Stephan Lomp – Eddie und der neugierige Baum

Begegne dem Leben und dem Neuen mit Neugierde und nicht mit Angst.

Diesem Leitspruch folgt Eddie auf Anraten des großen Baumes. Das Leben bedeutet schließlich auch Wachstum und Veränderung. Für Eddie steht ein Umzug in ein neues Zuhause an. Doch am liebsten würde er in seiner alten und ihm gewohnten Umgebung bleiben.

Also klettert er noch ein letztes Mal in sein Baumhaus, um sich vom Bekannten und Liebgewonnenen zu verabschieden. Der neugierige Baum wundert sich, wie es an anderen Orten so aussieht und lernt mit Eddies Hilfe das Laufen. Gemeinsam erkunden sie Städte, Berge und kommen schließlich am Strand an, wohin Eddie mit seiner Familie hinziehen wird.

Veränderung macht uns allen zunächst Angst. Neues und Unbekanntes ist mit Unsicherheit verbunden. Der neugierige Baum bestärkt den Protagonisten, dass es auch Chancen bieten kann. Neugierde und Offenheit hilft die Angst zu überwinden. Mit Zuversicht und Selbstvertrauen schafft man so viel, auch wenn der Berg zunächst groß erscheint. Genauso überdimensional groß ist auch das Format des Bilderbuchs. Es ragt hoch hinaus und bildet die Größe des Baumes ab, so als würde es rufen wollen: Habe Mut über dich hinauszuwachsen!

Zuversichtlich Veränderungen begegnen – lebensnaher Mutmacher!

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Corrinne Averiss – Liebe | Bilderbuch zur Einschulung

Dieses Bilderbuch ist die perfekte Vorbereitung auf die Einschulung und den Schulbeginn. Kinder freuen sich auf dieses feierliche Ereignis und können es kaum erwarten als richtiges Schulkind das Schulgebäude zu betreten. Gleichzeitig schwingen aber auch Sorgen und Ängste mit. Die Trennung von den Eltern und das Ungewisse bereitet einigen Kindern Kummer. Dieses Bilderbuch kann Aufmunterung, Trost und Zuversicht schenken. Schließlich ist der Bund der Liebe zwischen Eltern und Kind unendlich.

Emma ist gesegnet, denn in ihrem Zuhause ist Liebe überall spürbar. Es füllt das ganze Haus aus und Emma hat es immer bei sich, egal wo sie ist. Bei der Einschulung dürfen die Lieben jedoch nicht in die Schule. Hier ist sie ganz auf sich alleine gestellt und verabschiedet sich am Tor von ihrer Mutter.

„Keine Sorge“, sagte Mama. „Die Liebe ist wie eine Schnur zwischen uns beiden – sie dehnt sich so lang wie nötig.“

Trotz der anfänglichen Sorge und Unsicherheit, merkt Emma schnell, dass zwischen ihr und ihrer Klassenlehrerin langsam eine ganz kleine Schnur wächst. Das fühlt sich schön an. Und mit jeder Begegnung mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern, muss sie feststellen, dass nun überall neue Schnüre ihr Halt geben und eine neue Verbundenheit entsteht. Nun ist ein ganzer Knäul entstanden und auch wenn Schnüre sich verheddern oder dehnen können, der Bund zwischen Eltern und Kind kann niemals wirklich reißen.

Dieses modern illustrierte Mutmach-Buch rund um Ängste überwinden und ungewohnte Situationen meistern, ist ein wahrer Schatz, um Kinder auf neue Ereignisse vorzubereiten. So kann zumindest schon in der Fantasie und in Gedanken die Veränderung durchgespielt werden. Das hilft vielen i-Dötzchen, sodass sie etwas angstfreier und mutiger den Schritt in das Schulleben wagen können.

Ein herzerwärmendes Bild rund um Trennung und Aufbruch. Die Schnur der Liebe ist eine große Stütze.

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Sabine Bohlmann und Simona Ceccarelli – Fantasie lässt dich fliegen

Ist jeder nur Fantasie, bevor er geboren wird?
Ist Fantasie der Anfang von allem?

Mit der Fähigkeit zu fantasieren ist den Menschen alles möglich. In Gedanken zu reisen, ohne vorher Koffer packen zu müssen oder sich mutig den Ungeheuern zu stellen. Fantasie beflügelt und sprengt jegliche Grenzen, denen wir uns in der Wirklichkeit ausgesetzt fühlen. Dieser Kraft, die in dieser Magie steckt, wird in diesem farbenfrohen Bilderbuch Raum gegeben. Es wirkt schon fast wie ein Fest, eine Feierlichkeit der Fantasie und Kreativität. Es ist schier alles erlaubt und daher so kostbar.

Während der Text in Einzeilern begrenzt vorzufinden ist, explodieren die Illustrationen in ihrer Farbigkeit und animieren den Leser zum Träumen, zum Fliegen. Wie grau und eintönig wäre die Welt, wenn uns Menschen diese Möglichkeit nicht gegeben wäre, im Kopf jegliche Szenarien durchspielen zu können.

Manche dargestellten Situationen haben durchaus einen tieferen, schon fast philosophischen Ansatz. Hier braucht es Austausch, wenn es z.B. darum geht ob jeder Mensch vor der Geburt nur Fantasie ist. Gewöhnlich können auch schon junge Kinder sich darauf einlassen. Manchmal reicht es aber auch einfach Fragen zu stellen. Auch das zeigt, dass Kinder weiterdenken, ihr Vorwissen einbinden und neue kognitive Vernetzungen geschaffen werden.

Ein Fest der Fantasie und Kreativität! Farbenfroh – frei – grenzenlos

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Tracey Turner und Åsa Gilland – Das ist unsere Welt

In prachtvollen Ilustrationen nimmt dieses Sachbilderbuch die Leser*innen mit auf eine Entdeckungsreise der Kulturen und Lebenswelten von 20 unterschiedlichen Kindern aus recht ungewöhnlichen Gebieten unserer Welt. Das Leben ähnelt zwar in den Grundstrukturen, doch die Lebensumstände können ganz unterschiedlich sein.

So verweilen Kinder aus den Jamal-Halbinseln in den kalten Wintermonaten im Internat und kehren nur im Sommer zu ihren umherziehenden Familien zurück. In Bolivien endet der Unterricht spätestens um 14 Uhr, um gewährleisten zu können, dass jedes Kind vor Einbruch der Dunkelheit zu Hause sicher ankommt. Der Fußweg kann für manche Kinder schließlich zweieinhalb Stunden in Anspruch nehmen. Jedes Kind macht sich Gedanken, wie seine individuelle Zukunft aussehen soll, merkt aber auch kritisch an, was Klimawandel bewirkt oder auch die Regierung nicht im Blick behält. Das Ziel, die eigene Heimat möglichst lange geschützt zu wissen, wird bei allen Kindern evident.

Rund um die äußerst liebevolle Darstellung der unterschiedlichen Lebensräume, wurden Tiere mit Etiketten versehen. Darauf sind die Namen der seltenen und besonderen Geschöpfe ersichtlich. So erfährt man hier, dass im Südpazifik die Kokoskrabbe dabei behilflich ist, die Kokosnüsse von den Palmen zu holen. Mit ihren Scheren schneidet sie die Früchte ab und nach dem Aufprall, können sie wunderbar geerntet werden.

Es wird oft gesagt, dass Menschen nur schützen, was sie auch kennen. Dieses Sachbilderbuch trägt einen großen Teil dazu bei, Kinder zu sensibilisieren mehr Acht auf die Heimat anderer Menschen zu geben. Diese Offenheit und Neugierde dem Fremden und der Andersartigkeit gegenüber kann man sich nur wünschen.

Fesselnde und prachtvolle Ilustrationen rund um Lebensgewohnheiten anderer Kulturen.

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Andrea Schomburg und Barbara Scholz – Mattwoch, der 35. Miau

Fern im Gebirge, vor der Felsenzicke,
da schwebt ein Edler ganz, ganz hoch am Hammel.
Die Kirchturmglucke läutet mit Gebammel,
im Dorfteich schwimmt voll Majestät ein Schwein,
die Bohnen sammeln fleißig Honig ein.

Herr Käsemeer wacht auf und freut sich auf seinen freien Tag. Dieser ist besonders, weil es auch noch ein verfluxter Bachstubentag ist. Die Buchstaben fliegen nur so herum und verdrehen jeglichen Wortsinn. Das führt zu einer ungemeinen Situationskomik, die von Barbara Scholz in den wunderbaren Illustrationen unterstützt wird.

Der Protagonist macht sich mit einem Geschenk unter dem Arm auf den Weg zu seiner Liebsten durch die Stadt, na ja eigentlich einem Dorf, Duseldorf genau genommen. Nach seinem Haferflecken-Frühstück schnappt er sich seinen Hundschuh , also einen Hund aus einem Handschuh und düst los, vorbei an Bohnen, die sammeln fleißig Honig ein. Bei Mimi endlich angekommen, gibt es Wickelpudding mit Vanillesuse und ganz viele Küsse.

Die Zwei- bis Fünfzeiler sind nicht immer ganz leicht zum Vorlesen. Hier und da kommt man schon ins Stolpern und auch die Reime fließen nicht einfach dahin. Oft stehen die Buchstaben einfach quer. Genau das macht das Bilderbuch voller lustiger Wimmelbilder so unterhaltsam. Es empfiehlt sich nicht mehr als 2-3 Doppelseiten mit den Kleinen auf einmal zu lesen. Denn nicht nur der Text muss entschlüsselt werden, auch die vielen Hinweise der Illustrationen warten darauf aufgedeckt zu werden. Hier ist das Gekicher garantiert, vor allem bei Kindern die große Freude an Wortspielereien haben und gerne mit Sprache kreativ umgehen.

Sprachliche Kreativität fördern mit Humor

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Nicola Davies und Laura Carlin – Ein Baum ist ein Anfang

„Der Baum ist ein Anfang“ fordert zum Aktivismus und raus aus der Passivität heraus. In zarten, lückenhaften Ölkreidestrichen skizziert, sitzt die Protagonistin zusammengekauert auf dem Boden. Vor ihr liegen fünf grüne Eicheln. Sie machen den Anfang.

In einer urbanen Umgebung, voll mit Hochhäusern und Fabriken, durch die die Sonnenstrahlen den Boden kaum berühren, spaziert ein grauer Schatten durch die Straßen. Das Stadtbild und die Menschen erscheinen trostlos, erkaltet, desolat. Doch nicht nur die Schale ist verdorrt, auch das Innere leidet. Das Mädchen lebt davon, dass sie andere bestiehlt. Eine ältere Dame, deren Tascheninhalt sie sich aneignen möchte, lockt aus ihr das Versprechen, dass sie alles, was sich darin befindet, anpflanzt.

Den Wald in den Händen haltend, erfüllt diese hoffnungsvolle Mission die Protagonistin mit so viel Lebensglück und Sinnhaftigkeit, dass sie schon bald grüne Triebe als Lohn ihrer Arbeit erntet. Den Zauber, den die Natur ausströmt, darf man nicht unterschätzen. Sämtliche Studien weisen nach, welche gesundheitlichen Auswirkungen es auf den Menschen hat, Zeit in der Natur zu verbringen.

Sie hat den Anfang gemacht und zog weiter durch die Städte, um mehr Eicheln zu pflanzen, bis sie selbst eines Tages beraubt wurde. Doch dabei lächelte sie nur wohlwissend, dass das Pflanzen weitergehen wird …

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“, formulierte bereits der Pädagoge Erich Kästner. Einer muss den ersten Schritt gehen, den Anfang machen…der Rest wird folgen.

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Maria Gianferrari – SEi wie ein Baum!

„Sei wie ein Baum!“ ist ein Appell an den Menschen nicht nur in sich selbst stärker und resilienter zu werden, sondern auch die Gemeinschaft und die Wurzeln der gesellschaftlichen Strukturen nicht außer Acht zu lassen.

Bäume sind von Luft, Sonne, Nahrungsressourcen und dem Schutz anderer Lebewesen abhängig, um überlebensfähig zu bleiben. Die Autorin zeigt mithilfe der Baum-Metapher, dass wir einander brauchen. Fürsorge, Gemeinschaft, Zusammenhalt – diese Werte benötigen Rückgrat und Mut. Das ist der Stamm. Die Rinde trägt die Spuren des Lebens, so wie unsere Haut es ebenfalls zu tun vermag. Das Kernholz und das Mark machen unseren Körper funktionsfähig. Die Illustrationen strahlen Stärke, Tragfähigkeit und Vielfalt aus. Die Macht der Möglichkeiten bahnt sich ihren Weg durch die vielen verzweigten Pinselstriche.

So wie das Myzel, die verwobenen Fäden der Pilze die Bäume verbinden und Kommunikation ermöglichen, brauchen wir einander für Austausch, Anregung, und Inspiration. Eingewanderte Bäume sind verwundbar und benötigen umso mehr unseren Schutz. Es ist genug für alle da, betont die Autorin wohlwollend. Das „waldweite Netz an Informationen“ – das sind wir! Zusammen sind wir ein Wald!

Die Botschaft dieses Bilderbuchs ist aktuell und trägt eine selbstbewusste Forderung nach Solidarität. Es beginnt in einem Selbst und wächst schließlich über das Individuum hinaus. In einer Gesellschaft der immer größer werdenden Singularität, ist diese Erinnerung viel wert.

Eine Erinnerung und Mahnung zugleich – gemeinsam sind wir stark!

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Billy Bock – MInjos wimmelig wunderbares Schloss der Wünsche

Dieses Wimmelbilderbuch rund um Fantasie- und Traumhäuser in jeglichen Farben und Formen lädt zum wiederholten Entdecken ein. Der Zauberlehrling bekommt die Augabe eine Zaubertruhe zu bewachen. Aus unerklärlichen Gründen öffnet sie sich, sodass die Zaubertiere entfliehen können. Minjo macht sich auf die Suche und stößt auf unterirdische Gänge, zauberhafte Schiffe, lebendige Blumen, Wolkenschlösser, Wüstenpaläste und landet schließlich im Dickicht eines Zauberwalds.

Diese Bauten bilden das eigentliche Herz dieses Bilderbuchs und üben auf Kinder eine ganz eigene Faszination aus. Traumhäuser und ihre fantasievolle Gestaltung machen große Freude, denn schließlich erwächst dieser Gedanke der kindlichen Lebenswelt. Die Illustrationen stehen im Fokus, sodass der Text eigentlich nur grob durch die Orte leitet. Das Staunen erlebt seinen Höhepunkt auf der überdimensionalen, ausklappbaren Doppelseite zum tatsächlichen Schloss der Wünsche. Das eigene Zuhause und der damit verbundene Wohlfühlfaktor kommt hier deutlich zum Tragen. Und wie so oft im Leben, stellen auch die Tiere fest, dass man eigentlich gar nicht so weit nach dem Optimum suchen muss. Was wenn das Gesuchte und Ersehnte allgegenwärtig ist?

Fantasievolle Traumhäuser, die zum Entdecken einladen.

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Nina Laden – Wichtig ist, dass es dich gibt

Es geht im Buch nicht um die Seiten.
Wichtig ist, was du verstehst.

Dieses poetische Bilderbuch deutet bereits in den ersten Zeilen an, dass die Botschaft tiefer geht. Die Verknüpfung gelingt jedem Individuum je nach Stadium seiner Entwicklung auch anders. Jeder nimmt eine andere Botschaft aus diesem Buch mit. Die wohl wichtigste ist allerdings ist die Selbstliebe. Wir kommen für uns vollkommen auf die Welt und wachsen mit den Herausforderungen des Lebens. Wir fallen, lernen dazu, stehen auf und machen weiter.

Es geht nicht drum, anders zu sein.
Wichtig ist, dass man sich liebt.

Die Bilder beeindrucken in ihrer Fülle und Farbigkeit, während der Text sich manchmal holprig liest. Einige Phrasen sind in Reimen gehalten, anderen fehlt die rhythmische Prise, um den Text flüssig lesen zu können. Man strauchelt und stolpert, kehrt zurück und versucht es erneut.

Der Thematik tut es keinen Abbruch. Die Schönheit des Daseins ist omnipräsent. Manche nehmen weite Reisen auf sich auf, um eigentlich festzustellen, dass die Reise zu sich selbst eine andere ist. Wichtig ist, achtsam zu sein, sich selbst und andere anzunehmen und das Leben in seiner Pracht zu feiern.

Selbstliebe – Achtsamkeit als Basis des menschlichen, ausgeglichenen Seins.

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Christopher CHeng und STephen Michael King – Bär und Maus

Rezension

„Bär“, sagte die Maus. „Meinst du, wir werden uns immer noch an den Händen
halten – auch wenn wir schon alt und grau sind…

Bär und Maus sind die allerbersten Freunde und meistern gemeinsam jegliche Widerstände des Lebens. Sie helfen sich gegenseitig beim Besteigen von Bergen, halten sich ihre Hände beim Lesen von Gruselgeschichten. Sie sind füreinander da und meistern die tiefsten Flüsse und halten zueinander, auch wenn der Andere etwas Blödes getan hat.

Es geht um Bindung und die Sicherheit der bedingungslosen Liebe. Der Wunsch geliebt zu werden, um seiner selbst willen. In der schwärzesten Zeit, wenn man sich selbst vielleicht gar nicht mehr liebt und an sich zweifelt, zu wissen dass jemand für einen da ist und trotz der Fehler und Unzulänglichkeiten einen liebt.

Dieses Grundbedürfnis wird in dieser einfühlsamen Geschichte so liebevoll aufgenommen, dass man beim Lesen ganz ruhig wird. Die herbstlichen Farben und der Sturm erinnern an Vergänglichkeit, Bewegung und die Gewissheit, dass die Lebenszeit nicht endlich ist.

Die Maus testet den Bären und erkundigt sich mittels verschiedener Szenarien, ob der Bär immer noch zu ihr halten würde. Die Antwort ist stets „Ja!“

„Aber wenn ich irgendwohin gehen muss und du nicht nachkommen kannst, was dann?“, fragte die Maus.
Bär dachte nach, aber nur für ein paar Sekunden.
„Dann wäre ich trauriger als traurig“, brummte Bär.
„Dann würde ich weinen, bis keine Tränen mehr da sind.
Ich würde an all die Spiele denken, die wir gespielt haben,
an die vielen Hügel,
die wir hinaufgekraxelt sind…“

Was bleibt schließlich im Leben? Es ist die Erinnerung, Dankbarkeit eine gewisse Zeit miteinander im Leben geteilt zu haben. Manchmal ist es auch notwendig Menschen gehen zu lassen, einfach weil man sie liebt.

Blick ins Buch
Fazit

Liebe – Vetrauen – Sicherheit – Halt

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