Linda Bailey und Natalia Shaloshvili – Drei kleine Handschuhe

Die beiden pinken Pünktchen sind als Handschuhe unzentrennlich. Schließlich sehen sie fast gleich aus und gehören unfehlbar zusammen. Streifi hat sein Partnerhandschuh verloren und verweilt daher einsam in der Jackentasche. Als eines Tages eines der Pünktchen im Schnee landet, freunden sich der verbliebene pinke und der blaue Handschuh an. Kann ihre Freundschaft dem Auftauchen des anderen blauen Handschuhs standhalten?

Dieses winterliche Bilderbuch schneidet die Thema Zusammenhalt und Ausgrenzung an und verdeutlicht aus der Perspektive von Handschuhen das Gefühl des „Nichtdazugehörens“. Die Handschuhpartner werden nach Belieben ausgetauscht, sodass jeder ersetzbar erscheint. Schließlich wird die Vielfalt und Diversität forciert, indem jeder Handschuh für sich als Individuum steht.

Endlich wurde jeder Handschuh einzeln wertgeschätzt. Er musste zu niemandem passen! Er musste nur er selbst sein.

Die Grundbotschaft ist wichtig, dass jeder seinen eigenen Wert hat, der unabhängig von der Meinung und Einschätzung anderer ist. Dennoch lebt eine Gemeinschaft von Integration, Vertrauen, Kompromissbereitschaft und Offenheit. Menschen brauchen einander.

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Swapna Haddow – Kleine Dinos, große Gefühle

Im Dinosaurierland leben viele unterschiedliche Dinos, die täglich mit den verschiedensten Problemen kämpfen. Dr. Diplo ist ein beliebter Therapeut und hilft den kleinen Dinos ihre Gefühle einzuschätzen und zu regulieren.

Dieses comicähnlich illustrierte Bilderbuch beinhaltet Geschichten über Emotionen und lädt dazu ein, mit Kindern über Gefühle zu sprechen. Es gibt Hilfestellungen für den Umgang mit unangenehmen Gefühlen wie Scham, Langeweile oder Überforderung. Achtsamkeitsübungen unterstützen beim Erkennen des Gefühls und beim Aushalten bzw. Überwinden.

Jede der 10 Geschichten hat einen Charakter im Fokus und damit einhergehend ein Gefühl, welches mithilfe einer beispielhaften Situation unter die Lupe genommen wird. Der wütende Stegosaurus ärgert sich über die kleinen Pechpannen in seinem Alltag. Er schäumt vor Wut und stampft nach Hause, weil alles schief läuft. In der Praxis führt der Therapeut mit ihm ein paar Atemübungen durch, die die Wut vorbeiziehen lassen. Jede Geschichte ist vom Grundmuster gleich aufgebaut. Es beginnt mit der Darstellung der hautnahen Situation. Daraufhin folgen Beschreibungen, wie sich das Gefühl im Körper anfühlt und welche Signale uns helfen das Gefühl zu identifizieren. Schließlich werden Übungen eingeschlossen, die das Gefühl vorbeiziehen lassen oder Entspannung, Akzeptanz und irgendwo vielleicht auch Sicherheit und Kontrolle über unsere Gefühle herbeiführen.

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Anke Girod und Irina Avgistinovich – Feechen Meier – So ein Durcheinander!

An einem verschneiten Wintertag erscheint an Simons Fenster eine kleine Fee. Simon blickt sich erschrocken um und mutmaßt, dass es sich bei seinem Chaos im Kinderzimmer um eine Aufräumfee handeln muss. Schließlich hat seine Mutter ihn immer gewarnt, dass er bald von einer berühmten Aufräumfee Besuch bekommt, wenn er das Zimmer nicht endlich aufräumt. Blitzschnell macht er sich daran, Ordnung zu schaffen. Etwas verwundert ist er allerdings schon, dass die Fee augenscheinlich etwas ganz anderes im Sinn hat, als mitzuhelfen…

Ein zauberhaftes Bilderbuch, das ganz aus dem Alltag rund um das Aufräumen erzählt. Das Chaos ist Simon selbst ganz unangenehm. Überall liegt Spielzeug herum und sieht ganz und gar nicht gemütlich und übersichtlich aus. Die Illustratorin hat die Szenarien der Unordnung ganz authentisch in Bildsprache übersetzt, während Ordnung warm, ruhig und behaglich daherkommt. Das eigentliche Vorhaben der Fee wird erst zum Schluss aufgedeckt und passt natürlich nicht nur zur Winterzeit, sondern auch optisch zu ihrem Outfit, welches bereits Hinweise zu ihrer Mission erhält.

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Lucy Fleming – Mina und der Trau-dich-Zauber

Ich will nicht fort
an einen fremden Ort.
Dieser Baum ist mein Heim.
Genau hier will ich sein!

Es ist Herbst. Die Laubblätter bereiten sich auf das Loslassen vor, packen ihre Sachen, um auf den Boden zu segeln und dort in einem Eichelhaus zu überwintern. Das Blättermädchen Mina ist jedoch unerschrocken gewillt, sich nicht von der Eiche und damit ihrem Heim zu trennen. Sie klammert sich an die Zweige und bleibt auch bei bitterkalten Temperaturen als allerletztes Blatt hängen.

Irgendwann fühlt sie sich einsam und allein und erkennt, dass das Zuhause nicht an einen Ort gebunden ist. Daheim ist da wo die Familie und die liebsten Menschen sind. Mit diesem tröstlichen Gedanken segelt sie sanft nach unten und lernt, dass jede Veränderung im Leben mit Mut einhergeht. Nicht selten sind Veränderungen im Leben sogar eine sehr gute Entscheidungswahl, auch wenn sie einem zuvor Angst gemacht haben.

Diese fabelhafte Inszenierung von den Blättermenschen ist ein Genuss für das ästhetische Auge. Der Vater trägt einen Eichelhut und die Mutter ist in ein schickes Eichenblatt gehüllt. Dieses Bilderbuch bietet eine Sichtweise auf die Jahreszeit Herbst aus der Perspektive von Blättern. Für sie gilt es ihr Zuhause zu verlassen und Abschied zu nehmen. Nach dem Lesen wird man sicherlich einigen Laubblättern, die noch am Ast ausharren ganz anders begegnen.

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Fiona Barker und Christine Pym – Oh, wie liebe ich den Herbst

Der kleine Fuchs freut sich über den Herbst, denn das ist seine allerliebste Jahreszeit. Besonders mag er das Rascheln des Laubs, das Sammeln der reifen Früchte und das Zubereiten des Apfelsaftes mit seinem Freund Frettchen. Im Herbst werden aber auch die Tage kürzer und die Sonne verabschiedet sich viel schneller. Der kleine Fuchs setzt alles daran, um den Herbst aufzuhalten. Er hängt Lichterketten auf und klebt die Herbstblätter wieder an die Bäume. Dabei vergisst er ganz die besonderen Momente, die der Herbst bietet, mit seinen Freunden zu genießen. So gilt es loszulassen und sich auf den Wandel der Zeit einzulassen.

Dieses liebevoll illustrierte Bilderbuch ist eine wahnsinnig schöne Aufheiterung für graue Herbsttage. Hier werden nicht nur die jahreszeitlich bedingten Veränderungen in herbstlichen Graphiken eingefangen, sondern es schwingt immer diese Botschaft des „Leben im Jetzt“ mit, was auch für uns Erwachsene sehr gewichtig ist, sich immer wieder in Erinnerung zu rufen. Man kommt nicht umhin nach dem Lesen in den Austausch zu gehen, was man selbst am Herbst denn so liebt. Sicherlich werden Kinder die besten Ideen haben und schnell eine Liebeserklärung an den Herbst verfassen können. Das Vorsatzpapier liefert eine passende Übersicht mit Blättern und Früchten, die eine gute Grundlage für Pflanzenkunde darstellt. Vielleicht regt es sogar zum Anlegen eines Herbariums an.

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Henriette Kröger – Hannes und die Müllmonster

Das Armdrücken zwischen zwei Brüdern entscheidet, wer den Müll hinaus bringen muss. Leider verliert Hannes ständig gegen seinen älteren Bruder – so auch heute. Als er jedoch die Mülltonne öffnet, erblickt er etwas Leuchtendes. Beim Greifen kann er das Gleichgewicht nicht halten und plumpst in eine ganz andere Welt, die von Müllmonstern regiert wird. Die neue Errungenschaft im Gepäck, macht sich Hannes auf den Weg diese sonderbare Welt zu erkunden. Das Biomonster mit den Tomatenaugen sucht nach etwas Wertvollem und hat für Hannes so gar keine Zeit. Auch das Altpapier-Monster Fatz ist ratzfatz verschwunden, um nach etwas Rostigem zu suchen. Die müden Gelben Säcke verweisen Hannes gleich an den Müllkönig auf dem Schrottplatz. Erst dieser kann Hannes aufklären, wonach alle Müllmonster so verzweifelt suchen. Kann Hannes den Müllmonstern helfen?

Mülltrennung gehört zur unmittelbaren Lebenswelt von Kindern. Henriette Kröger bietet mit diesem Bilderbuch einen pädagogisch wertvollen Ansatzpunkt zur Thematisierung von Müll und damit eng verbunden auch Umweltschutz. Durch die humorvolle und äußerst kreative Darstellung der vier unterschiedlichen Müllmonster und deren Umgebung können die Kinder selbst zusammenpuzzeln, welcher Abfall in welche Tonne gehört. Das Erkennungszeichen „Grüner Punkt“ bietet Gelegenheit zu überlegen, welcher Abfall recyclebar ist und was alles in die Gelben Säcke gehört. Selbstverständlich können passende Schilder anschließend zu den jeweiligen Mülleimern gezeichnet oder gebastelt werden.

Die wundervollen Bleistift-Illustrationen der außergewöhnlich gut gelungenen Müllmonster geben tolle Inspirationen für fächerübergreifendes Arbeiten. So bietet es sich an, im Kunstunterricht das Bio-Müllmonster ala „Vertumnus“ von Arcimboldo zu gestalten. Der Schrottberg lässt sich ganz einfach aus Dosen, Bierdeckeln und einem Metallschwamm nachempfinden. Hierbei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

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Jory John und Pete Oswald – Der große Käse

Der große, runde, große Käse erstrahlt im Glanze seiner Perfektion. Mühelos gewinnt er Wettkämpfe und hat seine Stärken dermaßen perfektioniert, dass er sich bei Wettbewerben nicht einmal groß anstrengen muss. Alle anderen haben gegen seinen Charme, seine Ausdauer, seinen Witz und seine Schnelligkeit keine Chance. So prahlt er um sich und sonnt sich in seinen Erfolgserlebnissen.

Lediglich ein kurzer Blick in seine Vergangenheit verrät, dass er es nicht immer so einfach hatte. Als Kind wuchs er in ärmlichen Verhältnissen auf und gärte im bescheidenen Pasteurisierungsprozess. Diese emotionale Unzulänglichkeit überspielte er gekonnt mit einer undurchdringlichen Mauer, laut der Devise „Mir kann keiner das Wasser reichen“.

Doch eines Tages kam ein stiller Genosse um die Ecke. Ecki Eckmann überholte ohne Tamtam den großen Käse und gewann den Marathon. Er war fokussiert, bescheiden und klopfte sich bei all seinen Siegen nicht noch zusätzlich auf die Schulter. Der große Käse merkte, dass die Niederlage ihm Demut beibrachte und den Druck immer Großes zu leisten, nahm.

Selten findet man Bilderbücher, die Arroganz und Überheblichkeit mit so einer Prise Humor darstellen. Dabei wird der Protagonist nicht auf den Pranger gestellt. Der Leser erhält vielmehr einen Einblick, woher diese Verhaltensweisen stammen und warum sie dort angesiedelt sind. Pädagogisch wertvoll ist zudem die Botschaft, dass man natürlich bei Wettbewerben mitmacht, um zu gewinnen. Doch eine Niederlage ist nicht das Ende. Oft lernt man aus Fehlern vielmehr als aus Erfolgen und Siegesmärschen.

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Rachel Bright uns Jim Field – Kleine Pandas, großes Versprechen

Habt ihr Ideen, Wünsche, vielleicht was Großes vor,
dann lasst uns drüber reden, ich hab ein offenes Ohr!

Die beiden Geschwisterkinder geben ihrer Mutter das Versprechen, dass sie stets aufeinander aufpassen und zusammenhalten. Eine gewisse Grenze hinter dem Berg dürfen sie nicht überschreiten, da dort hinten Gefahr droht. Ganz der menschlichen Natur entsprechend, weckt das Verbotene Neugierde. Die abenteuerlustige Ketu wagt den Schritt des Erkundens und schleicht sich weg. Die brave Nima folgt ihr und schnell müssen sie erkennen, weshalb die Mutter sie gewarnt hat. Es droht Gefahr! Doch das Versprechen halten sie ein und kehren wohlbehütet zurück.

Die Reaktion der Mutter ist aus der pädagogischen Sicht außerordentlich lobenswert. Denn statt zu schimpfen und sie zu rügen, bittet sie um Vertrauen. Die Kinder sollen zu ihr kommen, wenn sie Ideen und Wünsche haben. Sie ist offen die bisher geltenden Regeln neu zu denken.

Dieses Bilderbuch rund um Zusammenhalt und das Gefühl für einander verantwortlich zu sein, lässt sich auch im schulischen Kontext gut einsetzen. Besonders zum Schuljahresbeginn werden Klassenregeln und die Schulordnung wiederholt. Hier wären die Ideen und Wünsche der Kinder spannend, was sie außerdem noch benötigen, um gut zu lernen und sich in der Klassengemeinschaft wohl zu fühlen.

Das Erfolgsduo Rachel Bright und Jim Field haben ein weiteres Bilderbuch in leuchtend warmen Illustrationen erschaffen, die die Atmosphäre einmalig einfangen. Die Reime erleichtern das Vorlesen, unterstützen das Sprachgefühl und laden zum erneuten Lesen ein. Die Gefühle auf den großformatigen Seiten benötigen keine weiteren Erklärungen, denn die Bilder arbeiten für sich und stellen eine wichtige Stütze für die Botschaft der Geschichte dar.

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Sandra Dieckmann – Das magische Funkeln

Weißt du, manchmal brauchen wir etwas nicht mehr.
Dann denken wir nicht mehr daran, bis es am Ende verschwunden ist.
Vielleicht hast du deine Feder nicht mehr gebraucht.

Das Bärenkind ist ängstlich und traut sich Dinge nicht zu. Während seine Brüder geschwind auf hohe Bäume klettern oder im reißenden Fluss fischen, schaut er lediglich zu. Eines Nachts kommt ein Feuervogel und schenkt dem Bären eine leuchtende Feder als Glücksbringer. Dieses magische Funkeln verleiht dem Bären Zuversicht und Mut. Er eilt sogar einem Hasenmädchen zur Hilfe.

Doch genau danach ist seine wundersame Feder verschwunden. Er befragt alle Tiere, doch keines hat die Feder jemals erblickt. Seine Mutter gibt ihm schließlich irgendwann den Hinweis, dass man im Laufe des Lebens etwas loslassen muss, weil es sein Wunder bereits vollbracht hat. Man trennt sich von Dingen, die keinen Nutzen mehr haben.

Die Welt stand ihm offen und es konnte es kaum erwarten, sie zu entdecken …

Dieses Bilderbuch ist schön und irgendwo sehr rührend zugleich. Es schildert den Lauf des Lebens und die notwendige Entwicklung von Gebrauchtsein und Loslassen. Es gibt Begleiter im Leben, sei es Menschen oder Dinge, die zu gewissen Zeitpunkten ihre Sinnhaftigkeit entfalten. Dacnh erlischen sie stillt und leise und geraten womöglich in Vergessenheit.

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Trygve Skaug und Ella Okstad – Heute bestimme ich die Welt!

Wenn ich bestimmen dürfte, wäre Spielen ein Schulfach.
Alle Erwachsene müssten an einem Tag im Monat mit in den Kindergarten oder in die Schule kommen, um spielen zu lernen. Denn alle sollten spielen, auch die, die längst vergessen haben, wie das geht.

Ein aufgeweckter und fröhlicher Junge schaut sich die Welt durch seine unbefangenen Kinderaugen an. Er entdeckt Dinge, die nicht rund laufen und seiner Meinung nach, verbessert werden müssten. Wenn er bestimmen dürfte, würden die Büchereien Tag und Nacht geöffnet haben. An den Bäumen würden Lichterketten hängen, damit es nie gruselig wäre, nachts auf der Straße zu laufen. Im Meer gäbe es Wasser, das Plastik frisst und so den Müll einfach verschwinden lässt.

Diese kindliche Mitbestimmungsfreude und die Ideenvielfalt sind mehr als beeindruckend. Jede Doppelseite bebt regelrecht vor Tatendrang. Überall finden sich bunte Fingerabdrücke, die verdeutlichen, dass jeder Mensch seine Fußspuren auf dieser Erde hinterlassen kann. Jede Seite beginnt mit dem wiederkehrenden Satzanfang „Wenn ich bestimmen dürfte…“. Es folgen sowohl umsetzbare Ideen als auch fantasievolle Aspekte, die vielleicht in der fernen Zukunft mithilfe von Technologien tatsächlich umgesetzt werden können. Alle drehen sich jedoch rund um Umwelt, Politik, Soziales, Armut und Diskriminierung, Demokratie und Mitbestimmung.

Dieses Bilderbuch lässt sich wunderbar zum Schuljahresbeginn im Sachunterricht einsetzen. Es lädt regelrecht dazu ein, dass die Kandidaten, die sich für die Klassensprecherwahl aufstellen lassen, versuchen ihre Mitschüler für sich zu gewinnen und ihre Gedanken präsentieren, was sie an der Schule verändern würden, wenn sie mitbestimmen dürften. Sicherlich lässt sich ein ansprechendes Plakat gestalten und so sind die ersten „finger prints“ verewigt, auf dem Weg zur demokratischen Erziehung im Unterricht.

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