Abschiedsgeschenk „Danke für…“ | Banderole für Duplo-Schokoriegel

Abschiede gehören zum Leben dazu. Wegbegleiter im Leben wertzuschätzen und Dankbarkeit auszudrücken, sind wichtige soziale Elemente im schulischen Kontext. So werden Viertklässler am Ende ihrer Grundschulzeit verabschiedet, aber auch KollegInnen, PraktikantInnen oder auch Studierende.

Diese Banderole ist passgenau für ein Duplo-Schokoriegel erstellt. Der Markenname wird verdeckt, indem die Banderole so um die Schokolade gewickelt wird, dass nur der Buchstabe „D“ noch zu sehen ist. Daraufhin die Enden übereinander legen und mit einem Klebestift befestigen. Schon kann diese kleine Aufmerksamkeit als Geste der Wertschätzung verschenkt werden.

Folgende Ergänzungen wurden berücksichtigt:

  • Danke für die schöne Zeit!
  • Danke für die tolle Unterstützung!
  • Danke für dein offenes Ohr!

Bombastische Sommerferien | Wasserbomben als Feriengruß

Am letzten Schultag vor den Sommerferien nutzen viele Lehrkräfte die Gelegenheit, um neben den Zeugnissen auch Sommerferiengrüße ihren Schülerinnen und Schülern mitzugeben.

Wer auf eine Süßigkeit verzichten möchte, ist mit diesen Wasserbällen gut beraten. Das animiert zum Spaß und lädt ein, sich zu bewegen. Die Wasserbomben können unter dem folgenden Link kostengünstig erworben werden. Sie sind aus Baumwolle, nachhaltig und wiederverwendbar, sodass Kinder bei warmen Temperaturen hoffentlich länger daran Freude haben werden.

Die Wasserbomben können, wie im Bild, in ein Tütchen gepackt und an einem großen Gruß befestigt werden. Hier empfiehlt sich der Ausdruck auf etwas festerem Papier. Alternativ kann der Feriengruß auch als kleines Kärtchen am Wasserball befestigt werden.

Kinder stärken – Was du sagst, ist mir egal

Angelehnt an das Bilderbuch „Der Spott-Papagei“ legt dieses Unterrichtsmaterial den Fokus darauf, Kinder stark zu machen. Sie nehmen für sich wahr, was ihre Stärken sind und verstehen, dass Menschen grundsätzlich unterschiedlich sind, was mit einer bunten Vielfalt einhergeht. Sie setzen sich mit dem Spotten und Lästern auseinander und machen sich Gedanken bezüglich der Abgrenzung zu den Meinungen anderer.

Die Kopiervorlagen können im Ethikunterricht oder auch im Sachunterricht als gebundenes Heft den Kindern ausgeteilt werden. Hierbei kann die Lehrkraft selektiv vorgehen und die für ihre Lerngruppe passenden Angebote aussuchen. Es geht um soziales Lernen, Akzeptanz, Abgrenzung, Wachstum und Selbstbewusstsein.

Aus dem Inhalt:

•Besonderheiten von Tieren entdecken
•Denkweise von „Ich bin gut so, wie ich bin“ stärken
•Körperteile von Tieren benennen
•Spotten und lästern – Umgang miteinander
•Sprichwort: Hochmut kommt vor dem Fall
•Sind meine Verhaltensweisen doch nicht egal?
•Wessen Worte verletzen mehr: Fremde oder Freunde?
•Ich bin gut so, wie ich bin: Was mag ich an mir? Was möchte ich verbessern?

Ljerka Rebrović und Ivana Pipal – Der Spott-Papagei

In prächtigen Wachsmalerei-Zeichnungen präsentiert sich der farbenfrohe Papagei, der dem Zoo entflogen ist. Der rote Ara erkundet selbstbewusst die ihm bis dato unbekannte Tierwelt des Waldes. Hochnäsig spottet er über ihr seltsames, lächerliches und sogar hässliches Aussehen.

Er stört sich an den albernen Stacheln des Igels, spottet über die schlackernden Ohren des Hasen und staunt über das lächerliche Schneckenhaus der Schnecke. Doch die Tiere des Waldes sind sich ihrer sinnvollen Besondheiten bewusst und begründen gekonnt den Nutzen dieser Körperteile. Sie wehren den gemeinen Angriff des Papageien stets mit der Aussage „Was du sagst, ist mir egal!“ ab.

Dem Vogel werden die individuellen Stärken der Tiere erst dann bewusst, als er selbst im Schlamassel steckt. Letztlich rettet er sich durch seine schrillende Stimme und bleibt völlig verschreckt zurück. Die Erkenntis folgt im Nu, dass er den Tieren im Wald Unrecht getan hat. Nach dem anfangs überheblichen Verhalten, zeigt der Ara Reue und lernt aus seinem Fehler. Das Sprichwort „Hochmut kommt vor dem Fall“ könnte nicht besser als geschichte umgesetzt werden, während die Tiere ein wunderbares Beispiel für Selbstbewusstsein und Abgrenzung gegen Gemeinheiten anderer sind.

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Ferienheft Klasse 2 – Mathe und Deutsch

Am Schuljahresende nutzt man gerne die verbliebene Zeit, um die behandelten Lerninhalte zu bündeln. Alternativ ist es auch möglich, diese Ferienhefte zur Wiederholung zum Schuljahresbeginn der 3. Klasse einzusetzen, um das Wissen aufzufrischen.

Die Sommer-Übungshefte „Mathe und Deutsch“ sind als Sparpaket erhältlich oder können auch einzeln erworben werden. Das 16-seitige DIN-A5 Sommerferien-Übungsheft  Mathe enthält zu allen Aufgaben Lösungen.

Aus dem Inhalt:

  • Zahlen bis 100
  • Hundertertafel-Orientierung
  • Plus und minus über den Zehner
  • Rechenmauern
  • Zauberdreiecke
  • Einmaleins-Aufgaben
  • Plusbus
  • Malnehmen und Teilen
  • Platzhalteraufgaben
  • Rechnen und malen
  • Sachaufgaben
  • Längen messen
  • Spiegelbilder zeichnen

Die Lehrkraft kann die Lernangebote individuell zusammenstellen, je nachdem welcher Kompetenzbereich einer Förderung bedarf.

Das 22-seitige DIN-A5 Sommerferien-Übungsheft Deutsch beinhaltet folgende Themen:

  • Wortarten
  • Nomen, Verben und Adjektive
  • Satzschlusszeichen
  • Genaues Lesen
  • Schlangenwörter
  • selektives Lesen
  • Leseverständnis
  • Sommergedicht – Reimwörter finden
  • Schreibanlässe zu Bildern
  • Satzglieder

Fußball EM 24 – Material für die Grundschule | Lesespiel und Rechenmalblätter ZR 20

Nach dem erfolgreichen Auftaktspiel der deutschen Mannschaft in der Europameisterschaft 2024, kann die Euphorie in den Klassenräumen nicht größer sein. Die Motivation ist groß das Thema „Fußball“ fächerübergreifend einzubinden und diese Begeisterung für das Lernen sinnvoll zu nutzen.

Im Mathematikunterricht eignen sich Rechenmalblätter mit den entsprechenden Motiven, um Additions- und Subtraktionsaufgaben im Zahnlenraum bis 20 zu trainieren und zu festigen. Diese können auch im Wochenplan eingebunden, in Vertretungsstunden genutzt oder auch als Hausaufgabe aufgegeben werden. Im Deutschunterricht nehmen wir uns Zeit, um mithilfe des Lesespiels „Ich habe… – Wer hat…?“ den Wortschatz zu erweitern und die Lesefertigkeit und die Konzentration zu üben. Dieses Spiel liegt zusätzlich in englischer Sprache mit dem Titel „I have … – Who has …?“ für den Englischunterricht vor.

Wortspiele zum Bilderbuch „Haltet den Dieb!“ | Rund ums ABC

Dieses Material wurde angelehnt an die beiden Bilderbüchern „Haltet den Dieb!“ und „K(l)eine Bewegung, Dieb!“ von Horst Klein erstellt. Es geht vordergründig um Wortpiele und wurde für die Jahrgänge 2 und 3 konzipiert. Es eignet sich zur Wiederholung des Alphabets und kann auch im Zusammenhang mit der Einführung der Wörterbucharbeit eingesetzt werden.

Hier werden Buchstaben geklaut, sodass komplett andere und neue Wörter entstehen. Andere Arbeitsblätter legen den Fokus auf die Ergänzung von Buchstaben, sodass erneut sich die Bedeutung wandelt. So wird aus dem Wort „Falle“ schnell „alle“. Es geht ferner darum, die Buchstaben nach dem Alphabet zu sortieren oder auch dem Sack des Diebs neue Wörter zu bilden.

Diese Kreativität im Sprachgebrauch wird als Anlass genommen, um sich die Wörter etwas genauer anzuschauen und mit Sprache zu experimentieren.

Horst Klein – K(l)eine Bewegung, Dieb! Das verrückte ABC der zurückgebrachten Buchstaben

Wortspiele könnten nicht unterhaltsamer sein, wenn ein Buchstabendieb im Buch „Haltet den Dieb!“ die Wortbedeutung verändert, indem er einzelne Buchstaben klaut. So wird schnell aus einer Yacht eine Acht oder aus einem Stau eine Sau, die auf einer Straße spazieren geht.

Eine leckere WEINTRAUBE
wird ohne R zur … Weintaube

Der Autor verpackt den Buchstabenklau in witzige Reime und lässt die Auflösung offen, sodass Kinder animiert werden, sich das Ende selbst zu überlegen. Lediglich die Illustrationen deckt das Ergebnis durch eine humorvolle Skizze auf. Dieses Bilderbuch nutze ich bereits seit 2016 im schulischen Kontext zum Ende des 1. Schuljahres oder zu Beginn des 2. Schuljahres. Ganz nebenbei wird das Alphabet auf eine spielerische Art und Weise wiederholt.

Seit kurzem bin ich auch im Besitz des Nachfolgebands „K(l)eine Bewegung, Dieb!„, denn hier zeigt der Buchstabendieb Reue und merkt, dass er Mist gebaut hat. Schuldbewusst bringt er die Buchstaben zurück, sodass durch die Ergänzung vereinzelter Buchstaben neue Wortkreationen entstehen. So wird aus einem Sitzkissen ein Spitzkissen und aus einer Bettdecke eine Brettdecke.

Man füge nur ein Z hinzu – ROT KÄPPCHEN wär verschnupft im Nu.

Natürlich ist auch hier die Illustration eines schniefenden Rot(z)käppchens die Auflösung, bei der im Klassenraum nun kein Halten mehr ist. Die Kinder kringeln sich vor Lachen. Genau hier ist die Motivation am größten, selbst kreativ zu werden und sich an eigene Wortschöpfungen zu wagen. Sprache zu untersuchen macht so viel mehr Spaß!

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Geschlechtsidentität – Infokarten und Arbeitsblätter

Die eigene Geschlechtszugehörigkeit ist ein Teil der Identitätsfindung und setzt die Auseinandersetzung mit dem eigenen Geschlecht voraus. Für die Entwicklung des Ichbewusstseins ist es ein äußerst wichtiger Baustein. So werden im Grundschulunterricht nicht nur die Stereotypen bei den Rollenbildern von Mädchen und Jungen thematisiert, sondern auch die Vielfältigkeit der Geschlechter. Dabei wäre das biologische Geschlecht vom gefühlten Geschlecht als ein Aspekt sexueller Bildung im Sachunterricht zu unterscheiden.

Mit dem dritten Geschlecht „divers“ und der gelebten Vielfalt, entstehen auf Seiten der Kinder begründete Fragen. Manche intergeschlechtliche Menschen werden mit Geschlechtsmerkmalen geboren, die sich eben nicht in die Kategorien von „männlich“ und „weiblich“ einordnen lassen oder gar zu beiden Kategorien gehören.

Diese Lesekartei umfasst die Beschreibung des biologischen Geschlechts und die Unterscheidung in „männlich“, „weiblich“ und „divers“, welches seit 2018 auch im Geburtsregister eingetragen werden kann. Da Schülerinnen und Schüler oft keine Vorstellung von der Geschlechtszuordnung „intersexuell“ haben, wurden hier Informationen in einfacher Sprache zusammen getragen. Die Abgrenzung zu „trans“ wird ebenfalls berücksichtigt. Das schafft mehr gesellschaftliche Akzeptanz und stärkt Kinder bereits in jungem Alter.

Britta Kiwit und Emily Claire Völker – Ach, das ist Familie?!

Neugierig schaut sich das Kind auf der Titelseite die Vielfalt der Familien in ihren Händen an. Es tummeln sich dort die unterschiedlichsten Konstellationen. Dieses Sachbilderbuch macht sich die unterschiedlichsten Formen des Zusammenlebens zum Thema und klärt auf, dass es nicht immer das typische Familienleben von Mama-Papa-Kind ist, was hinter verschlossenen Türen gelebt wird. Jede Doppelseite ist einem Kernthema gewidmet. So wird zunächst das Konstrukt „Familie“ begutachtet und geklärt, was das eigentlich bedeutet. Wertvoll ist der Hinweis, dass es „Wahlfamilien“ gibt und meint damit, dass Bezugspersonen ebenfalls zur Familie werden können.

Ausgehend von den unterschiedlichen Formen des Zusammenlebens bei Tieren, gelingt die Überleitung auf die individuelle Lebensrealität sehr gut. So einzigartig unsere komplizierte Bauanleitung in Form von genetischer Zusammenstellung ist, so unterschiedlich sind auch die Familienzugehörigkeiten. Auf den nachfolgenden Seiten werden Patchworkfamilien, Polyamorie, Regenbogenfamilien, Leihmutterschaft und die künstliche Befruchtung kindgerecht erläutert. Doch auch Trennung und die Entscheidung getrennte Wege zu gehen, findet Beachtung. Daran anknüpfend, und das haben nur selten Sachbilderbücher im Fokus, geht es um „Ein-Eltern-Familien“, wo Kinder im Wechsel-, Wochenend- oder Nest-Modell leben. Sollte sich ein Elternteil neu verlieben, kann die Bezugsperson als ergänzendes Familienmitglied gelten und als Bonuspapa oder -mama betrachtet werden. Auch Randgruppen, wie Wohngruppen oder das Leben in Pflege- und Adoptivfamilien, wurden hier aufgenommen.

Familie ist da, wo Liebe ist.

Schließlich geht es am Ende um Fürsorge und Achtsamkeit. Die LeserInnen werden bestärkt über eigene Gefühle zu sprechen und sich umeinander zu kümmern, wenn es jemandem aus der Familie nicht gut geht. Die letzte Doppelseite ist mein Highlight: Die Baumkrone wird genutzt, um „Familie“ und die eigene Bedeutung für sich zu ergründen. Beispielhafte Definitionen haben sich zwischen die Äste und Zweige gedrängt, die dazu anregen, für sich Familie zu umreißen.

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