Michael Engler und Julianna Swaney – Das alles sind wir

„Das alles sind wir“ thematisiert die Erfahrungen eines Schulstarts zweier Kinder, die vor der Einschulung bereits befreundet sind. In der ersten Schulstunde entscheidet die Klassenlehrerin über die Sitzordnung, sodass die beiden sich nur aus Entfernung sehen, was zunächst etwas befremdlich ist.

Während Lars schnell neue Freunde findet und sich von Anfang an wohl fühlt, hat es Lina ein bisschen schwerer. Annabelle hat etwas Gemeines zu ihr gesagt und ihr böse Blicke zugeworfen. Da sich Freunde beistehen, ist Lars für Lina da. Mit Entschlossenheit verkündet er, dass Wörter manchmal genauso weh tun können wie Schläge.

Es ist unsere Schule! Die ist für uns alle.
Egal, wie man aussieht!
Egal, was man anhat!
Egal, was man denkt!
Egal, was man gerne mag!

Lars wehrt sich gegen diese Art des Mobbings und steht für Toleranz, Vielfalt und Zusammenhalt ein. „Keiner ist allein und du bekommst Hilfe, wenn du Hilfe brauchst!“ ist eine starke Botschaft, die jede Grundschule aussenden sollte. Genau deshalb verfolgen viele Schulen das Patenkonzept. Hier übenehmen Dritt- oder Viertklässler die Verantwortung für die frisch eingeschulten Erstklässler und führen sie behutsam in das Schulleben ein. Diese Bilderbuch greift nicht nur realistische Sorgen und Ängste von Kindern auf, sondern sichert Zuversicht in Bezug auf Nächstenliebe, Freundschaft und Fairness zu.

„Das alles sind wir“ zeigt einen gesunden Umgang mit unfairem Verhalten auf und bestärkt Kinder bei Mobbing einzugreifen.

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Ginpuin – Unterrichtsmaterial für den Anfangsunterricht

Dieses Material orientiert sich an dem Bilderbuch „Ginpuin„, welches hier auf dem Blog bereits im Jahr 2012 vorgestellt wurde. Der Pinguin hat einen kleinen Sprachfehler und verdreht die Buchstaben. Aus einer Eisscholle wird schnell eine Scheisolle.

Zur Geschichte wurde ein Übungsheft konzipiert, welches am Ende der 1. Klasse oder zu Beginn der 2. Klasse eingesetzt werden. Der Fokus liegt auf Wortspielen und ersten Schreiberfahrungen.

Zudem kann ein sogenanntes Bilderbuchfenster zur Förderung vom „Mündlichen Sprachhandeln“ im 1. Schuljahr Einzug finden, wenn es darum geht die Geschichte nachzuerzählen oder sich ein Abenteuer des kleinen Pinguins zu überlegen, aufzumalen und zu erzählen. In der 2. Klasse können die im Material enthaltenen Satzstreifen in die richtige Reihenfolge gebracht und mithilfe der Struktur das Bilderbuchfesnter präsentiert werden.

Das Lesespiel in Puzzleform eignet sich als Differenzierungsaufgabe oder als Hilfsmittel beim Verschriftlichen der Wörter.

Detektivgeschichten – Unterrichtsmaterial

Das Material rund um „Detektivgeschichten“ wurde für die Jahrgänge 3 und 4 konzipiert. Neben der Einführung in die Textform, werden den Kindern die Kriterien anhand von einer Checkliste transparent gemacht.

Es folgt eine kurze Wortschatzarbeit, bei der Kinder Detektivwörter nach Wortarten zuordnen und Redewendungen mit ihren Erklärungen verbinden sollen. Beim Kompetenzbereich „Zuhören“ dürfen die Schülerinnen und Schüler mithilfe eines QR-Codes einer Detektivgeschichte lauschen und anschließend dazu Fragen beantworten.

Darauf aufbauend folgen Schreibanregungen, wie z.B. Weiterschreiben einer Detektivgeschichte. Der Schwerpunkt liegt allerdings auf dem Verfassen von Detektivgeschichten zu vorgegebenen Notizen. Hierzu werden vier Stichpunktzettel angeboten.

Anja KIel und Angela Glökler – Spannende Detektivgeschichten zum Mitraten

In drei ineinander abgeschlossenen Detektivgeschichten werden spannende Kriminalfälle gelöst. Den Autorinnen ist es gelungen, die wesentlichen Aspekte einer Detektivgeschichte kurz und bündig zusammen zu fassen. Hier wird zunächst der Fall mitsamt der Spuren geschildert. Nachdem das Problem benannt wurde, geht es an das Aufdecken anhand von Hinweisen, die hier und da gekonnt gestreut wurden.

Hier gilt es genau zu lesen und die Puzzlestücke richtig zusammen zu setzen. Die Größe der Schrift ist für Leseanfänger genau passend. Die Illustrationen tragen zum Verständnis bei und lenken den Fokus nicht auf das Erlesen, sondern dem Ausbau des Leseverständnisses. Zudem werden hier die Kriterien der besonderen Textform gut ersichtlich.

Sehr schön ist es auch, dass der Fall nicht aufgelöst wird, sondern die Kinder zum Mitraten animiert werden. Wer gut gelesen hat, wird auf die Lösung kommen. Lediglich die letzte Detektivgeschichte bedarf etwas mehr Knobelbereitschaft. Auf der letzten Seite werden die Lösungen transprent gemacht und spätestens hier stellt sich ein „Aha-Effekt“ ein.

Inhaltlich geht es in der ersten Detektivgeschichte um eine verschwundene Katze. Durch eine Befragung der Nachbarn, kommt die Spürnase dem Täter auf die Schliche. Beim zweiten Fall verschwinden Lesebücher im Klassenraum. Eine Notiz des Täters und der darin enthaltene Schreibfehler entlarvt schließlich den Übeltäter. Bei der dritten Detektivgeschichte entwendet ein Dieb wertvolle Gegenstände und versteckt sie gekonnt. Hier muss kombiniert werden, wo diese sein könnten.

Lesespaß durch entdeckendes Mitraten!

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Carl Wilkinson und Grace Helmer – Wunder der Natur

Hast du dich schon einmal gefragt, warum ein Stein, geworfen in einem bestimmten Winkel und mit einer gewissen Kraft, über das Wasser hüpft? Bestimmte Phänomene in der Natur werden zwar von Kindern beobachtet, können aber noch nicht gänzlich verstanden und erklärt werden.

Das Sachbilderbuch „Wunder der Natur“ hat einige erstaunliche Themen zum Entdecken und Verstehen zusammengetragen. Auf jeder Doppelseite wird einer erstaunlichen Entdeckung nachgegangen. Mithilfe der Bebilderung und den kurzen Texten kommt man dem Verstehen etwas näher.

Viel wichtiger ist jedoch, dass der Blick geschärft wird, die Umwelt etwas genauer zu betrachten und weiter Fragen zu stellen. Genau das schafft dieses Buch! Es regt dazu an, sich mit gewissen Themen noch ausführlicher auseinander zu setzen, zu recherchieren, zu forschen, zu entdecken. Vor allem beim Zweig „Begabtenförderung“ können hier einige Aspekte für Kinder mit ausgeprägtem Forscherdrang an die Hand gegeben werden, um ihre Freude am Lernen aufrecht zu erhalten. Je nach Sachunterrichtsthema können diese Naturphänomene als freiwilliges Referat angeboten werden. Da werden sicherlich einige Kinder mit großem Wissensdurst sich freuen.

Die Themen sind recht breitgefächert. Es geht um Polarlichter und das besondere Flackern am Himmel, um den Feenring auf einer Wiese, das Wunder der Fotosynthese, die Wanderung der Sanddünen, Vulkanausbrüche oder auch den Geysir. Der Fokus liegt auf physikalischen, biologischen und chemischen Vorgängen und Kreisläufen, sodass es eher für Dritt- und Viertklässler zu empfehlen ist. Zum Stöbern in der Leseecke ist es ein großer Gewinn.

Es gibt so viel zu entdecken! Dieses Sachbilderbuch regt an, sich mit vielfältigen Randthemen eingehender auseinander zu setzen.

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Sabine Städing und Nadine Reitz – Die Stoffis

Sabine Städing erweckt auch in diesem zweiten Band der Reihe „Die Stoffis“ Stofftiere zum Leben. Der Untertitel „Alle für einen“ lässt bereits erahnen, dass hier die Werte Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft eine große Rolle spielen. Die sechs aussortieren Kuscheltiere leben in ihrem umgebauten Spielhaus und genießen ihre Eigenständigkeit sichtlich. Doch eines Tages wird Sternchen bei einem Ausflug von einer Kindergartengruppe mitgenommen. Dort wird es zunächst ordentlich gewaschen und lernt beim Trocknen die anderen Spielzeuge kennen. Nicht jeder beneidet die Freiheit von der der Seestern berichtet. Schließlich möchten einige als Spielzeuge von Kindern auch bespielt werden. Andere wägen die Überlegung ab, sich Sternchen und seinen Freunden anzuschließen, schließlich sind sie schon älter und mögen das Gezerre bei den Kleinkindern nicht mehr so gerne. Währenddessen überlegen Sternchens Freunde, wie sie ihn aus seiner misslichen Lage befreien sollen und machen sich mit vereinigten Kräften auf zur besonderen Rettungsaktion.

Die Idee Stofftieren Leben einzuhauchen ist absolut kindgerecht umgesetzt und wird von den fröhlich bunten Illustrationen gestützt. Kindergartenkinder und auch Erstklässler können sich sehr gut in die Handlung hineinversetzen. Schließlich fantasieren sie ebenfalls und erfinden für ihre kuscheligen Lieblingsbegleiter Erlebnisse jeglicher Art. Getragen wird die Geschichte von der Sicherheit, dass Freunde einem immer zur Seite stehen und der Akzeptanz von Andersartigkeit. Die Schildkröte ist zwar langsam, doch dafür eine kluge Ratgeberin. Dem Bären fehlt ein Arm und doch kann er mit einem großen Herzen glänzen. Die Tiere ergänzen sich perfekt und zeigen wie Inklusion ganz natürlich gelingt. Kleine Sticker der wunderbaren Charaktere können nach jedem Kapitel vorne im Buch eingeklebt werden oder auch an die Kinder in der Lerngruppe verteilt werden. Die Freude wird groß – so oder so!

Fantasievoll und inklusiv – Wertevermittlung der Zusammengehörigkeit

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Patricia Thoma – Unsere Zukunft träumen

Die Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt, Fantasie aber umfasst die ganze Welt.

(Albert Einstein)

Wie sieht es in der Zukunft aus? Die Welt von morgen beschäftigt den menschlichen Geist seit jeher. Patricia Thoma inspiriert in ihren großflächigen und opulenten Bildcollagen den Blick auf Denkräume zu lenken, die bisher vielleicht für manche verschlossen waren. Sie macht Mut das Undenkbare zu denken und zu wagen. Als Künstlerin stellt sie die kreative Ader in den Mittelpunkt dieses Sachbuchs und den Gedanken, dass das Spiel und die Fantasie die Wurzeln jeglicher Entwicklung darstellen.

Jede Doppelseite widmet sich einem Unterthema aus den Bereichen „Wohnen“, „Kleidung“, „Nahrung“, „Verkehr“, Energie“, „Bildung“ und schließlich „Spiel“. Gefüttert werden die Themen mit reellen Beispielen von Personen, die z.B. Kleidung entworfen haben, die fühlen kann. Erstaunlich ist außerdem, dass es bereits künstlichen Bäumen gelingt, Atemluft zu produzieren. Bewegliche Unterkünfte, wie es bei Mongolen die Jurten sind, könnten eine Wohnstätte der Zukunft sein.

Die Zukunft ist ein gestaltbarer Raum für Visionen, Ideen, Werte und unendlichen Möglichkeiten. Man darf aus Ideen der Vergangenheit schöpfen, auch mal ruhende Projekte aufgreifen und bei Entwicklungen lustvoll entwerfen und spielerisch erproben. Alle Erfindungen und Innovationen begannen schließlich auch mit einem spielerischen Ausprobieren, voll von kindlicher Neugierde und mutiger Fantasie.

Natürlich bietet es sich an, darauf aufbauend die Kinder oder Jugendlichen ihre Zukunftshäuser oder Fortbewegungsmittel künstlerisch gestalten oder beschreiben zu lassen. Auch die vorgeschlagenen Häuser aus Lehm sind es wert nachgebaut zu werden, genauso wie die Kleidung, die Leben rettet und Menschen zu ernähren vermag.

Inspirierende Ideen und Informationen, die anregend wirken und zum Handeln, Ausprobieren und Gestalten herausfordern.

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Silvesterbräuche in anderen Ländern – Lesekartei

Diese Sachtexte-Lesekartei beschäftigt sich mit teilweise skurrilen Silvesterbräuchen und Traditionen in anderen Ländern der Welt. Dem Jahreswechsel wohnt schließlich so einiger Aberglaube inne. Der Blick über den Tellerrand hinaus, bringt einiges Spannendes und Interessantes zutage.

Warum legen die Menschen in Kolumbien direi Kartoffeln über den Jahreswechsel unter das Bett? Was bedeutet der höchste Scherbenberg vor der Tür in Dänemark? In welchem Land rutscht man nicht ins neue Jahr, sondern springt stattdessen? Und wo feiert man Silvester ganze 16 Tage?

Die Sachtexte sollten ausgedruckt und mit den jeweils dazugehörigen Aufgaben auf der Rückseite laminiert werden. Die Kinder benötigen für die Bearbeitung einen Folienstift. Die Übersicht zu den Aufgaben ist in differenzierter Form vorhanden. Das Aufgabenangebot mit einem Stern bietet eine Wahlaufgabe an, während die Übersicht mit zwei Sternen zwei Wahlangebote von den Kindern abverlangt.

Je nach Klassengröße empfiehlt es sich, die Lesekartei in 2-facher Ausführung anzubieten. Beim Implementieren im Wochenplan wird ein Ausdruck genügen.

Folgende Länder wurden berücksichtigt:

  • Allgemeine Infos
  • Deutschland
  • Irland
  • Kolumbien
  • Dänemark
  • Brasilien
  • China
  • Indien

Weihnachtsferien-Bingo | Steckbrief | Schmuckblatt

Als Alternative zum klassischen Erzählen im Sitzkreis nach den Ferien, eignet sich die spielerische Umsetzung des Weihnachtsferienbingos. Es ist eine unkomplizierte Methode, die keiner großen Vorbereitung bedarf und trotzdem den Schülerinnen und Schülern einen Austausch über Erlebtes ermöglicht.

Jedes Kind erhält ein Bingo-Spielfeld und begibt sich, ausgestattet mit einem Bleistift, durch die Klasse. Es befragt seine Mitschülerinnen und Mitschüler zu den angegebenen Feldern. Sollte es eine Person finden, auf die das Erlebnis zutrifft, wird der Name in das freie Feld notiert. Selbstverständlich kann das entsprechende Kind auch selbst unterschreiben und somit das Erlebnis bestätigen.

Die Spielregeln können natürlich je nach Lerngruppe abgewandelt werden. Denkbar ist es, dass vorab geklärt ist, dass nur ein Name eines Kindes in ein Feld notiert wird, was zur Folge hat, dass man mit vielen unterschiedlichen Kindern ins Gespräch kommt.

Der Spielcharakter wird durch die Tatsache ermöglicht, dass bei vier Feldern, die waagerecht, senkrecht oder diagonal vollständig ausgefüllt sind, Bingo gerufen werden kann. So endet das Spiel für alle. Alternativ wäre es möglich, die Kinder zur leisen Musik umherschleichen zu lassen und nach einer gewissen Zeitspanne, die Musik auszuschalten und nach den meist ausgefüllten Feldern zu fragen oder besonders spannende Ereignisse wiedergeben lassen etc.

Sollte der Fokus auf der Verschriftlichung liegen, kann das weihnachtliche Schreibblatt Verwendung finden. Dieses und die Schnappschüsse liegen in unterschiedlicher Lineatur vor, sodass das Arbeitsblatt in den Klassen 2-4 eingesetzt werden kann. Für den Anfangsunterricht eignet sich der Steckbrief, der gestützt durch Piktogramme zum Ausfüllen einlädt. Hierbei kann gemalt oder geschrieben werden, sodass entsprechend Differenzierung gewährleistet ist.

Kobi Yamada und Charles Santoso – Danke dir, Leben

Die besten Dinge im Leben sind meist überhaupt keine Dinge. Sie sind gelebte Erfahrungen, gefühlte Emotionen und die Verbindungen, die wir eingehen. Das ist es, was in unserer Erinnerung funkelt. Gerade dann, wenn wir dankbar sind, vollbringen wir unsere schönsten Taten und können unsere kostbarsten Momente wertschätzen.

Nach dem fantastischen Bilderbuch „Das Glück in dir“ des Erfolgsautors Kobi Yamada, folgt das Nachfolgeband in Zusammenarbeit mit dem Illustrator Charles Santoso. Alle Fans werden sich freuen, hier und da auf die niedliche Ente zu treffen, die hier ihr Comeback feiert und einen gebührenden Gastauftritt genießt. Das Vorwort fasst bereits gekonnt zusammen, dass Dankbarkeit ein Wert ist, der gelernt werden kann. Die Vorstufe ist es, dass wir uns bewusst den Dingen im Jetzt zuwenden und das Empfinden von Freude trainieren.

Dafür begleitet uns der weichfellige Bär, der nur so vor Niedlichkeit strotzt, durch die Doppelseiten, die alle auch alleine für sich stehen können. Selbstsicher stupst er an den richtigen Stellen an und lässt einen selbst reflektieren. Schließlich verbirgt sich das Außergewöhnliche im Alltäglichen. Dankbarkeit strahlt in einer blühenden Blume, in der Umarmung eines Freundes oder dem Lächeln des Gegenübers.

Sei gegenwärtig in deinem Leben. Halte kleine Freuden fest.
Du verpasst sonst, was gerade ist.
während du bereust, was hätte sein können,
oder dich sorgst; was sein könnte.

Das Einzige, was wir haben, ist das Jetzt. Die Vergangenheit ist passé und die Zukunft in weiter Ferne. Man darf die Ängste und Sorgen loslassen. In der Gegenwart sollten wir uns und andere im Wachstum unterstützen, einander helfen, Komplimente verteilen, Liebe teilen und so wird alles Freundliche ein Teil von uns. Welch einfachen und doch wichtigen Botschaften hier so leicht ausgesät werden! Dankbarkeit zu leben ist eine bedeutende und kostbare Lebenskompetenz. Es beginnt immer bei einem Selbst und der Selbstfürsorge.

So strahlt der Bär in seiner kindlichen Pose beim Greifen der Zehen Glückseligkeit und Zufriedenheit aus. Das Cover erleuchtet in glänzenden Buchstaben das innere Gemüt der Balance, Achtsamkeit und Harmonie. Es überrascht auch nicht, dass viele Seiten weiße Leerstellen aufweisen, die gefüllt werden möchte, eben von wirklichen und echten Erlebnissen, Geschichten, Reisen und Momenten.

Ein Bilderbuch zum Verschenken oder Immer-Wieder-Anschauen!

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