Markus Orths und Horst Klein – Crazy Family

Die kunterbunte Familie Hackebarts verspricht unterhaltsame Lesestunden in den Sommerferien. Turbulent, ereignisreich und äußerst amüsant stellen sich die Familienmitglieder vor. Aufgrund der großen Bandbreite an den unterschiedlichsten Charakteren wird so ziemlich jeder Leser eine Identifikationsfigur finden.

Die Klischees werden hier gleich über Bord geworfen, denn der Familienvater schmeißt den Laden, während die Mutter als LKW-Fahrerin ständig unterwegs ist und das Geld nach Hause bringt. Zusammen haben die beiden vier ganz besondere Kinder. Da ist der vernünftige und intelligente 13-jährige Brooklyn. Beim Zocker Zosch muss man nicht lange überlegen, was sein Lieblingshobby sein könnte. Der 8-jährige Mönkemeyer ist ein eher ruhiges Gemüt und absoluter Kunstverfechter, während die Jüngste im Bund mit ihren sechs Jahren hochbegabt ist. Mit Opa Kuna haben sie noch einen Klimaaktivisten in der Familie, der die Bandbreite gekonnt abrundet. Als die Familie in Geldnot gerät, überlegen sie sich an einer Quizshow teilzunehmen.

Hier zeigt der Autor, dass es normal ist, anders zu sein. Die Familie hält trotz all der Unterschiede zusammen. Das Lesen wird stets von einem Schmunzeln im Gesicht begleitet, was auch am lockeren und unkonventionellen Schreibstil liegt. Hier regiert authentisches Chaos, was einem schnell ans Herz wächst.

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Crockett Johnson – Harold und die Zauberkreide

In dem bezaubernden Kinderbuch „Harold und seine Zauberkreide“ erweckt ein kleiner Junge durch seine Zeichnungen unterschiedliche Dinge zum Leben. Dabei haben bei ihm alle Gefühle eine gewisse Daseinsberechtigung. Er versucht nicht ihnen Einhalt zu gebieten.

Wenn er Angst hat, läuft er nicht weg. Stattdessen überlegt er sich kreative Lösungen, wie er sich aus den Situationen rettet. Aus Angst vor dem Drachen, malt er sich ein Boot als Ausflucht. Wenn er Heimweh bekommt, malt er sich ein Fenster, steigt hindurch und landet in seinem eigenen Kinderzimmer.

Das Kinderbuch ist farblich sehr reduziert gehalten, lediglich die lila Kreide führt offensichtlich ein Eigenleben. Die Linie schweben und tanzen und erschaffen Dinge und Wesen. Was er malt, ist auch wirklich da.

Die Botschaft dieses Kinderbuchs hat in Bezug auf die Selbstwirksamkeit eine wichtige Lehre. Es geht darum, in schwierigen Lebensphasen und Situationen nicht zu erstarren, sondern Entscheidungen zu treffen und weiter zu gehen. Welche Möglichkeiten und Lösungen gibt es bei Problemen? Es stärkt schon im Kindesalter die Fähigkeit der Resilienz, was die Widerstandsfähigkeit bezeichnet mit belastenden Lebensumständen umzugehen.

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JoseF Guggenmos und Heike Herold – Seifenblase, flieg!

Als ich Seifenblasen blies,
ist es mir gelungen:
Eine, die ich fliegen ließ,
ist mir nicht zersprungen.

Josef Guggenmos bescherte uns bereits das Frühlingsgedicht schlechthin mit dem Titel „Die Tulpe“. Dieses Sommergedicht rund um die schwerelose Seifenblase, eignet sich perfekt für die warmen Sommertage. Von ihr geht eine unbeschreibliche Faszination und Bewunderung aus. Seifenblasen versetzen nicht nur Kinder in Erstaunen. Schließlich ist das Spiel und Schweben in der Luft von einer unvorhergesehenen Dauer und stets mit einem Funken Spannung verbunden.

Heike Herold hat sein Gedicht „Meine Seifenblase, flieg!“ in einen Mantel ihrer ganz eigenen Bildsprache gefasst. In zarten Illustrationen begleiten wir ein Mädchen, das eine Seifenblase auf ihre Reise schickt. Sie fliegt vogelleicht über die Hausdächer der Stadt, begegnet Amseln und steigt hinauf in den Himmel. Sie ist zart, blank und wunderschön. Über grünen Wiesen schafft sie es sogar die Aufmerksamkeit von zwei sich streitenden Menschen auf sich zu ziehen. Die Magie ist allgegenwärtig.

Die Illustrationen sind genauso zart, wie es der Text suggeriert. Hin und wieder überkommt einen das Gefühl, dass die Seifenblase und die faszinierende Spiegelung in Bezug auf Format und Räumlichkeit noch mehr herausgearbeitet hätte werden können. Das regenbogenfarbige Schillern hätte noch eine würdigendere Darstellung verdient.

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Kobi Yamada – Weil ich eine Lehrerin hatte

Weil ich eine Lehrerin hatte,
liebe ich es zu lernen.

Ich entdeckte, dass einige Aufgaben,
die mir besonders schwer fallen.
mich besonders stolz machen,
wenn ich sie geschafft habe.

Dieses Geschenkbuch strotzt vor Dankbarkeit und Wertschätzung für den Beruf einer Lehrerin. Die Lehrkraft begleitet, ermuntert, weckt Neugierde, schenkt Selbstvertrauen, baut auf und lässt am Ende der Grundschulzeit die Kinder in die weite Welt ziehen, mit der Hoffnung, dass sie gelernt haben, an sich zu glauben.

Mit kurzen Sätzen voller Anerkennung und Danksagung werden Situationen aus dem Schulleben abgebildet, die zeigen, wie wertvoll und prägend die Anfänge des Lernens in der Primarstufe sind. Das Cover verdeutlicht in schnellen Buntstiftzeichnungen, die an Skizzierungen eines Kindes erinnern, den Wert einer guten Lehrerin. Die Bärin überreicht einen Luftballon in Form einer Weltkugel. So steht den Kindern die ganze Welt offen. Sie lässt ihre Schützlinge ziehen und hofft, dass die Leidenschaft für das lebenslange Lernen erhalten bleibt.

Dieses Geschenkbuch ist ein Genuss: wärmend und ergreifend. Es zeigt die beiden Protagonisten beim Mischen von Farben, beim Radfahrtraining, beim Skizzieren von geometrischen Formen, beim Badmintonspiel oder auch Musizieren. Der kleine Bär bekommt am Ende eine Karte von der Lehrerin geschenkt und steigt in einen Heißluftballon, um sich auf seinen ganz eigenen Weg zu machen.

Das Geschenkbuch liegt auch in einer Version für männliche Klassenlehrer mit dem Titel „Weil ich einen Lehrer hatte“ vor.

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Monica Foggia – Niki de Saint Phalle

Niki de Saint Phalle war eine der bedeutendsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts und steht wie keine andere für Weiblichkeit und Feminismus. Sie prägte durch die großformatigen Frauenfiguren in üppigen Farben, auch „Nanas“ genannt, ihren Wunsch nach mehr Gerechtigkeit unter den Geschlechtern. So kritisierte sie die traditionellen Sichtweisen auf die Genderthematik.

Diese illustrierte Geschichte in comicartiger Aufmachung nähert sich dem Leben der eigenwilligen Künstlerin von einer ganz erfrischend jugendlichen Art und Weise. Die Biografie wird durch Geschichten und Dialoge greifbarer und ihre kontroverse Denkart, in Zusammenhang mit der künstlerischen Umsetzung gewinnt so mehr an Bedeutung. Als Außenseiterin macht sie sich in einer Männerdomäne einen Namen und kämpft unermüdlich um Emanzipation.

In einem Fernsehinterview erklärt Niki de Saint Phalle, weshalb sie Künstlerin geworden ist. Sie blickt in ihre Vergangenheit und zeigt auf, dass das Leben voller Widersprüche ist. Ihre Rebellion beginnt schon früh und macht sich in einer Art Destruktion bemerkbar. Die Versuche der Familie sie zu disziplinieren scheitern. Ihre Selbstbehauptung nimmt ihren Lauf und zeigt sich ausdrücklich in ihrer künstlerischen Karriere. Die Cartoons geben die Gefühlslage der Unterdrückung und der Verzweiflung gekonnt wieder. Der Leser bestaunt ihre Versuche sich an der Kunst zu berauschen, stets im Kampf gegen ihre inneren Dämonen. Die Nanas sind ihr Symbol für das Leben weg vom Leiden hin zur Lebensfreude.

Das 8-seitige Künstler-Faltheft dient als Vorlage zur selbstständigen Bearbeitung in den Klassen 3 – 6. Es kann im Kunstunterricht als eine Aufgabe für zwischendurch genutzt werden, wenn Schülerinnen und Schüler mit der eigentlichen Gestaltungsaufgabe fertig sind. Alternativ bietet es sich an, dies als Einführung oder Einstieg in die Thematik zu nutzen, um die Schülerinnen und Schüler mit dem Lebenslauf und der Malweise der von Niki des Saint Phalle vertraut zu machen. Es wurden Aufgabenformate rund um den Feuervogel und die Nanas integriert.

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Paul de Moor & Kaatje Vermeire – Wolke träumt

An einem Tag sah ich, dass Weiß viele Farben ist, dass Schwarz viele Farben ist, und dass Farben viele Farben sind.

„Eine Traumreise für mehr Achtsamkeit“ heißt der Untertitel dieses künstlerisch-poetischen Bilderbuchs. Mit ganz viel Ruhe und Gediegenheit begleiten wir ein junges Mädchen, namens Wolke, auf ihrer achtsamen Erkundungsreise ihres eigenen Fantasiereichs. Hier ist alles leicht, rein und weiß. Ein Bettlaken umhüllt ihr Bett und um sie herum sind kleine weiße Tiere und große weiße Tiere. Sie bastelt mit weißem Papier, erfindet Theaterstücke, in denen weiße Vögel die Hauptrolle übernehmen. Diese Sinnreise findet ihren Weg zurück zu der Erkenntnis, dass das Mädchen aus ihrem Traum erwacht. Die letzte Seite bildet die Illustration ab, dass ihr Vogelkostüm auf einem weißen Stuhl hängt und die Magie der Fantasie zauberhaft in pastelligen Farbtönen einfängt.

Die Fantasie ist unser Refugium, unser Rückzugsort, um alles Unmögliche möglich zu machen. Hier hat jeder die Macht sein eigenes Reich zu kreiieren, in dem man auftanken kann und all die Dinge erlebt, die Realität nicht zu bieten vermag. Das ist eine ganz eigenen Art der Macht und Magie.

Dieses Bilderbuch mit den zarten und magisch-leichten Illustrationen bietet sich nicht nur zur Achtsamkeitsschulung an, sondern lädt zum Philosophieren über das Leben ein. Im Kunstunterricht lassen sich die Abstufungen von Farbtönen thematsieren und weiße Gegenstände sammeln und zu einer Collage anordnen. Weiß ist nämlich viele Farben, wenn man sich die Zeit nimmt etwas genauer hinzuschauen.

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Lisa Wirth – Blumen im Kopf

Das Leben steckt voller bunter Blumen und warmer Sonnenstrahlen. Manchmal regnet es, aber Blumen brauchen Wasser, damit sie wachsen können. Deshalb ist der Regen etwas Gutes.

Eines Tages steht Johanna vor dem Gartenzaun ihre Opas Günther und weint fürchterlich. Sie wurde in der Schule aufgrund ihrer roten Haare gehänselt. Opa Günther weiß mit den Jahren das Lebensglück in den kleinen Dingen zu schätzen. Manchmal muss man sich das bewusst machen, wie gut es einem doch geht. Viel zu schnell verfällt der Mensch in den Strom negativer Gedanken.

Und so bringt er Johanna bei, wie sie in ihrem inneren Garten Blumen pflanzen kann. Mit jedem guten Gedanken wächst eine Blume aus dem Kopf. Gemeinsam sammeln sie Beispiele und denken an einen Teich mit Enten, Libellen und Schmetterlingen, umgeben von prächtigen Blumenbeeten. Sie erkennen, dass Johanna dankbar sein kann, dass ein Freund heute zu ihr gestanden und sie getröstet hat. Nach Regen kommt Sonnenschein und letztlich auch der Regenbogen.

Dieses feinfühlige Bilderbuch schenkt Sensibilität für die eigenen Emotionen und zeigt, wie Selbstfürsorge aussehen kann. Es lehrt Akzeptanz für schwierige Zeiten und gibt gleichzeitig Hoffnung. Wertvolle Momente und Augenblicke möchten auch gewürdigt und wertgeschätzt werden. So wie im Garten müssen diese gepflegt und gewässert werden. Es lohnt sich, sich dafür regelmäßig die Zeit zu nehmen, denn es gibt vieles wofür man dankbar sein kann.

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Amy Guglielmo – Claude Monet: Er sah die Welt in hellem Licht

Er arbeitete stundenlang und versuchte die reflektion der Gräser und Wolken im Teich wiederzugeben. Manchmal war er dabei so frustriert, dass er seine Bilder zerschnitt oder mit einem PLATSCH in den Teich warf!

Die Kunstreihe vom DK Verlag rund um weltbekannte Künstlerinnen und Künstler bietet in diesem Band Lesern einen Einblick in das künstlerische Universum von Claude Monet. Der Untertitel verrät bereits, dass Licht in seinen Werken eine große Rolle spielte.

In seiner Kindheit zeigte Claude Monet wenig Begeisterung für das Schreiben und Rechnen. Dafür war er fasziniert davon, Menschen um ihn herum zu karikieren. Das Feuer für das Kritzeln auf dem Papier brannte in ihm schon recht früh. Mit unterschiedlichen Begegnungen kommt der Stein ins Rollen, bis zur Entfaltung von weltberühmte Seerosenbildern, die je nach Tageszeit und Lichteinfall in unendlichen Variationen eine unbeschreibliche Ruhe ausstrahlen.

Die Texte sind in kindgerechter Sprache verfasst und nicht allzu lang. Sehr schön sind die begleitenden Illustrationen, die den Zeichenstil Monets wunderbar einfangen. Der tupfende Malstil wurde stilsicher übernommen. Zwischnedrin sind Vorschläge eingearbeitet, die zu kreativen Pause einladen. So gibt es konkrete und gezielte Malvorschläge in Bezug auf Motive oder Fragestellungen, die sich mit Farben und Malutensilien beschäftigen. Hier wird die Vorstellungskraft angeregt und das Fantasieren herausgekitzelt. Ein Zeitstrahl mit den wichtigsten Kunstwerken gibt eine gute Gegenüberstellung, sodass man sich schnell einen Überblick über typische Charateristika des Malstils verschaffen kann.

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Susie Hodge – Hokusai: Er sah die Welt in einer Welle

Die Reihe „Große Kunstgeschichte“ des Dorling Kindersley Verlags stellt herausragende Persönlichkeiten vor und lässt Leser in ihr Leben blicken. Dabei werden auch die wichtigsten Werke der Künstler vorgestellt und ihr Antrieb und Liebe zur Kunst beleuchtet.

So begegnen wir in dieser einzigartigen Biografie dem kleinen Hokusai, der schon früh zum Zeicheninstrument griff und sich in der Kalligrafie erprobte. Er experimentierte weiter mit der Holzschnitzerei und begann eine Lehre als Holzschne“ider. Sein Talent und seine Begeisterung waren schon in der frühen Kindheit ersichtlich. Immer war es die Natur, die seine Faszination gewann. „Bilder der fließenden Welt“ und damit die Bewegung des Lebens zeichneten seinen Stil Ukiyo-e“ aus. Sein wohl berühmtestes Werk „Die große Welle von Kanagawa“ wird hier in anschaulichen Illustrationen mit all seiner Wuchtigkeit präsentiert. Der Leser wird aktiv eingebunden, indem die Autorin Vorschäge und Inspirationen zum Ausprobieren macht. Ein übersichtlicher und reduzierter Zeitstrahl seiner wichtigsten Kunstwerke rundet die Künstlerbiografie ab.

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Pamela Paul und Becky Cameron – Es ist wieder Rechteck-Zeit

Ach, schön – es ist wieder so weit!
Sie holen das Rechteck aus dem Regal.

Dieses Bilderbuch haucht Bücherliebe! Aus der Sicht der weichen und kuscheligen Katze werden Beobachtungen zur Rechteck-Zeit geschildert. Das Ding mit den scharfen Kanten wird anfangs meistens abends geholt. Diese Zeit wirkt entspannt und lädt zum richtig flauschigen Gekuschel ein.

Während dem Jungen zu Beginn vorgelesen wird, wandelt sich mit der Zeit die Vorlesezeit. Laut dem Motto „Erst ich ein Stück, dann du“ welchselt sich der Junge nun mit dem Vater ab. Das Kind ist motiviert und begeistert sich für das Lesen.

Auf den nächsten Seite verfolgt die Katze weitere Zeitsprünge, sodass aus der gemeinsamen Vorlesezeit nun Lesestunden im Alleinsein erfolgen. Die Nase des Jungen ist tief in Bücher vergraben. Er liest überall im Haus und beachtet nicht einmal den Familienkater mehr. Dieser weiß sich jedoch gut in Szene zu setzen und findet doch noch sein Plätzchen in der wunderbaren Rechteck-Zeit.

Die Bereicherung und die Leidenschaft, die einen rund um das Lesen begleiten kann, wird in diesem liebevoll illustrierten Bilderbuch schnell deutlich. Dieses warme Gefühl beim Lesen, das zunächst in Gesellschaft der vertrauten Umgebung erfolgt, konnte die Autorin sehr gut einfangen. Ein Buch über die Bücherliebe, das mit positiven Emotionen verknüpft ist. Der alleinerziehende Vater zeigt fernab von der stereotypischen Familienkonstellation, wie Lesetunden eingebunden werden können. Sie stöbern gemeinsam im Bücherregal, in dem auch Sachbücher stehen, lesen am Esstisch, im Bett, auf dem Boden oder der Couch. Es spornt an, an den täglichen, für manche doch recht mühseligen Leseübungen dran zu bleiben. Alternativ kann es auch als Aufhänger zur Thematisierung von Büchern herangezogen werden. So lernen die Kinder die Fachbegriffe „Buchrücken“, „Buchrückseite“ und „Titelseite“ kennen oder besschäftigen sich mit den Angaben zum Verlag, den Autoren und Illustratoren.

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