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BILDERBÜCHER, SACHBÜCHER für Kinder, UNTERRICHTSMATERIAL


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Jede Idee gliedert sich in die Bereiche „Zeitbedarf; Jahrgangsstufe; Fächer; Sozialform; Ziele; Material/ Vorbereitung; So geht’s und Tipps“. Einige Vorschläge werden mit passenden Zeichnungen unterstützt. Um eine bessere Vorstellung von den Inhalten zu bekommen, hier eine kleine Auswahl an Präsentationsideen:
Den Abschluss bilden einige Kopiervorlagen auf denen z.B. die einzelnen Schritte zur Erstellung eines Plakats festgehalten sind, Faltanleitungen für unterschiedliche Bücher oder aber auch ein Reflexionsbogen zur eigenen Mitarbeit an einem bestimmten Projekt.
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Dieser praktische Ratgeber weist eine übersichtliche Gliederung auf und dient somit als Inspirationsquelle oder Nachschlagewerk, um sich als Lehrkraft weiterzubilden und neue Ideen bzw. Methoden in den Unterricht einfließen zu lassen. Besonders gelungen ist die gut zu überblickende Aufbereitung der Vorschläge. Um sich die jeweiligen Ideen besser vorstellen zu können und auch die Eigenmotivation zu steigern, wären Fotos aus der Unterrichtspraxis sicherlich noch anregender gewesen. Die Einbindung möglichst vieler Sinne steigert die Wahrscheinlichkeit der besseren Verarbeitung und Vernetzung mit dem bereits vorhandenen Wissen.
Die Unterteilung der Kapitel nach dem jeweiligen Aufwand ist für die Praxis durchaus sinnvoll. Hier hilft auch die Angabe, in welchem Fach der jeweilige Vorschlag gut umgesetzt werden kann. Wünschenswert wäre eine Tabelle im Anhang gewesen, die nach den Fächern unterteilt ist, sodass man sich schneller einen Überblick über die angebotenen Methoden und Ideen z.B. zum Fach Mathematik holen kann. Die „Tipps“ zeigen worauf man im Vorfeld achten sollte oder welche Überlegungen noch anzustellen sind. Hier wird deutlich, dass die Autoren diese Vorschläge bereits selbst ausprobiert haben.
Insgesamt beinhaltet diese Sammlung ein breites Spektrum von bekannten bis nicht unbedingt alltäglichen Ideen, durch die das Präsentieren noch mehr Spaß macht und ein bisschen Abwechslung in den Schulalltag bringt. Schließlich verdienen die Lernergebnisse der Schüler einen angemessenen Rahmen und eine adäquate Würdigung.



Ein Sammelwerk an bekannten und einigen nicht unbedingt alltäglichen Ideen, die den Schulalltag bereichern.
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Dieser Ideenschatz beinhaltet kreative Kunstprojekte, die innerhalb einer Unterrichtsstunde durchgeführt werden können. Der Titel „5 Minuten Kreativität“ ist demnach etwas irreführend. Gabi Scherzer, selbst eine Grundschullehrerin, hat sämtliche kleine Aktionen aus allen im Lehrplan vorgesehenen Bereichen der Kunsterziehung in diesem Band zusammengefasst. Zu folgenden Techniken werden Unterrichtsvorschläge gemacht:
„Kreative Ideen für den Elternabend“ ergänzen das übersichtliche Inhaltsverzeichnis. Jeder Vorschlag ist in die Oberbegriffe „Material“, „Technik“, „Ziele“, „Durchführung“, „Variationen“ und „Bezug zur Kunstgeschichte“ untergliedert. Alle Ideen werden von zahlreichen Farbfotografien direkt aus dem Klassenzimmer begleitet. Zum Teil auch mit genauen Step-by-step Anleitungen und exemplarischen Ergebnissen.
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Dieser Ideenschatz liest sich wie eine Sammlung spannender Blogeinträge einer engagierten Kunstlehrerin aus der Grundschule. Die zahlreichen fotografischen Schritt-für-Schritt Anleitungen, abfotografierte Tafelbilder und die unterschiedlichen Schülerergebnisse machen Lust die Vorschläge selbst in die Praxis umzusetzen.
An diese Aktionen können sich auch fachfremde Kollegen voller Zuversicht herantrauen. Zum einen werden nur einfache Materialien verwendet, die in jedem Kunstschrank zu finden sein müssten. Zum anderen ist die Darstellung der einzelnen Schritte so detailliert, dass das Gelingen garantiert ist.
Sehr positiv bewerte ich die Einbindung des Punktes „Bezug zur Kunstgeschichte“. Hier werden zu den Projekten passende Künstler vorgestellt und sämtliche zum jeweiligen Vorschlag passende Kunstwerke eingebunden. Das ist eine wunderbare Überleitung zur Erkundung unterschiedlicher Kunstepochen. Es ermöglicht den Kindern ihr Tun in einem größeren Zusammenhang zu sehen und erste Kenntnisse von Kunstgeschichte zu erlangen.
Die übersichtliche Darstellung erinnert mich an die beliebten Textil- bzw. Gestaltungs-Stunden aus dem ALS-Verlag. Auch der Aufbau ähnelt sehr stark diesem Format. Mir fehlt in diesem Band lediglich ein kleiner Hinweis darauf, für welche Klassenstufe die einzelnen Vorschläge geeignet wären.
Ansonsten bin ich von diesem Band mit der praktischen Ringbindung sehr angetan!


Den Vorschlag „Die Kartoffel wird eckig“ (S. 74ff.) habe ich bereits mit meiner Klasse passend zum Thema „Weihnachten“ schon umgesetzt:


Leicht umsetzbare, lehrplanorientierte, zahlreich bebilderte Kunstprojekte für die Grundschule.
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Abwechslungsreiche und motivierende Unterrichtseinstiege sind die Visitenkarten eines Lehrers. Dieses Werk gibt Hilfestellungen einem „Einstiegstrott“ zu entkommen oder ihn gar nicht erst entstehen zu lassen.
Mit diesem Buch erhalten Sie eine Menge Ideen für abwechslungsreiche, handlungsorientierte und motivierende Stundeneinstiege, die meist ohne großen Aufwand und leicht durchführbar sind. Dabei finden sich sowohl Stundeneröffnungsrituale, Einstiege in einzelne Stunden als auch Einstiege in einen neuen Themenkomplex oder eine neue Unterrichtseinheit (S. 4).
Um das Werk zu komplementieren finden auch die traditionellen, konservativen Einstiege Erwähnung. Der Ideensammlung wurde ein theoretischer Teil, in dem der Begriff „Unterrichtseinstieg“ definiert wird, vorangestellt. Zur besseren Übersichtlichkeit lassen sich die Einstiege unter den folgenden Rubriken wiederfinden:
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Neben allbekannten Einstiegen wie Hausaufgabenkontrolle, Begrüßung, Tageskalender oder Lied, werden in diesem Sammelwerk auch fächerspezifische Unterrichtseinstiege erläutert (z.B. Rechenkönig, Freies Spiel, Warmsingen). Besonders hilfreich für die Orientierung und das schnelle Wiederfinden bestimmter Einstiege ist das am Ende des Buches aufgeführte Alphabet-Verzeichnis und die Darstellung der Einstiege in einer Ideenfinder-Tabelle.
Das für mich wohl gelungenste und inspirierendste Kapitel gehört der Hauptkategorie „Objektorientierende Einstiege“ an. Neben einer beispielhaften Darstellung eines Wochenplans, wird auch ein Planungsbogen für die Arbeit im geöffneten Unterricht vorgestellt. Hierdurch wird das selbstbestimmte und selbstorganisierte Lernen gefördert, indem Kinder zu einem Projektthema ganz offen eigene Idee auf einem strukturierten Bogen notieren können, um ihren eigenen Lernprozess zu gestalten. Im Kapitel „Kooperative Einstiege“ finden typische Methoden wie fishbowl, placemat und Kugellager Beachtung.
Positiv hervorzuheben sind die eingefügten Zeichnungen eines Tafelbildes oder die Piktogramme für die unterschiedlichen kooperativen Methoden. Das erleichtert das Verständnis und anhand der Beispiele können die aufgeführten Unterrichtseinstiege besser nachvollzogen werden.
Dieses Buch ist als eine Art Fundgrube zu betrachten, die gerne ab und an zur Hand genommen werden kann, um sich inspirieren zu lassen und einige „neue“ Einstiege in den Unterricht einzubauen.



Altbewährte und einige neue Ideen für abwechslungsreiche Unterrichtseinstiege.


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Die Grammatikkartei Der Sprache auf der Spur aus dem Finken-Verlag bietet ein Angebot zum handelnden Umgang mit der Sprache an. Die Karteikarten richten sie an Kinder ab dem 3. Schuljahr.
Konzept:
Die Kinder gehen mit der Sprache zunächst intuitiv um, betrachten sie daraufhin bewusst und wenden sie spielerisch an. In den einzelnen Themenbereichen (Nomen/Substantive; Verben; Adjektive; Wortarten; Sätze; Satzglieder; Sprachspiele) soll das sprachliche Wissen durch individuelle und aber auch kooperative Entdeckungen erworben werden.
Inhalt:
Die Kartei setzt sich aus insgesamt 105 Aufgabenkarten zu den in den Bildungsstandards verankerten Lernbereichen „Sprache und Sprachgebrauch untersuchen“ zusammen. Hier sind alle grammatischen Phänomene, die in der Grundschule behandelt werden, aufgeführt. Zu jeder Aufgabenkarte wird in einem Lösungsheft das richtige Ergebnis präsentiert. Das Begleitheft beinhaltet eine CD. Hier stehen dem Nutzer Selbsteinschätzungsbögen, ein Lerner-Mini mit der dazugehörigen Faltanleitung, Tippkarten und Placemat-Vorlagen im PDF-Format zum Ausdrucken bereit. Des Weiteren werden für die Schülerhand 3 Folientaschen mit den dazugehörigen Folienstiften geliefert.
Aufbau:
Der Aufbau der Karteikarten beachtet die aufeinanderfolgenden Bereiche „Wort, Satz, Text“, sodass die Schüler zunächst die Wortgrammatik in den Blick nehmen, bevor sich die Satzgrammatik anschließt. Durch die klare Ordnung haben Kinder die Möglichkeit sich individuell ein Phänomen auszusuchen und interessengeleitet daran zu arbeiten. Durch eine gezielte Selbstreflexion, dank der Selbsteinschätzungsbögen, setzen sich Kinder gezielt mit grammatischen Mustern und Strukturen auseinander. In vielen Aufgabenstellungen ist die kooperative Lernform eingeschlossen. In kleinen Lerngruppen kann somit ein Austausch über sprachliche Entdeckungen stattfinden. Die Arbeitsaufträge sind so gestaltet, dass sie im Heft oder aber auch mithilfe einer Folientasche direkt auf der Karte bearbeitet werden können.
Einsatz:
Die Aufgabenkarten können differenziert eingesetzt werden. Eine Möglichkeit ist, dass die Lehrkraft gemäß den unterschiedlichen Förderschwerpunkten, den Kindern eine festgelegte Reihenfolge und/ oder auch gezielte Karten empfiehlt. Eine zweite Möglichkeit ist, dass sich die Kinder nach eigenen Interessen die Karten aussuchen. Die Lehrkraft kann aber auch bestimmte Karten für den Einsatz im Förderunterricht auswählen.
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Das Besondere an dieser Kartei ist die für den Finken-Verlag typische, sehr ansprechende Gestaltung des Unterrichtsmaterials. Auch hier sind die Karteikarten sehr übersichtlich, strukturiert, farblich sortiert zusammen gestellt, sodass die Kinder sich ohne viel Mühe zurecht finden können. Auch die bunten Zeichnungen sind sehr reizvoll and „catchy“. Zur Vertiefung der Thematik „Adjektive“ habe ich für den Förderunterricht eine Karteikarte herausgesucht, die sich auf die spielerische Anwendung der meist trockenen grammatischen Phänomene konzentriert. Es sollte ein Werbeplakat mit möglichst vielen Adjektiven gestaltet werden. Als Produktvorschlag wurde eine „Ferienverlängerungsmaschine“, ein „Hausaufgabenroboter“ und eine „Zimmeraufräummaschine“ präsentiert. Meine Schüler waren nach dieser zeichnerischen Darbietung „Feuer und Flamme“ und wollten natürlich ihre ganz eigene Version dieses Produkts entwickeln und integrierten so ganz nebenbei auf spielerische Art und Weise eine Unmenge an Adjektiven.

Dieses Beispiel zeigt wie kindgerecht, motivierend und handlungsorientiert dieses Material ist. Des Weiteren sind die Tippkarten positiv hervorzuheben. Kategorisiert nach den jeweiligen Lernbereichen, können Kinder sich ganz selbstständig Tipps bei Unsicherheiten oder Fragen holen. Der Lernbereich „Sprachspiele“ wurde bisher mit sehr großer Beliebtheit bearbeitet. Die kooperativen Arbeitsaufträge kommen mir sehr entgegen, da ich im Förderunterricht nach dem Lerntandem-System arbeite, sodass lernschwächere und leistungsstärkere Kinder zusammen arbeiten und voneinander lernen können.
Es wäre wünschenswert die Selbsteinschätzungsbögen im Word-Format vorliegen zu haben, um noch nicht behandelte Punkte entfernen zu können und die Vorlage der Lerngruppe anzupassen. Ansonsten bin ich von der Grammatikkartei hellauf begeistert und freue mich auf viele weitere motivierende und entdeckende Aufgabenformate in Verbindung mit leuchtenden Kinderaugen!



Eine lohnende Investition für alle, die den handelnden und entdeckenden Umgang mit dem Lernbereich „Sprache und Sprachgebrauch untersuchen“ schätzen.
(Bitte beachten: Die Finken-Materialien sind nicht im Handel, sondern nur direkt beim Verlag erhältlich.)

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Das Thema „Tiere“ und „Zoo“ stellt für Kinder im Grundschulalter immer einen Höhepunkt im Schulalltag dar. Tiere üben auf Kinder eine große Faszination aus und so bringen viele Kinder auch sehr viel Vorwissen zu diesem Themenbereich mit. Auf dieser Grundlage baut das dreifach differenzierte Themenheft aus dem BVK Verlag auf. Mit diesem Heft erfahren SuS, auf welchen Kontinenten die Tiere beheimatet sind, wie ihr Lebensraum aussieht, wie sie jagen und sich ihrer Umgebung im Laufe der Zeit angepasst haben.
Aus dem Inhalt:
Da jedes Thema in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen, erkennbar an der Anzahl der Tiersymbole oben rechts, aufbereitet ist, eignet sich das Themenheft besonders für Inklusion und jahrgangsübergreifendes Arbeiten. Je nach Vorwissen und Leistungsstand erweitern Kinder ihr Wissen zum selben Themenbereich nach unterschiedlichen Anforderungen. Zum Thema „Elefanten“ konzentrieren sich die Lernangebote auf der leichten Schwierigkeitsstufe auf das bloße Wahrnehmen und Anmalen der Unterschiede in der äußerlichen Erscheinung von afrikanischen und asiatischen Elefanten. Auf der zweiten Schwierigkeitsstufe sollen die beiden Elefantenarten verglichen und die Unterschiede in einer Tabelle eingetragen werden. Die höchste Anforderungsstufe verlangt die richtige Beschriftung von Körperteilen, die aus einem Fließtext herausgefiltert werden muss (siehe Bild unten).
Alle Kinder können so zu einem Thema gemeinsam arbeiten, jedoch ihr Wissen auf individuellem Niveau erweitern. Im Abschlusskreis können die gewonnen Erkenntnisse so spannend diskutiert und an die Mitschüler weitergegeben werden.
Fächerübergreifende Angebote, wie z.B. das Basteln einer Bärenmaske, ein Experiment zur Fragestellung „Warum frieren Pinguine nicht?“ und zwei Lernzielkontrollen („Was hast du behalten?“) für eine 1. und 2. Klasse, runden das zusätzliche Angebot ab. Falls die Kopiervorlagen als eine Werkstatt aufbereitet werden sollen, stehen der Lehrkraft Blanko-Auftragskarten zur Verfügung. Besonders wohlüberlegt ist der Beurteilungsbogen zur individuellen Rückmeldung des Arbeitsverhaltens für die SuS. So lernen sie sich besser einzuschätzen und bekommen ein zeitnahes, kindgerechtes (Smiley-Format) Feedback.
Unbedingt hervorzuheben ist die Orientierung vieler Lernangebote am entdeckenden Lernen. Hier werden Fakten nicht einfach auf dem goldenen Teller präsentiert, stattdessen werden Kinder herausgefordert diese selbst zu entdecken, wie z.B. anhand eines Wimmelbildes (wo beide Elefantenarten abgebildet sind und durch Vergleichen die Unterschiede entdeckt werden sollen).



Lehrplangerecht, differenziert und sehr gut einsetzbar in offenen Unterrichtsformen.
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Das Buch „20 x Musik in 45 Minuten“ präsentiert fachfremden Lehrkräften und auch erfahrenen Musikfachlehrern 20 ausgearbeiteten Stunden mit Materialien und Musikstücken. Für die Autorin waren die Kriterien „dem Lehrplan entsprechend“, „einfach zu erarbeiten“ und „den Schülern viel Spaß bereiten“ besonders wichtig. Die vorgestellten Stunden können sowohl für Vertretungsunterricht als auch für zusammengefasste Unterrichtsreihen eingesetzt werden.
Das Buch ist so aufgebaut, dass zunächst eine kurze Inhaltsangabe vorangestellt ist. Hier werden die Kompetenzbereiche, die Materialliste und evtl. Vorbereitungen aufgelistet. Daraufhin folgt der Stundenverlauf, mit genauer Beschreibung des Einstiegs, des Hauptteils und der Reflexion. Am Ende jeder Stunde gibt es Differenzierungsvorschläge, die dazu genutzt werden können, eine Unterrichtsidee zu vertiefen.
Alle benötigten Kopiervorlagen sind im Buch enthalten. Auf der mitgelieferten CD befinden sich sämtliche Musikstücke und Rhythmen.
Zur besseren Übersicht einige beispielhafte Stundenthemen:
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Mit der Überschrift „Ganz einfach Musik unterrichten!“ lockt dieses Buch alle fachfremd Unterrichtende, die sich oft nicht qualifiziert genug finden und in Vertretungsstunden lieber Deutsch oder Mathematik unterrichten. Ich gehöre ebenfalls zu dieser Fraktion und bin doch erstaunt über die hier vorgestellten 20 Stundenvorschläge. In der Tat traue ich mir das zu, was Frau Steurich hier für die Schuleingangsphase zusammengestellt hat.
Der Aufbau ist klar gegliedert und enthält übersichtliche Lehrerinfos. Die Arbeitsblätter sind nicht überladen und enthalten sehr ansprechende Illustrationen. Besonders schön finde ich die anfängliche Sensibilisierung für die Höhen und Tiefen in der Musik und damit verbunden das Spiel mit der Stimme. Die anschließenden Aktivitäten inkludieren oft Strukturen des offenen Unterrichts (viel PA und GA) und sehr schöne Reflexionsvorschläge. Auch die Einbindung der Erarbeitung von Regeln für eine Vorstellung, sind im Musikunterricht äußerst bedeutsam. Die Einheit zu Instrumenten, bei der die Kinder auch selbst erproben, lauschen und untersuchen dürfen, entspricht der kindlichen Lernfreude und erweitert ihr Wissen in Bezug auf Name, Material und Klang. Und falls es etwas ruhiger zugehen soll, dürfen Kinder zu einer Geschichte und der dazu passenden Musik malen und kriteriengeleitet über die Bilder anderer reflektieren.
Insgesamt bin ich von diesem Buch positiv überrascht. Es ist sinnvoll aufgebaut, durchdacht konzipiert und mit entsprechenden Kompetenzen untermauert. Zwei Stundenvorschläge habe ich bereits ausprobiert und freue mich auf die kommenden!



Sehr empfehlenswert, besonders für Fachfremde!
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Nach der Vorstellung des Basiswerkes und des Praxisbandes für die Schuleingangsphase, ist nun auch der Nachfolgeband für die Klassen 3 und 4 erschienen und wird ebenfalls genauer unter die Lupe genommen.
Während die Unterrichtseinheiten im Praxisband 1-2 nach Arbeitsbereichen sortiert waren, erfolgt hier die Darstellung der exemplarischen Unterrichtsvorschläge themenorientiert. Zu den folgenden elf Themen werden fertige Stundenbilder präsentiert:
Zu acht Themen werden unterschiedlich viele Vorschläge gemacht. Die Aufbereitung der jeweiligen Stundenbilder ist nach den bereits bekannten Übersichtspunkten zusammengefasst: Thema und Vorbereitung; Kompetenzen; Benötigtes Material; Unterrichtsverlauf. Die Schülerarbeiten werden jeweils am Ende des Kapitels in einer Übersicht dargestellt. Hier würde sich die zusätzliche Seitenzahlangabe zum eigentlichen Beitrag als sehr hilfreich erweisen.
Im Anhang finden sich alle Kopiervorlagen und Jahrespläne für die Klassen 3 und 4. Auf der mitgelieferten CD sind Kunstwerke, farbige Schülerarbeiten und fachspezifische Anleitungen enthalten.
Wie bereits bei anderen Bändern, bewerte ich auch hier die Einbindung der sehr nützlichen Reflexionsfragen zu den jeweiligen Stundenbildern sehr positiv, genauso wie die authentischen Fotos von Schülerarbeiten, sodass man sich ein viel besseres Bild von den tatsächlichen Ergebnissen machen kann. Wer das Buch Kreativer Kunstunterricht in der Grundschule 3: Zwischenaufgaben (1. bis 4. Klasse) von Manfred Kiesel bereits kennt, wird einige bekannte Vorschläge auch in diesem Band wiederfinden. Insgesamt hätte ich mir eine breitgefächertere „Angebotspalette“, mit mehr zum Nachahmen anregenden und vor allem für die Klassen 3 und 4 mehr ausgeweiteten Unterrichtseinheiten gewünscht. Zusammenfassend muss man dennoch festhalten, dass das Buch für Fachfremde eine große Hilfe für einen kompetenzorientierten Kunstunterricht mit kurzfristig umsetzbaren Unterrichtsvorschlägen darstellt.



Übersichtliche Darstellung vollständig ausgearbeiteter Stundenbilder (inkl. Reflexionsfragen) für direkten Unterrichtseinsatz.
Kunst fachfremd unterrichten: Die Praxis 3./ 4. Klasse
(beim Auer Verlag inkl. Inhaltsverzeichnis, Musterseiten und der Möglichkeit im Buch zu blättern.)

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Nach dem Konzept „Übung macht den Meister“ hat der Finken-Verlag eine systematische Lernhilfe für die Schülerhand entwickelt, die den SuS mehr Sicherheit im Kopfrechnen verleihen soll. Die Karten zeichnen sich durch eine klare Struktur aus, die keine überschweifenden Erklärungen bedürfen und vor allem vielfältige Differenzierungsmöglichkeiten bieten.
Der „Finken-Trainer Kopfrechen“ für die Klasse 2 konzentriert sich auf den Zahlenraum bis 100. Es werden Additions- und Subtraktionsaufgaben mit und ohne Zehnerübergang angeboten, genauso wie Multiplikations- und Divisionsaufgaben beim Einmaleins. Neben dem Kopfrechnen werden Kinder in Konzentration und Ausdauer gefördert. Der Eifer wird durch eine einfache Selbstkontrolle, dank der Rechentaschen, gesteigert. Und das ist auch der Glanzpunkt des Materials: Denn jede Aufgabe kann in drei Varianten gelöst werden. Die grüne Tasche ist die einfachste und stellt das Berechnen der Summe in den Vordergrund. Hierbei ist lediglich das Ergebnis verdeckt und soll von den SuS ausgerechnet werden. Bei der roten Rechentasche soll der 2. Summand errechnet werden. So kann die Strategie des Ergänzens angewandt werden. Mit der blauen Rechentasche errechnen die Kinder den 1. Summanden und übertragen die Strategie der Umkehraufgabe auf das Übungsmuster.

Jede Karte hat eine leichte und eine schwere Aufgabenseite, gekennzeichnet durch einen bzw. zwei Punkte (siehe Bild oben). Weitere Differenzierungsmöglichkeiten ergeben sich durch die Auswahl der verschiedenen Rechentaschen. Die Aufgaben sind so ausgewählt (und das begeistert mich am meisten), dass Kinder dazu angeregt werden, selbstständig Muster zu erkennen. Es wurden Nachbaraufgaben, Tauschaufgaben, Analogieaufgaben, gegensinniges Verändern, Verdoppelungsaufgaben und andere Ableitungshilfen integriert, sodass Kinder sich diese „Lernhilfen“ individuell aneignen können (z.B.: 2 + 2 = 4 / 12 + ? = 14). Es wäre ebenfalls denkbar den Kindern nach der Arbeit mit den Karten einen Reflexionsbogen anzubieten, um die gewonnenen Erkenntnisse für sich festhalten zu können.
Die Karten können ein fester Bestandteil im Wochenplan, bei der Freiarbeit oder in der täglichen „Kopfrechenzeit“ sein. Insgesamt besteht die Kartei aus 94 Aufgabenkarten in doppelter Ausführung, je zwei grüne, rote und blaue Rechentaschen und ein Begleitheft mit einer CD und zahlreichen Kopiervorlagen. Auf der CD werden u.a. Lernstandkontrollen angeboten, aber auch Arbeitsblätter auf denen die Kinder ihre Ergebnisse festhalten können. Besonders schön ist es, dass die Karten in einer schwarz-weiß Version ebenfalls auf der CD zu finden sind, für den Fall dass Karten verschwinden oder kaputt gehen. Blanko-Karten als Word-Datei ermöglichen dem Lehrer für SuS individuelle Abfolge von Aufgaben zu gestalten. Im Finken-Mini-Büchlein werden alle bearbeiteten Aufgabenkarten markiert, welches somit als eine Art „Laufzettel“ fungiert.
Ebenfalls toll ist, dass die Rechentaschen auch zusätzlich käuflich erworben werden können. Je 2 Rechentaschen in grün, rot, blau für 6.90 Euro.



Dieses Konzept ist sehr raffiniert ausdifferenziert worden, ist leicht anwendbar und lässt sich in vielfältigen Form in die Unterrichtspraxis integrieren.
(Bitte beachten: Die Finken-Materialien sind nicht im Handel, sondern nur direkt beim Verlag erhältlich.)

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Die Spielideen von Nina Wilkening eignen sich für Kinder mit keinen bis wenig Deutschkenntnissen, als auch für Kinder, die bereits über gute Deutschkenntnisse verfügen und ihren Wortschatz ausbauen sollen. Die Spiele sind, dank der Kopiervorlagen (editierbar auf der mitgelieferten CD-ROM), ohne großen Aufwand umsetzbar. Durch die spielerischen Elemente ist die Motivation seitens der Kinder sicher. Die vielfältigen Übungsformate eignen sich für den Einstieg, als Energizer für Zwischendurch oder auch als Abschluss der Stunde. Sie können im Plenum, in der Kleingruppe oder mit einem Partner gespielt werden. Viele Spiele können mit Kindern ab der ersten Klasse, also auch als Nichtleser bzw. Erstleser, gespielt werden. Einige Spiele verzichten gänzlich auf das Schriftbild, oder enthalten lediglich einzelne Silben.
Das Buch gliedert sich in drei Teile: Spielvorschläge, die auf bestimmte inhaltliche Themen fokussieren (Adjektive, Verben, Nomen), Spielvorschläge, die sich nicht auf einen bestimmten sprachlichen Inhalt beschränken (Wettspiele, Wortschatzerweiterung) und schließlich folgen die Materialien als Kopiervorlagen.
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Dieses Buch entfernt sich von der stark zu kritisierenden „Arbeitsblatt-Didaktik“. Hier sollen Kinder in ihrem spielerischen Trieb abgeholt, selbst aktiv werden und sich mit Inhalten handelnd auseinander setzen. Durch die positiven Emotionen, die mit den Übungsformaten verbunden werden, steigert auch die Behaltensleistung.
Einige Spielformate sind bereits bekannt, wurden jedoch für bestimmte Kompetenzen umgewälzt und kommen daher in einem neuen Gewand daher. Zu jedem Spiel wird die geschätzte Dauer, Alter, Gruppengröße und das Material angegeben. Die Darstellung der einzelnen Spiele ist übersichtlich und die Varianten und Ziele erweisen sich als sinnvolle Ergänzungen. Leider ist das Buch nicht im A4-Format gedruckt worden, sodass die vorhandenen Kopiervorlagen mit einem Faktor von 122% hochkopiert oder von der CD gleich in der passenden Größe ausgedruckt werden müssen. Das ist etwas umständlich.
Mit wenigen Ausnahmen sind die Vorlagen zu sämtlichen Spielen als Blanko-Vorlage (Doc-Dokument) individuell an die Bedürfnisse der SuS anpassbar. Das ist ein großer Pluspunkt und eine beträchtliche Arbeitserleichterung. Das Spiel „Ja, bitte – Nein, danke“ zur situationsangemessenen Anwendung der Floskeln, konnte ich bereits mit großem Erfolg umsetzten. Die Kinder hatten sichtlich Spaß die verrückten Fragen zu beantworten und haben ganz nebenbei sich die Höflichkeitsformen angeeignet.



Abwechslungsreiche Übungsformate + handelndes Lernen mit Spaß = hohe Behaltensleistung
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