin hatte

Weil ich eine Lehrerin hatte,
liebe ich es zu lernen.

Ich entdeckte, dass einige Aufgaben,
die mir besonders schwer fallen.
mich besonders stolz machen,
wenn ich sie geschafft habe.

Dieses Geschenkbuch strotzt vor Dankbarkeit und Wertschätzung für den Beruf einer Lehrerin. Die Lehrkraft begleitet, ermuntert, weckt Neugierde, schenkt Selbstvertrauen, baut auf und lässt am Ende der Grundschulzeit die Kinder in die weite Welt ziehen, mit der Hoffnung, dass sie gelernt haben, an sich zu glauben.

Mit kurzen Sätzen voller Anerkennung und Danksagung werden Situationen aus dem Schulleben abgebildet, die zeigen, wie wertvoll und prägend die Anfänge des Lernens in der Primarstufe sind. Das Cover verdeutlicht in schnellen Buntstiftzeichnungen, die an Skizzierungen eines Kindes erinnern, den Wert einer guten Lehrerin. Die Bärin überreicht einen Luftballon in Form einer Weltkugel. So steht den Kindern die ganze Welt offen. Sie lässt ihre Schützlinge ziehen und hofft, dass die Leidenschaft für das lebenslange Lernen erhalten bleibt.

Dieses Geschenkbuch ist ein Genuss: wärmend und ergreifend. Es zeigt die beiden Protagonisten beim Mischen von Farben, beim Radfahrtraining, beim Skizzieren von geometrischen Formen, beim Badmintonspiel oder auch Musizieren. Der kleine Bär bekommt am Ende eine Karte von der Lehrerin geschenkt und steigt in einen Heißluftballon, um sich auf seinen ganz eigenen Weg zu machen.

Das Geschenkbuch liegt auch in einer Version für männliche Klassenlehrer mit dem Titel „Weil ich einen Lehrer hatte“ vor.

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Paul de Moor & Kaatje Vermeire – Wolke träumt

An einem Tag sah ich, dass Weiß viele Farben ist, dass Schwarz viele Farben ist, und dass Farben viele Farben sind.

„Eine Traumreise für mehr Achtsamkeit“ heißt der Untertitel dieses künstlerisch-poetischen Bilderbuchs. Mit ganz viel Ruhe und Gediegenheit begleiten wir ein junges Mädchen, namens Wolke, auf ihrer achtsamen Erkundungsreise ihres eigenen Fantasiereichs. Hier ist alles leicht, rein und weiß. Ein Bettlaken umhüllt ihr Bett und um sie herum sind kleine weiße Tiere und große weiße Tiere. Sie bastelt mit weißem Papier, erfindet Theaterstücke, in denen weiße Vögel die Hauptrolle übernehmen. Diese Sinnreise findet ihren Weg zurück zu der Erkenntnis, dass das Mädchen aus ihrem Traum erwacht. Die letzte Seite bildet die Illustration ab, dass ihr Vogelkostüm auf einem weißen Stuhl hängt und die Magie der Fantasie zauberhaft in pastelligen Farbtönen einfängt.

Die Fantasie ist unser Refugium, unser Rückzugsort, um alles Unmögliche möglich zu machen. Hier hat jeder die Macht sein eigenes Reich zu kreiieren, in dem man auftanken kann und all die Dinge erlebt, die Realität nicht zu bieten vermag. Das ist eine ganz eigenen Art der Macht und Magie.

Dieses Bilderbuch mit den zarten und magisch-leichten Illustrationen bietet sich nicht nur zur Achtsamkeitsschulung an, sondern lädt zum Philosophieren über das Leben ein. Im Kunstunterricht lassen sich die Abstufungen von Farbtönen thematsieren und weiße Gegenstände sammeln und zu einer Collage anordnen. Weiß ist nämlich viele Farben, wenn man sich die Zeit nimmt etwas genauer hinzuschauen.

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Elisabeth Jäcklein-Kreis und Andrea Naumann – Lass das!

„Nein“ ist nicht gleich „Nein“! Du hast viele Möglichkeiten, dein persönliches Stoppschild hochzuhalten! Mit verschiedenen Wörtern, mit deiner Stimme oder mit deinem Körper.

„Halt!“, „Ich will das nicht!“, „Das fühlt sich blöd an!“, „Hör auf!“, „Lass das!“

Seite 36-37

Das Bilderbuch „Lass das!“ behandelt Verhaltensempfehlungen in Risikosituationen und bestärkt Kinder darin, auf ihr Bauchgefühl zu hören. Zu den Risikosituationen zählen Erlebnisse und blöde Begegnungen, die ein eindeutiges „Nein-Gefühl“ hervorrufen. Dazu gehören nicht nur die schmatzenden Bussis der eigentlich ganz lieben Tante, die zu Besuch kommt, sondern auch Gespräche mit Fremden, die mit dem Streicheln von Hunden locken.

In diesem Buch lernen Kinder ihre ganz eigenen Grenzen zu wahren und sich vor sexuellem Missbrauch zu schützen. Es geht um gute und schlechte Geheimnisse und wie man mit der Bandbreite an Gefühlen umgeht. Die an vielen Grundschulen gelebte „Stopp-Regel“, die auch körperlich zum Ausdruck gebracht wird, findet hier genauso Erwähnung, wie die Information über die Rechte jedes Einzelnen.

Ida, Ben und Toni begegnen Jugendlichen, die sie erpressen und durch ihre Erscheinung „klein“ machen wollen. Dank der erlernten Strategien, wissen sich die Kinder zu helfen und beweisen Mut und Stärke. Dies ist eine Ansammlung an unterschiedlichen kindgerechten Situationen, die in Häppchen vorgelesen nicht nur unsichere Kinder bestärken können. Laut dem Motto „Mein Körper gehört mir!“ entscheiden die Kinder selbstbewusst, was ihnen gut tut und wovon sie lieber Abstand nehmen möchten.

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Saskia Gwinn und Ana Albero – Wer erforscht die Welt?

Das Sachbilderbuch „Wer erforscht die Welt?“ stellt Menschen vor, die dank ihrer Neugierde das Fragenstellen zu ihrem Beruf gemacht haben. Sie entdecken und erforschen Unbekanntes und zeigen dabei Biss und Ausdauer. Sie sind kreativ und versuchen manchmal auch auf Umwegen Antworten auf ihre Fragen zu finden. Nur wenige Forscher sitzen im Büro. Manche streifen durch Wälder, andere tauchen mit den Tieren oder arbeiten im Labor an Robotern oder besonderen Pflanzen.

Da gibt es sogenannte Paläontolog*innen, die nach Dinosauriern und anderen Tieren suchen und nach Überresten in Gesteinen graben. Hast du schon einmal von Bioakustiker*innen gehört? Sie sammeln Geräusche von Tieren, um so neue Tierarten zu entdecken und diese an Bibliotheken weiterzugeben. Deepal Warakagoda erfand so eine neue Eulenart. Roboter-Ingenieur*innen bauen Roboter und lassen sich dabei von Tieren inspirieren. Was machen Arthropodolog*innen? Es gibt einfach so viel zu entdecken und zu lernen.

Jede Doppelseite widmet sich einem der insgesamt 24 dargestellten Berufe aus dem Bereich „Forschung und Wissenschaft“. Es zeigt in kleinen, comicartigen Bildern die Forscher*innen bei der Arbeit. Die kurzen Texte sind leicht verständlich und verdeutlichen was zu den Tätigkeiten dieser Menschen dazugehört. Die Vielfalt der Aufgaben und die abwechslungsreichen Einsatzorten beeindrucken. Die Aktualität ist ebenfalls gegeben, denn hier findet man bereits die Entdecker eines Impfstoffes zum Schutz vor COVID-19. Auf der letzten Doppelseite werden berühmte Wissenschaftler*innen mit einem kurzen Lebenslauf vorgestellt.

Die jungen Leser*innen bekommen so einen guten Überblick über eher ungewöhnliche Berufe, die sie dazu animieren offen auf die Welt zu schauen und sich alle beruflichen Wege offen zu halten. Positiv anzumerken sei außerdem die Berücksichtigung der gendersensiblen Sprache.

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Anna Taube – BUNT!

Anderssein bestimmen die anderen

Dieses bunte Vorlesebuch ist eine Sammlung an kurzen und langen Geschichten, die alle von Diverstität handeln. Andersartigkeit ist doch Normalität würde man meinen, doch nicht nur der Blick in die Vergangenheit zeigt, dass Rasissmus und Diskriminierung wiederkehrende Themen sind.

Jeder Mensch ist anders. Jeder Mensch ist einzigartig. Jeder Mensch ist gleich viel wert.

Diese Botschaft kann man nicht oft genug anbringen. Obwohl es festgeschriebene Gesetze gibt, wird der Gedanke nicht in allen Ländern der Welt gelebt. Niemand darf einem anderen wehtun, weder mit Worten noch mit Taten. Trotzdem passiert das. Jeden Tag.

Diese kleinen Anstöße in Form von Gedichten und manchmal auch persönlichen Geschichten sollen Vielfalt zulassen, indem schon Kinder lernen unsere Unterschiedlichkeiten zu akzeptieren und die Gemeinsamkeiten sehen. Es geht darum, keinen auszusieben oder zu vergessen.

Die Autoren in diesem Buch wünschen sich Chancengleichheit. Sie nutzen ihre Stimme und stehen ein für Menschen diverser Nationalitäten, Religionen, sexueller Orientierung, sozialer Herkunft und für Menschen mit und ohne Behinderung. Eine bunte Gesellschaft ist Reichtum.

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Michael Engler und Julianna Swaney – Das alles sind wir

„Das alles sind wir“ thematisiert die Erfahrungen eines Schulstarts zweier Kinder, die vor der Einschulung bereits befreundet sind. In der ersten Schulstunde entscheidet die Klassenlehrerin über die Sitzordnung, sodass die beiden sich nur aus Entfernung sehen, was zunächst etwas befremdlich ist.

Während Lars schnell neue Freunde findet und sich von Anfang an wohl fühlt, hat es Lina ein bisschen schwerer. Annabelle hat etwas Gemeines zu ihr gesagt und ihr böse Blicke zugeworfen. Da sich Freunde beistehen, ist Lars für Lina da. Mit Entschlossenheit verkündet er, dass Wörter manchmal genauso weh tun können wie Schläge.

Es ist unsere Schule! Die ist für uns alle.
Egal, wie man aussieht!
Egal, was man anhat!
Egal, was man denkt!
Egal, was man gerne mag!

Lars wehrt sich gegen diese Art des Mobbings und steht für Toleranz, Vielfalt und Zusammenhalt ein. „Keiner ist allein und du bekommst Hilfe, wenn du Hilfe brauchst!“ ist eine starke Botschaft, die jede Grundschule aussenden sollte. Genau deshalb verfolgen viele Schulen das Patenkonzept. Hier übenehmen Dritt- oder Viertklässler die Verantwortung für die frisch eingeschulten Erstklässler und führen sie behutsam in das Schulleben ein. Diese Bilderbuch greift nicht nur realistische Sorgen und Ängste von Kindern auf, sondern sichert Zuversicht in Bezug auf Nächstenliebe, Freundschaft und Fairness zu.

„Das alles sind wir“ zeigt einen gesunden Umgang mit unfairem Verhalten auf und bestärkt Kinder bei Mobbing einzugreifen.

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Robin Cruise und Valeria Docampo- Lunette, die Zahnfee: Die wahre Geschichte

Es gab eine Zeit vor der Zahnfee. Wie kam es eigentlich dazu, dass Kinder ihre ausgefallenen Zähne unter das Kopfkissen legen und am nächsten Tag stattdessen eine Münze vorfinden? Diese wahre Geschichte erzählt von der liebenswerten Lunette. Die kleine Fee braucht eine Weile, um ihr Talent im Zaubern zu finden. Eines Tages sieht sie einen traurigen Jungen mit einem Wackelzahn. Da es sein erster wackelnder Zahn ist, hat er große Angst.

Lunette macht dem Jungen Mut und bittet ihn den Zahn unter das Kopfkissen zu legen und das Licht nachts brennen zu lassen. Und so kommt es, dass sie über Nacht für ihn ein Nähkissen in Form eines Sterns näht, darin eine Münze verstaut und sie dem Jungen bringt. Für jeden ausgefallenen Zahn werden bis heute funkelnde Sterne am Himmel zum Leuchten gebracht – besprenkelt mit einem magischen Gemisch aus Feenstaub und ausgefallenen Zähnen der Kinder.

Die wunderschönen, leichten und feenhaften Illustrationen stammen von der talentierten Valeria Docampo, die bereits „Die große Wörterfabrik“ bebildert hat. Auch diese Bilder strahlen eine gewisse Ruhe und Zuversicht aus. Diese Geschichte rund um den Beginn der eigentlichen Bestimmung der Fee Lunette nimmt den Kindern schnell die Angst. Das Konstrukt der Zahnfee bekommt einen Rahmen und einen Inhalt. Die Überleitung zu den Sternen, wozu die Kinderzähne nötig sind, macht Sinn und scheint nachvollziehbar. Außerdem ist es ein schöner Gedanke seine Zähne für etwas Größeres herzugeben, statt nur für die materielle Münze. Es versteht sich von selbst, dass das Nähen eines Sterns mit einer kleinen Tasche Voraussetzung für die Lektüre ist.

Ein schönes Bilderbuch zum Erklären des Konstrukts der Zahnfee – keine Angst mehr vor dem Wackelzahn!

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Olga Fadejewa – Wind

Das Sachbilderbuch „Wind“ der russischen Autorin und Illustratorin Olga Fadejewa ist ein Rundumschlag zum Thema bewegte Luft. Nach und nach werden spannende Fakten entfaltet und in einen Zusammenhang gebracht, dass Aha-Momente garantiert sind.

So erfahren junge Leser, wie Wind entsteht und welche Windarten es gibt. Dabei bleibt es nicht immer theoretisch und abstrakt, sondern wird mit lebensnahen Beispielen unterfüttert. So darf man sich zurecht fragen, warum der Wind am Abend nachlässt. Was hat es mit der kühleren Temperatur zu tun? Nicht jede Doppelseite ist einfach zu verstehen. Hier braucht es Muße und auch gerne mehrere Anläufe, um der Materie auf den Grund zu gehen.

Wertvoll ist außerdem, dass Wind als Windkraft und Windenergie als grüne und absolut kostenfreie Quelle in den Fokus rückt. Dieses Wissen ist schon geschichtlich begründet und leistete damals bei der Erfindung der Windmühlen den Menschen große Dienste. Als Fun Fact darf wohl die Bezeichnung „Föhn“ als Haartrockner gelten. Woher hat dieses Gerät wohl seinen Namen? Wie nutzen Winde den Tieren und Pflanzen und wird es im Weltall eigentlich windig? Auf richtig gute Fragen zu stoßen ist oft sogar faszinierender als Antworten zu bekommen. Dieses Bilderbuch schafft genau das: Die Faszination für Naturwunder wecken!

Dem Phänomen bewegte Luft auf der Spur – anschaulich und spannend!

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Mariona Tolosa Sisteré – Das geheime Leben der Popel

Die nun kühler werdenden Monate bringen nicht nur in der Natur sichtbare Veränderungen mit sich, auch unser Körper und das Immunsystem hat mit neuen Herausforderungen zu kämpfen. Nasenschleim, Schnodder, Glibber, Rotz aus der Nase haben ihren ganz eigenen Zweck und Sinn. Dieses wahnsinnig witzig aufgemachte Sachbuch informiert über die Faszination Körper. Dabei sind die Erläuterungen nicht allzu umschweifend, verständlich und kindgerecht dargestellt. Die vielen Illustrationen im modernen Druckstil unterstützen das Verständnis und zaubern den Lesern ein Schmunzeln ins Gesicht.

Die erste Doppelseite wird sicherlich jedes Kind packen. Wer kennt es nicht? Der Leser sieht Kinder in einer Schulklasse, die damit beschäftigt sind ihre Popel zu kneten, unter den Tisch zu kleben, aufzuessen oder in ein Taschentuch zu schnäuzen. Es gibt viele Dinge, die man mit Popeln anstellen kann.

Dabei sind sie wahre Superhelden. Sie sind unser Abwehrmechanismus und große Helfer, wenn es darum geht, Viren und Bakterien in eine klebrige Falle zu locken und nicht in den Körper zu lassen. Man könnte auch Türsteher zu ihnen sagen. Glücklicherweise gibt die Autorin Hinweise, welche Methoden es noch gibt, um Popel loszuwerden, auch in vorbeugender Manier. Die Leser lernen die Farbe der Popel zu deuten, erfahren, wie Tiere ihre Nase säubern und dürfen schließlich ihr erworbenes Wissen in einem Quiz festigen. So macht das Dazulernen Spaß!

Lehrreich, witzig und kindgerecht aufbereitet!

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Sören Dalevi – Unsere allerbeste Kinderbibel

Bibelgeschichten gehören zum Allgemeinwissen und bergen eine ganz eigene Faszination. Schließlich sind sie den Menschen bekannt, was daran liegt, dass man sie sich seit Tausenden von Jahren erzählt. Sie alle handeln von Mut, Freundschaft, Unterstützung aber auch Betrug und List. Damit ist es eine wunderbare Einladung, mit Kindern und Erwachsenen in die gemeinsame Entdeckung einzutauchen und sich über die Lehren auszutauschen.

Dieses Exemplar lebt von der detailreichen Vitalität und Farbigkeit der Illustrationen. Zu einer Auswahl von rund 40 Bibelgeschichten schwang Marcus-Gunnar Pettersson den Pinsel und kreierte atmosphärische Landschaften und ausdrucksstarke Charaktere.

Von Adam und Eva und der Schöpfung der Menschheit, bis hin zur Geburt Jesu, dem Zwist zwischen Kain und Abel und schließlich dem Neubeginn dank der Arche Noah, finden sich hier neben den einfach zu verstehenden Geschichten auch Gebete, Lieder und Gedichte. Zu den Liedern wäre sicherlich ein QR-Code ganz hilfreich, um sofortigen Zugriff auf die Melodien zu haben. Das Lesebändchen verhilft zum Wiederfinden der zuletzt gelesenen Textstelle. Das Neue Testament bedarf ebenfalls Beachtung und erzählt von Versöhnung, Hoffnung und Liebe. Der Mensch und seine Schattenseiten des Seins sind in keinen Geschichten so wahr und greifbar dargestellt.

Reich illustriertes, leicht verständliches Exemplar – ohne Auslassung des Kerns der Aussagen, auch für den Religionsunterricht gut geeignet

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