Debra Tidball und Arielle Li – Ich komm immer wieder zu dir zurück

Das Containerschiff begibt sich erneut auf Reisen und schippert davon. Das kleine Schleppboot schaut ihm sehnsüchtig hinterher bis der Abstand so groß wird, dass das Schiff im Nebel des Horizonts gänzlich verschwindet. Auch wenn das Schleppboot Tag für Tag durch seine Arbeit abgelenkt ist, wächst die Sehnsucht nach seinem Freund. Ohne ihn glitzert das Meer nicht so schön und irgendwann wird das Gefühl des Vermissens sehr groß. Das Boot fühlt sich einsam.

Eines Tages schlagen die Wellen so hoch, dass das Boot spürt, dass es sein Containerschiff sein muss. Die Rückkehr ist voll von schimmernder Glückseligkeit.

„Du warst bei mir“, antwortete das Schiff.
„War ich das?“, fragte das kleine Schleppboot.
„Du warst in meinem Herzen. Durch dich hat das Wasser noch etwas mehr geschimmert.“

Dieses Bilderbuch mit seinen sanften Wellen und sachten Wogen, beruhigt tatsächlich das Gemüt, wenn die Gedanken hohe Wellen schlagen und man dem Zweifel erliegt, ob man vom Gegenüber vermisst und geliebt wird. Die Verlustangst wird ein wenig gestillt. Es gibt Mut und Kraft, dass Abschiede genauso dazu gehören, wie das Wiedersehen. Hier zählt Vertrauen und Zuversicht – ein Gesfühlspektrum, das zeigt, dass Loslassen zum Leben dazugehört. Und wie so oft im Leben, zählen wiederkehrende Beweise, dass man immer wieder zurückkehrt, weil der Mensch einem am Herzen liegt.

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Rebecca Gugger – Der Wortschatz

Oscars Erwartungen sind hoch, als er eines Tages beim Löcherbuddeln eine alte Truhe findet. Doch als er sie öffnet, erblickt er einen berghohen Haufen an Wörtern. Enttäuscht zerknüllt er das Wort „quietschgelb“ und pfeffert es ins Gebüsch. Gleich darauf läuft ein gelber Igel an ihm aufgeregt vorbei. Nun versteht Oscar langsam, welche Kraft die Adjektive haben.

Irgendwann ist sein Vorrat an gefundenen Wörtern leer, sodass er wortlos dasteht. Glücklicherweise zeigt ihm die Sprachkünstlerin Louise, wie er selbst zauberhafte Wörter kreieren kann. Dafür braucht er nur seine Sinne zu nutzen, denn die Impulse sind überall. Fortan riecht, tastest und beobachtet Oscar noch genauer und lernt, dass man mit Wörtern behutsam und bedacht umgehen sollte.

Dieses Bilderbuch feiert die Magie der Wörter und stellt sie regelrecht als einen Schatz dar. Der spielerische Charakter mit den Eigenschaftswörtern steht im Vordergrund, denn diese werden nach Belieben erweitert, sodass sinnliche Wortkreationen entstehen. Es sind diese besonderen und außergewöhnlichen Vergleiche und kreative Zusammensetzungen, die das Herz erwärmen. So finden sich hier Wörter wie „blubberwild“, „meeresbrisenrauschend“, „sauergurkig“ oder „waldbodenweich“. Es ist schon fast eine Kunst sich der Anschlussaktivität zu entziehen, nicht selbst eigene Wörter zu erfinden und sie bildlich festzuhalten.

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Anais Vaugelade – Steinsuppe

Das Bilderbuch „Steinsuppe“ von Anais Vaugelade thematisiert Vorurteile und zeigt, mit welcher Bürde es einhergehen kann. Der Wolf wird als Stereotyp von allen zwar allgemein als ein gefährliches Raubtier gesehen, doch ist dieses Rollenklischee wirklich auf alle übertragbar und derart zu verallgemeinern? Mit dieser Idee spielt diese Geschichte, bei der die Auflösung am Ende gänzlich fehlt und der Interpretation überlassen wird.

Der Wolf klopft an die Tür einer Henne und bittet um Einlass, um sich aufwärmen und eine Steinsuppe kochen zu dürfen. Die Henne zögert anfangs, denn schließlich sind sie natürliche Feinde und der Wolf ein Raubtier. Der Wolf beteuert allerdings, dass er schon alt und lediglich einen Zahn habe, sodass er für sie gänzlich ungefährlich ist. Mit Skepsis gesellen sich nun auch die anderen Tiere aus dem Dorf. Aus Fürsorge oder vielleicht auch nur Neugierde möchten sie schauen, ob es der Henne gut geht. Jedes Tier bringt für die Steinsuppe eine andere Zutat in Form einer Gemüsesorte mit. Sie verbringen letztlich einen angenehmen Abend, ohne das Misstrauen jedoch vollständig zu verlieren. Beim Einpacken seines Steins, prüft der Wolf schließlich, ob sein Stein weich geworden ist. Dafür zückt er sein Messer, sodass die Messerspitze in die Richtung der Tiere zeigt. Ein spannungsvoller Moment, der viele Deutungsmöglichkeiten herauskitzelt. Nach dem gemeinsamen Schmaus verabschiedet sich der Wolf höflich und geht. Am Ende sehen wir den Wolf lediglich an die Tür eines Auerhahns klopfen, sodass sich die Geschichte zu wiederholen scheint.

Diese lebensnahe Geschichte nimmt die Themen „Andersartigkeit“ und „Vorurteile“ auf und spielt gekonnt mit Stereotypen. Der Wolf ist in den Mantel des gewohnt Bösen gehüllt. Als Leser ist man sich dennoch nicht sicher, ob es ihm gelingt diesen Schein abzuschütteln. Wie viel Wahrheit, Schein und Schwindel verträgt eine Gemeinschaft? Ein Buch mit viel Tiefe und Potenzial für spannende Diskussionen! Unterrichtsmaterial zum Buch ist bei Bedarf hier zu finden.

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Matthew McConaughey – Nur weil …

Dieses Bilderbuch hält eine Vielzahl an Lebensweisheiten und Aufmunterungen für Groß und Klein bereit. In ausgewählten, thematisch voneinander unabhängigen Situationen werden hier einfühlsame Ermutigungen präsentiert. Jede Weisheit beginnt mit dem Satzanfang „Nur weil …“, gefolgt von der Ergänzung „…heißt das nicht…“ Hier werden gekonnt vermeintliche Widersprüche widerlegt.

Nur weil ihr Lachen wie ein Pfeil getroffen hat,
heißt das nicht, er bleibt auch stecken.

Es geht darum in Niederlagen nicht liegen zu bleiben und voller Zuversicht weiterzumachen. Auch wenn du keine Unterstützung bekommst, muss du selbst nicht zwingend hinschmeißen. Es geht darum, trotz Enttäuschung zu vergeben. Andere Meinungen zu akzeptieren und die Tatsache, dass es mehrere Wahrheiten gibt, sind genauso eine Lehre fürs Leben, wie viele andere Szenen aus diesem Buch.

Manche Darstellungen sind ehrlich und gar frech. Sie animieren dazu nicht alles auf die Goldwaage zu legen und sich und anderen Menschen mit ein bisschen Gelassenheit zu begegnen. Das Leben ist in einer ständigen Entwicklung und sollte nicht allzu starr gesehen werden. Das Buch soll ins Bewusstsein rufen, dass unsere Fehler uns nicht definieren. Wir müssen nicht perfekt sein, um gemocht und geliebt zu werden. Entscheidungen können neu getroffen werden und Meinungen revidiert werden. Wir entwickeln uns ständig weiter und das ist auch gut so.

Nur weil du sagst, du machst das schon,
heißt das nicht, du hältst dich dran.

Spannend wird der Einsatz dieses Bilderbuchs, wenn Kindern die Satzanfänge präsentiert werden, mit der Bitte das Ende zu ergänzen. So können schon die Jüngsten den Perspektivwechsel vornehmen und den Fortgang antizipieren.

Nur weil sie sagen, es ist so, heißt das nicht …
Nur weil du einmal heftig weinst, heißt das nicht …
Nur weil ich dir vergeben werde, heißt es nicht …
Nur weil wir gute Freunde sind, heißt es nicht …

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Polly Owen – Kackadiesisch! Darwins großes Regenwurm-Spektakel

In diesem Sachbilderbuch entdeckt Charles Darwin die Superkraft der Regenwürmer. Er ist überzeugt, dass diese kleinen Erdbewohner Großes bewirken können. Allen Menschen, die sie für Schädlinge halten, möchte er das Gegenteil beweisen. So führt er die ersten Versuche durch, um herauszufinden, ob sie sehen können.

Schnell stellt er fest, dass das Sehvermögen nicht ihre Superkraft zu sein scheint. Sie haben zwar keine Augen, können allerdings dennoch dank ihrer lichtempfindlichen Zellen in der Haut Licht wahrnehmen. Seine Faszination wächst weiter für diese Wunderwesen, sodass er weitere Experimente anschließt und sie schließlich als „kackadiesische Spezies auf unserem Planeten“ tauft.

Die Illustrationen sind lebendig, farbenfroh und stützen gekonnt den Inhalt dieses Sachbilderbuchs. Es gibt nicht viele Bücher, die so gut im Sachunterricht eingesetzt werden können, wie dieses. Es thematisiert die Entdeckungsfreude der Forscher und ihre Herangehensweise in Bezug auf Beobachtung und Erfindung von Versuchen, um eine gewisse These zu stützen oder zu verwerfen. Der Text ist kindgerecht und gut verständlich. Einzelne Sprechblasen bringen Sachinformationen an passender Stelle ein. Diese Buch weckt den Forscherdrang und macht Lust auf das Experimentieren. Zudem gewinnt man hier wertvolle Erkenntnisse in Bezug auf die Umwelt und das Ökosystem.

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Louise Fitzgerald und Kate Hindley – Die allerkürzeste Gutenachtgeschichte der Welt!

Mit diesem Bilderbuch wird die abendliche Schlafroutine spielerisch aufgelockert. Anders als der Titel vermuten lässt, lassen sich die 10 Worte, die die Geschichte ausmachen, Zeit. Vorher müssen die kleinen Zuhörerinnen und Zuhörer noch etwas erledigen. Es geht darum, die Kissen aufzuschütteln, sich die Zähne zu putzen, die Kuscheltiere nach Farben zu sortieren, sich zu strecken und zu recken und ausgiebig zu gähnen.

Wünschenswert wäre es, wenn die Reihenfolge der Aktivitäten von der Skala „aktiv“ bis hin zu „gemütlich und ruhig“ vorzufinden wäre, damit die Kleinen tatsächlich am Ende der Vorlesegeschichte zur Ruhe kommen und nicht aufgebracht im Bett landen. Dennoch hat es das Potential ganz individuelle Einschlafroutinen zu entwickeln, die zur familiären Tradition sich manifestieren.

Die eigentlichen zehn Worte entpuppen sich als ein wirklich schöner Reim, der auswendig gelernt und vor dem Zu-Bett-Gehen aufgesagt werden kann. Ein Exemplar verlose ich bis zum 5.04.2024 auf meiner Instagram-Seite.

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Heidemarie Brosche und Jana Moskito – Du bist nicht mehr mein Freund

Der kleine Biber überlegte hin und her.
Dann versuchte er es laut: „Wir waren beide blöd, aber lass uns wieder Freunde sein!“

Dieser Satz wird von einigen Kindern leichtfertig geäußert, kann jedoch beim Gegenüber eine große Verunsicherung auslösen. Für das verstoßene Kind ist es schmerzhaft diese Zurückweisung auszuhalten. Der angedrohte Verlust der Freundschaft kann gar körperliche Auswirkungen haben, die sich durch Bauchschmerzen oder Appetitlosigkeit äußern.

Dieses Bilderbuch rund um Freundschaft, Streit und Versöhnung stellt einen Biber und einen Hasen in den Mittelpunkt der Geschichte. Der Biber baut gemeinsam mit einem Iltis eine Burg. Der Hase schaut neidisch zu den beiden Freunden. Offensichtlich spielt hier Eifersucht eine Rolle, denn einen Freund zu teilen, fällt ihm schwer. Erbost läuft der Hase zur Sandburg und zerstört sie. Der Biber kann es nicht fassen, schubst den Hasen und ruft entschlossen: „Du bist nicht mehr mein Freund!“

Während der Biber und der Iltis ausgelassen miteinander spielen und fröhlich sind, zieht sich der Hase enttäuscht zurück. Das entgeht auch dem Biber nicht und etwas in seinem Bauch zieht sich zusammen. Die Schuldgefühle wiegen schwer. Als seine Mutter ihn abholt, merkt auch sie, dass etwas nicht stimmt. Er hat keinen Appetit und macht sich Vorwürfe, dem Hasen die Freundschaft gekündigt zu haben. Der Biber vertraut sich seiner Mama an und sie stellt ihm Fragen, die als wunderbare Denkanstöße dienen und den Perspektivwechsel fördern.

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Marlies Bardeli und Anne-Kathrin Behl – Anton und sein Gewissen

Das Gewissen ist eine immerwährende Baustelle, die sich aus Normen und Werten zusammen setzt. Dieses moralische Konzept, bezieht sich auf das innere Gefühl oder die innere Stimme, die einer Person sagt, was richtig oder falsch ist. Es fungiert als eine Art moralischer Kompass und beeinflusst das Verhalten und die Entscheidungen einer Person.

Dieses Bilderbuch „Anton und sein Gewissen“ bestärkt die jungen Leserinnen und Leser auf den „inneren Schiedsrichter“ zu hören bevor die emotionale Last zu schwer wiegt. Im Kindergarten ist Spielzeugtag und das Feuerwehrauto von Jette fasziniert Anton. Als sie den Raum verlässt, spielt er damit und macht unbeabsichtigt die Leiter kaputt. Statt ihr seinen Fehler zu gestehen, verschweigt er lieber seine Tat. Das schwere Gefühl im Magen lässt ihn nicht mehr los. In einer fast durchsichtigen Gestalt plagt ihn das personifizierte Gewissen und macht ihm Mut, sich bei Jette zu entschuldigen.

Diese Botschaft ist pädagogisch wahnsinnig wertvoll und viele Kinder werden sich früher oder später darin wieder finden. Das Bauchgefühl ist ein recht zuverlässiger Kompass in unserem Leben. Auf seine Intuition zu hören und sich zu entschuldigen erfordert Mut. Das muss immerwährend geübt und lebenslang trainiert werden. Die für das Auge sehr ansehnlichen Illustrationen verdeutlichen sehr gut, dass das schlechte Gewissen und die damit einhergehende Reue und die Schuldgefühle, die Anton empfindet, sich verstärken, wenn man gegen die eigenen moralischen Grundsätze oder die Gesellschaftsnormen verstößt. Letztlich zeigt man sich auch verantwortlich, wenn man sich der Wiedergutmachung stellt.

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Ute Krause – Helma legt los

In der Hühnerschule zeigt die Lehrerin allen Hühnern, wie man schöne weiße Eier legt. Doch das perfekte Ei will bei Helma einfach nicht kommen. Stattdessen legt sie bunte Eier und fürchtet dafür nicht in die nächste Klasse zu kommen. Damit niemand von den bunten Eiern erfährt, setzt sich Helma Hasenohren auf und versteckt sie nachts im Garten.

Die Tiere auf dem Bauernhof sind ganz erstaunt und sammeln freudig die bunten Ostereier. Natürlich möchten sie wissen, von wem die besondere Osterüberraschung stammt. Helma gesteht, sie alle gelegt zu haben. Gerade als sie versucht ein Ei als Beweis auszubrüten, kommt das perfekte schneeweiße Ei der Klasse A.

Keines der Tiere glaubte somit Helmas Erzählungen. So enstand die Geschichte vom merkwürdigen Osterhasen, der zu Ostern bunte Eier verteilt. Ute Krause zaubert hier nicht nur eine humorvolle Idee, wie es dazu kommen konnte, dass zu Ostern die Eiersuche so wichtig wurde, sondern legt den Fokus auf Andersartigkeit und dem Bestreben dazuzugehören und so sein zu wollen, wie alle anderen. WDR hat den Bilderbuchklassiker als einen kurzen, sehenswerten Animationsfilm veröffentlicht.

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Kathrin Lena Orso – Otto, das Ostermäuschen

Was hat denn nur der Osterhase?
Er hustet und es tropft die Nase.
Zum Aufsteh´n ist er viel zu schlapp.
Doch, oje – die Zeit wird knapp.

Der Osterhase liegt mit einer dicken Erkältung im Bett und schafft es nicht mehr rechtzeitig vor Ostern die Ostereier zu färben. Doch Hilfe naht! Das Mäuschen wollte schon immer Ostermaus sein und springt ein. Doch wie werden Ostereier eigentlich bemalt? Sie befragt ihre tierischen Freunde und bittet um Rat.

Die Kuh empfiehlt braune Flecken als Muster. Die Spinne ist natürlich vom Netz als Gestaltungsmöglichkeit überzeugt. Was wird wohl ein Salamander raten? So sehen die Ostereier im Korb letztlich so aus, wie die Tiere selbst. Die Ostermaus kommt mit einem Sammelsurium an natürlich gefärbten Eiern mit sehr individuellen Mustern beim Osterhasen an. Der Osterhase kann glücklicherweise den Einfallsreichtum der Ostermaus nach anfänglicher Verwirrung schätzen und so sehen die Ostereier dieses Jahr eben etwas anders als als sonst. Die Kinder, die sie suchen müssen, haben ihre Freude beim Entdecken und das ist am Ende alles was zählt.

Die Geschichte stellt Freundschaft und Hilfsbereitschaft in den Vordergrund und zeigt, dass Einfallsreichtum Mut bedeutet. Es stärkt das Selbstbewusstsein eigenen Ideen und der Kreativität zu vertrauen. Jede Doppelseite enthält vierzeilige Verse, die in Reime gepackt sind, was die Sprachentwicklung unterstützt. Eine wunderbare kurzweilige Ostergeschichte für die Kleinen.

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