Monte Shin – Spiegelzauber

Rezension

Aufgepasst: Es folgt ein Pappbilderbuch-Highlight! Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass es viel zu wenige Kinderbücher gibt, die sich mit mathematischen Prinzipien beschäftigen. Wenn dazu noch die kognitiven Fähigkeiten angeregt werden und Kinder zum Handeln und Ausprobieren bewegt werden, ist es schnell um mich geschehen. So wie bei diesem Buch!

Monte Shin hat auf eine sehr anregende und animierende Weise die Spiegelung in den Fokus gestellt. Hierbei werden unvollendete Figuren präsentiert, die durch einfaches Drehen ihre Position verändern können. Im Buch integriert ist eine Spiegel-Klappe, die auf die Spiegelachse gelegt werden kann. Da es fest mit dem Buch verbunden ist, kann es nicht verloren gehen. So können bereits die Kleinen beobachten welcher Gegenstand oder welches Tier sich im Spiegel entpuppt. Hier läuft ein äußerst komplexer Vorgang in Bezug auf die Aktivierung der Sinne ab.

Der Schwierigkeitsgrad kann gesteigert werden, indem vorher überlegt werden soll welche Position sich eignet. D.h. hierbei wird das räumliche Vorstellungsvermögen geschult und nicht unbedingt auf die Zufallshandlung vertraut. Um daraus ein Spiel zu machen, wäre es denkbar eine bestimmte Anzahl an Versuchsmöglichkeiten festzulegen. Die Auflösung befindet sich gleich auf der nächsten Seite, sodass auch eine Selbstkontrolle gewährleistet ist. Dieses Buch ist eine tolle Anschaffung für die Kita oder auch die Lehrerbücherei.

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Fazit

Spiegelung als mathematisches Konzept sehr anregend verpackt!

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Cara Manes und Fatinha Ramos – Sonia Delaunay und ihre Farben

Charles findet eine farbenfrohe Decke, die ihm aus unerklärlichen Gründen vertraut vorkommt. Seine Mutter Sonia erklärt ihm daraufhin, dass sie es für ihn gemacht hat, als er auf die Welt kam. Als sie die Stoffstückchen zusammen nähte, hörte sie die Farben beinahe singen, als ob sie lebendig wären. Und da der Junge sich sehr über die besondere Fähigkeit seiner Mutter wundert, nimmt sie ihn mit auf eine Reise …

Sie besuchen einen Bal Bullier, Stände mit Obst und Gemüse, ein Geschäft in Amsterdam, das Sonias bunte Stoffe verkauft.

… denn Kunst kann man nicht nur anschauen, man kann darauf sitzen, sie anziehen oder darin fahren. Kunst ist überall.

Als Sonia wieder aufbrechen möchte, ist Charles noch gar nicht bereit.

Ich habe so viele Farben in meinen Augen und Musik in meinen Ohren und Ideen in meinem Kopf.

Rezension

Sonia Delaunay war eine der faszinierenden Persönlichkeiten im 20. Jahrhundert. Gemeinsam mit ihrem Mann Robert Delaunay widmete sie sich erfolgreich der abstrakten Malerei. Die farbenfrohen Kunstwerke beschränkten sich nicht nur auf die Leinwand, sondern fanden ihren Ausdruck in der Mode, Kulissen, Skulpturen oder Textilien.

Dieses Bilderbuch reißt die wichtigsten Punkte im Leben der Künstlerin an. An den wichtigsten Stationen machen Mutter und Sohn Halt und so gewinnt der Leser schnell einen Überblick über ihr Leben und ihren Schaffungsprozess. Es geht darum die Farben zu fühlen und sich auf die Kunst einzulassen. Das Leben ist schließlich Kunst.

Passend zu den Erlebnissen werden Original-Kunstwerke integriert. Der „Portugiesische Markt“ oder die „Elektrischen Prismen“, genau so wie „Le Bal Bullier“ werden passend zu Geschichte dem Leser präsentiert. Hier wird die Gleichzeitigkeit von Sehen und Hören unterstrichen. Der Lyriker Guillaume Apollinaire nannte diese Art zu arbeiten Orphismus. Charles wurde später, beeinflusst durch seine Eltern, Jazz-Experte und -Autor.

 

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Fazit

Sehen und Hören als Elemente der Kunst, die unseren Alltag in jeglichen Bereichen durchdringen.

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Bärbel Oftring und Jana Walczyk – Schau mal, eine Schnecke!

Rezension

Im langsamen Tempo führt das Sachbuch die jungen Leser an das Leben einer Schnirkelschnecke heran. Während der informative Text sich auf Fakten und gut verständliche Beschreibung fokussiert, verbergen sich hinter den jeweiligen weißen Klappen Zeichnungen, Illustrationen oder auch Beschriftungen zu zentralen Themen wie z.B. „Schneckenvielfalt“, „Schneckenkörper“, „Schneckenliebe“ oder „Schneckenhaus“.

Im Sachtext wird genau beschrieben wovon sich eine Schnecke ernährt und wie ihr Verhalten im Jahresverlauf aussieht. Spannende Fakten wie die Beschreibung des Essverhaltens mithilfe der Radula werden sehr anschaulich angegangen. Auch Empfehlungen zum Umgang mit Schnecken und genaue Berührungsgriffe werden weitergegeben. So überrascht es nicht, dass hinten im Buch ein Glasgefäß abgebildet ist, das dazu animiert Schnecken über einen längeren Zeitraum evtl. zu Hause oder auch im Klassenraum zu beobachten. Ein Schneckenrennen verspricht besonderen Spaß.

In diesem Sachbuch sind sicherlich Begrifflichkeiten und Informationen versteckt, die auch manch Erwachsener zuvor nicht wusste. Die Illustrationen von Jana Walczyk haben eine ruhige Wirkung und setzen gekonnt den Akzent auf das Wesentliche ohne mit Schnörkeleien zu verwirren.

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Fazit

Informatives Sachbuch mit spannenden Informationen

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John Farndon und Tim Hutchinson – So funktioniert dein Körper

Rezension

Dieses Sachbuch zum Thema „Körper“ nimmt den Leser auf eine spannende Tour durch das menschliche Wunderwerk. Einzelne Stationen sind „Zellen“, „Verdauung“, „Blutkreislauf“, „Knochen“, „Muskeln“, „Nervensystem“, „Atmung“, „Krankheiten“ und „Fortpflanzung“. Die Illustrationen vereinfachen den eigentlichen Vorgang und verbildlichen es in Form von einer Art Maschinerie. Därme werden als Rutschen veranschaulicht, die Muskelbewegungen sind Schaukeln und die eigentlichen Elemente bzw. Bausteine des Körpers werden als Silos  mit Wasser, Kohlenhydraten etc. den Kindern näher gebracht.

Die Originalausgabe trägt den Titel „Stuff you should know about the human body“. Hier werden tatsächlich wichtige Fakten vereinfacht und den Kindern verdeutlicht. Allerdings sind manche Seiten zu überladen. Hier verliert sich der Blick und das Verständnis für das Ganze wird getrübt. Kinder sollten auch schon einiges an Vorwissen mitbringen, um den Darstellungen folgen zu können. Daher würde ich das Sachbuch eher für Kinder ab 10 Jahren empfehlen. Manche Begrifflichkeiten wie „Codons“ oder „Gonadotropin-Releasing-Hormon (GHR)“ musste ich selbst erst nachschlagen.

Was ist Geruch?
Dinge riechen, wenn die Moleküle verdampfen, die dann als Gasteilchen mit der Luft davongetragen werden. Wenn solche Moleküle deine Nase erreichen, reizen sie Sensoren und der Riechvorgang beginnt.

Die Integration von vier Klappseiten ist sinnvoll eingebaut, da die jeweilige Thematik so nicht nur inhaltlich vertieft werden kann. So wird das Kapitel „Krankheit“ durch aufklappbare Seiten zur Thematik „Genesung“ geführt. Hier hätte ich mir lediglich die Stabilität der Seiten etwas fester gewünscht.

Sehr spannend, aus der Erwachsenen-Sicht, fand ich die Doppelseite zum Thema „Gehirn“ und „Denken“. Diese komplexe Vernetzung als fantastischen Computer zu verknüpfen ist gelungen.

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Fazit

Ein wichtiges Thema – spannend illustratorisch umgesetzt

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Daniela Kulot – Woher kommt die Liebe?

Der schon fast philosophischen Frage nach dem Ursprung der Liebe gehen in diesem Bilderbuch von Daniela Kulot Eichhörnchen, Ente und Elch nach. Dafür befragen sie andere Tiere und bekommen entsprechend der unterschiedlichen Lebenswelt auch ganz eigene und individuelle Antworten.

So behaupten zwei Schwäne beim Formen eines Herzens mit ihren Hälsen, dass die Liebe aus dem Herzen kommt. Für den großen, alten Baum kommt die Liebe vom Himmel, in Form vom Regen. Die Regenwürmer dagegen sind sich einig, dass die Liebe aus der Erde kommt. „Die Liebe kommt von der Sonne“, antworten die Blumen überzeugend.

Und wie sie da zusammensitzen, wird es den drei Freunden ganz wunderbar wohlig warm ums Herz.

Rezension

Auch wenn die Liebe für jedes Lebewesen etwas Anderes darstellt, in einem sind sich alle einig: Sie ist essenziell! Die Interpretationen lehnen sich an die Lebensumstände der Befragten an und doch gelingt es Daniela Kulot in ihren farbenfrohen und lebendigen Illustrationen dieses ganz tief verwurzelte Glücksgefühl ins Gesicht der Tiere zu zaubern. Man kauft es ihnen ab, auch ohne eine Sekunde lang zu zögern. Die Liebe ist hautnah spürbar. Sei es alleine, zu zweit oder in einer Gemeinschaft. Sie ist da.

Dieses Bilderbuch schafft es eine Ruhe und Zufriedenheit auszustrahlen, die sehr bewegt. Und vor allem, weil es vielleicht noch wichtiger ist – Es schenkt Zuversicht. Jeder kann sie finden – in der einen oder anderen Form. Als „Regen“, „Sonne“, „aus dem Bauch“ oder „aus der Seele“, individuell und doch wesentlich. Dieses Bilderbuch ist eine Liebeserklärung an das Leben!

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Fazit

Dieses Bilderbuch ist eine Liebeserklärung an das Leben!

 

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Joanne Liu – Kunst für Max

Rezension

Max besucht zum allerersten Mal ein Kunstmuseum. Neben Kunstwerken von Henri Matisse, Claude Monet, Pablo Picasso und Joan Miro, sind auch Skulpturen von Henry Moore ausgestellt. Das Bilderbuch kommt ganz ohne Worte aus. Die Illustrationen sind passend zur Thematik sehr bedeutungstragend.

So erlebt der Betrachter wie der kleine Junge seinen schwarfen Blick nach seiner ganz eigenen Interpretation der Kunst umlenkt. Während die Kunstbesucher das Kunstwerk „Guernica“ begutachten, richtet Max seinen Blick auf die Menschen und sieht die grimmigen, nachdenklichen Gesichtsausdrücke. Man kommt nicht umhin zu mutmaßen, dass genau sie die Akteure der dargestellten Szene sein könnten.

Der „Seerosenteich und die Brücke“ von Claude Monet bewegt Max dazu aus dem Fenster zu schauen und die eigentliche Quelle und Inspiration des Künstlers hautnah auf sich wirken zu lassen. Die Kunst umgibt uns überall. Man man muss nur den Blick dafür haben. Diese naive und reine Sichtweise des Kindes ist ein Schlüssel für jeden Kunstliebhaber und ein wahrer Herzöffner.

Die abschließende Doppelseite im Kunstmuseum ist die Krönung seines Weges. Max entfernt sich als passiver Betrachter der Kunst und nutzt den Schatten der Sonne, um mit seinem Körper ein eigenes Abbild der Kunstwerke nach Henri Matisse „Nu bleu“ zu gestalten. Er ist nun selbst Akteur. Max wird zum Künstler.

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Fazit

Ein Herzöffner für alle Kunstliebhaber – Klein oder Groß

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Dominique Lurz und Barbara Scherrer – Bauen und Konstruieren

Rezension

Diese Werkstatt für den Sachunterricht ist dem Lernbereich „Technik“ zuzuordnen und orientiert sich im kompakten Umfang auf die wichtigsten Themengebiete rund um „Türme“, „Mauern“, „Brücken“, „Räderfahrzeuge“, „Kugelbahnen“, „Baupläne“ und „Werkzeuge“. Aufgrund der Bandbreite der behandelten Themen sind sie auf das Wesentliche reduziert, sodass nur die Kernpunkte mit den Schülerinnen und Schülern behandelt werden.

Hier finden sich vordergründig offene und handlungsorientierte Aufgabenformate, bei denen viel ausprobiert und erforscht werden kann. Allgemeine Informationen zu bekannten Türmen und Brücken können als Infoblätter laminiert und ausgelegt werden. Viele Aufgaben ermöglichen Partner- oder Gruppenarbeit. Bei den Problemstellungen sind besonders die Reflexionsfragen gelungen. Hier werden Kinder dazu bewegt über die einzelnen Schritte nachzudenken und zu versprachlichen wie ihnen z.B. beim Bauen ergangen ist, ob alles sofort geklappt hat etc. Das sind tolle Gedankenanstöße! Die Planung kommt ebenfalls nicht zu kurz, sodass nach der gemeinsamen Absprache erst skizziert und gezeichnet werden muss. Die Idee“Spaghetti-Brücken“ zu bauen fand großen Anklang und brachte erstaunliche Ergebnisse hervor. Das Ausprobieren lohnt sich!

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Fazit

Komprimierte Angebote zum Lernbereich „Technik“.

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Kathrin Schärer – So war das! Nein, so! Nein, so!

Drei Freunde streiten sich und schildern eine Situation, die aus der jeweiligen Sichtweise anders betrachtet wird. Wer hat Schuld? Wer hat angefangen? Wie war das? So oder so? Jeder bleibt bei seinem Standpunkt und beschuldigt den anderen. Genau so war das! Erst als das Eichhörnchen als außenstehender Beobachter eingreift, wird eine neutrale Sichtweise geliefert.

Wenn ihr euch nicht zuhört, könnt ihr einander nicht verstehen.

Eine kleine Ablenkung hat eine wundersame Wirkung, so dass die drei Freunde letztlich erkennen, dass miteinander spielen ohnehin viel schöner ist.

Rezension

Eine Streitkultur muss auch erlernt werden und dauert gar bis ins Erwachsenenalter an. Oft werden Situationen nach bisherigen Erfahrungswerten und individuellen Sichtweisen beurteilt. Der Perspektivwechsel ist eine komplexe Fähigkeit. Doch Kindern kann das auch schon gut gelingen, wenn man ihnen diese Möglichkeit aufzeigt und mit ihnen ins Gespräch geht…immer und immer wieder.

Diese dargestellte Situation zwischen dem Bären, Fuchs und Dachs ist sehr amüsant. Die Tatsachen bleiben die gleichen. Die Sichtweisen unterscheiden sich. Als Außenstehender ist es ein Genuss das Ganze auf sich wirken zu lassen. Hier geht es um die Bedeutung einander „richtig“ zuzuhören und den anderen ausreden zu lassen. Hier geht es darum die eigene, evtl. voreingenommene Sichtweise wechseln zu dürfen. Es geht um das Verzeihen, Dazulernen und um das Zusammenwachsen.

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Dieses Bilderbuch nutze ich nicht nur in der Schuleingangsphase, um Kinder in eine positive Streitkultur einzuführen, sondern auch um die „wörtliche Rede“ zu thematisieren. Bei dem ganzen Durcheinander der Äußerungen ist oft gar nicht klar, wer nun spricht und was er sagt. Schnell wird die Notwendigkeit des Begleitsatzes deutlich. Hier können die SuS schnell entdeckend in den Sprachgebrauch eintauchen.

Fazit

Etablierung einer positiven Streitkultur – Lernen für´s Leben!

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Anita van Saan – GEOlino Experimente mit Licht & Luft und Kraft & Elektrizität

Rezension

In jeder dieser Experimenten-Box verbergen sich 25 Versuche zu den naturwissenschaftlichen Themen „Licht und Luft“ bzw. „Kraft und Elektrizität“. Hier werden recht einfach umsetzbare Experimente wie z.B. „Flaschengeist“, „Ballonrakete“ oder „Elastisches Ei“ präsentiert. Auch die „Murmelachterbahn“ oder die „Magnetische Nadel“ findet hier Erwähnung. Die Versuche sind breitgefächert und stupsen die Kinder in jegliche Richtungen an, um das Phänomen verstehen zu können.

Neben dem Material ist die zeitliche Angabe zur Durchführung des Experiments angegeben. Es folgen daraufhin Schritt-für-Schritt-Beschreibungen, wobei eine Illustration den Aufbau verdeutlicht. Hilfreich ist die Fragestellung „Was wird passieren?“, wo die zu erwartenden Ergebnisse zusammengefasst sind. Die Erklärung unter dem Abschnitt „Warum denn das?“ zeigt Hintergrundinformationen zum beobachtenden Vorgang auf. Als Fundgrube sind die Boxen ganz gut geeignet.

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Fazit

Naturphänomene unter der Lupe

                                                                        

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Christoph Michel – Erste Experimente für kleine Forscher

Rezension

Über 30 Experimente für Kinder ab ca. 4 Jahren zu den Themen „Luft, Wasser, Schall und Licht“ wurden in diesem Buch zusammengetragen. Auf jeder Doppelseite wird ein Versuch vorgestellt. Neben der Angabe zu den benötigten Dingen, wird die Vorgehensweise Schritt-für-Schritt erläutert und mit passenden Bildern unterstützt.

Sehr sinnvoll ist der abschließende Gedanke, wo die entsprechenden Phänomene in der Umwelt entdeckt werden können. Die Übertragung der schwimmenden Zitrone auf die Schwimmflügel ist sehr einleuchtend, genauso wie die Benennung der Tatsache, dass in warmen Ländern die Häuser oft hell gestrichen werden, nachdem Experimente zu Weiß und Schwarz durchgeführt wurden.

Für Erwachsene wird unter der Fragestellung „Was passiert?“ die zu erwartende Beobachtung festgehalten. Es folgt bei „Warum ist das so?“ die Erklärung. Hierbei ist die Wortwahl recht einfach, sodass es Kindern auch leicht fällt den Inhalt nachzuvollziehen. Das benötigte Material ist vorwiegend schnell aufzutreiben bzw. befindet sich schon im Haushalt. Das erleichtert erheblich das Vorhaben überhaupt anzupacken.

Hier werden Kinder angeregt weiterzudenken und Naturphänomene, die ihnen vielleicht auch schon bekannt sind, zu hinterfragen. Das eigenständige Experimentieren ist auch für junge Kinder sehr wirkungsvoll. So beginnen die Zusammenhänge in ihrer Umwelt zu verstehen und in Beziehung zueinander zu setzen. Neben dem Spaßfaktor ist die Förderung der sprachlichen Fähigkeit bei der Formulierung der Vermutung und Beobachtung sehr wertvoll.

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Fazit

Anregung des naturwissenschaftlichen Denkens

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