Johanna Prinz und Stefanie Jeschke – Montags ist immer Safari

Unter dem Akazienbaum in Afrika haben sich die Tiere optimal an ihre Umgebung und die Lebensumstände angepasst. Jeden Montag kommen Touristen in Jeeps angefahren. Für diese besondere Safari-Tour legen sich die Tiere ins Zeug und präsentieren das feinste Tourismus-Theaterprogramm. Jeder Schritt und je Handlung ist bis ins Detail einstudiert. Sie jagen sich gegenseitig, zeigen ihre Krallen und schlagen Haken und Purzelbäume. Jeder ist auf seine Weise glücklich mit dem Schauspiel.

Doch hier hört der Eingriff des Menschen in die Natur nicht auf. Sie planen den Bau von Bungalows und zwar genau dort, wo sich das Wasserloch der Tiere befindet. Gemeinsam überlegen sie sich eine abenteuerliche und amüsante Lösung.

Es dauert etwas bis der Lauf der Geschichte in Fahrt kommt. Besonders für jüngere Kinder hätten die anfänglichen Kapitel etwas mehr Struktur vertragen können, kürzere Sätze und eine fokussiertere inhaltliche Ebene. Etwas weniger Charaktere würden den ersten Seiten ebenfalls gut tun. Die Botschaft dagegen ist aktuell und nimmt den Naturschutz in den Fokus. Die Tiere werden zu denjenigen, die die Menschen eigentlich an der Nase herum führen. Die eingeflossenen Sachinformationen sind lehrreich und regen zum Weiterdenken an.

Die Tiere sind mit besonderen Eigenschaften und Charakterzügen ausgestattet, die im Verlauf der Geschichte als wichtig und bedeutend erlebt werden. Die Themen Andersartigkeit und Akzeptanz sind hier gekonnt berücksichtigt worden.

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Ryan T. Higgins – Wir essen keine Mitschüler

Penelope Rex ist ganz aufgeregt, denn sie wird endlich zum Schulkind. Ein bisschen mulmig ist ihr dabei dennoch. Sie hofft, dass ihre Mitschüler nett sind und sie schnell Freunde findet. Doch dann frisst sie alle auf. Menschenkinder sind nämlich lecker. Ihre Lehrerin schimpft mit Penelope und bittet sie, die verschluckten Kinder wieder auszuspucken.

Doch obwohl Penelope gehorcht, wächst von Tag zu Tag der Unmut ihrer Mitschüler. Sie wird fortan beim Spielen ignoriert, ihre gemalten Bilder finden keine Beachtung und der Platz neben ihr bleibt stets leer. Sie fühlt sich einsam. Die Kinder haben Angst vor Penelope.

Nur Walter, der Goldfisch im Aquarium des Klassenzimmers, zeigt keine Furcht. Um sich mit dem Fisch anzufreunden, steckt Penelope ihren Finger ins Wasser. Doch Walter schnappt zu und Penelope weint bitterlich. Ab diesem Zeitpunkt hat sie ihren Appetit auf ihre Mitschüler verloren.

Dieses comicangehauchte Bilderbuch skizziert sehr gut, welche Auswirkungen negatives Verhalten eines Mitschülers auf eine Gruppe hat. Die Sonderrolle des Unruhestifters loszuwerden, ist für viele gar nicht so einfach. Sie werden gemieden und ignoriert. Mit einem zwinkernden Auge lässt der Autor den Fisch Penelopes Verhalten spiegeln. Gleich der Redewendung „Was du nicht willst was man dir tu, das füg auch keinem anderen zu!“ lernt das Dinosaurier-Mädchen, dass man das Verhalten vermeiden sollte, was einem selbst nicht recht wäre.

Zum Bilderbuch können in der Grundschule „Quiz-Fragen“ in der freien bzw. verbindlichen Lesezeit eingesetzt werden. Die Schülerinnen und Schüler erhalten Fragekarten und können diese in Einzel- oder Partnerarbeit schriftlich beantworten. Die Nummerierung soll den Kindern helfen sich zu orientieren, welche Fragen sie bereits bearbeitet haben. Dem Material wurden mögliche Lösungen beigelegt. Diese können auf die Rückseite gedruckt oder gesondert zu Selbstkontrollzwecken im Freiarbeitsregal platziert werden. 

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Klammerkarten | Freiarbeitsmaterial | Anfangsunterricht

Jedes Set besteht aus insgesamt 10 Klammerkarten, die bereits zu Beginn des 1. Schuljahres im Deutschunterricht oder auch Matheunterricht eingesetzt werden können. Durch die farbigen Punkte auf der Rückseite, ist eine Selbstkontrolle gegeben. Die Karteien können in der Freiarbeit, im Wochenplan oder im Förderunterricht Verwendung finden. Zu Differenzierungszwecken für schnell arbeitenden Kinder sind sie ebenso geeignet.

Im Paket „Klammerkarten – Anlaute“ ist in der Mitte ein Gegenstand abgebildet, der den gesuchten Laut verdeutlicht. Die Schülerinnen und Schüler haben nun die Aufgabe den Anlaut, sprich den Laut am Beginn eines Wortes, mit den vier darum stehenden Abbildungen zu vergleichen. Da wo sie meinen, dass der Anlaut gleich ist, setzen sie eine Klammer. Vor dem Laminieren sollten die beiden weißen Flächen seitlich umgeklappt werden. Das Hören und Identifizieren von Lauten ist ein wichtiges Training, um später Wörter richtig schreiben zu lernen.

Das Klammerkarten-Set „Reimwörter“ schult das Sprachbewusstsein und erweitert den Wortschatz. Zum in der Mitte gezeigten Gegenstand soll das Reimwort mithilfe der vier abgebildeten Dinge gefunden werden. Da wo die Kinder meinen, dass es sich um ein Reimwort handelt, setzen sie eine Klammer. Dieser handelnde Umgang mit dem Unterrichtsmaterial bereitet Kindern Freude und kann auch wunderbar im Austausch mit einem Partner bearbeitet werden.

Das Klammerkarten-Set „Lagebeziehungen – Rechts oder links?“ thematisiert die Orientierung im Raum. Das fällt Kindern gewöhnlich nicht so leicht und bedarf stetiger Wiederholung und Einübung. Die Pfeile sind entsprechend der Merkhilfe für „links = lila“ und „rechts = rot“ farbig markiert.

Alexandra Helmig und Valeria Docampo – Alva und das Leuchten der Erinnerung

„Oh ja!“, ruft er. „Ich liebe Kirsch-Sahne-Torte. Die gab es jeden Sonntag bei meiner Tante Lisbeth.“ Er strahlt über beide Ohren.
„Danke, dass du mich erinnert hast.“

Alva lebt auf einer einsamen Insel und schwillt in der Vergangenheit der Menschen. Jeden Tag poliert, entstaubt, pflegt und hegt sie ihre Erinnerungen, damit sie nicht verblassen. Dabei gibt es federleichte und fröhliche Erinnerungen, wie z.B. den ersten Kuss auf dem Dachboden. Dann wiederum begegnet Alva auch schweren Schicksalen, die besonders lange an der Sonne trocknen müssen.

Doch eines Tages kommen nur noch bruchstückhafte Erinnerungen bei ihr an. Sie begibt sich erstmals in die Stadt, um dem auf den Grund zu gehen. Die Menschen hasten an ihr vorbei. Jeder steckt in seiner eigenen Gedankenblase. Die Rastlosigkeit und das Gefühl des dumpfen Druckes hallt nach. Sie haben keine Zeit für das Jetzt und sind nicht mehr in der Lage wertvolle Erinnerungen abzuspeichern.

Alexandra Helmig skizziert eine realitätsnahe und doch gleichzeitig eine schmerzhafte Parabel auf die Rastlosigkeit der modernen Zeit. Das Lebensglück im Hier und Jetzt zu fühlen und zu begreifen – daran müssen wir uns erinnern und es leben. Valeria Docampo, die schon unzählige rührende Bilderbücher illustriert hat, wie z.B. „Im Garten der Pusteblumen„, schafft es auch hier eine gewisse Melancholie einzufangen. Das Autorenteam plädiert für das bewusste Erleben der Gegenwart und zeigt auf, wie nährend und rührend Erinnerungen sein können. Erinnerungen sind eine Schatzkiste, die es sich lohnt regelmäßig zu öffnen.

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Kathrin Lena Orso und Olena Kvitka – Mein Bauch sagt Nein!

Das eigene Bauchgefühl ist gewöhnlich ein sehr guter Schiedsrichter. Doch zum Neinsagen gehört eine ordentliche Portion Mut dazu. Dieses Bilderbuch ist ein kleines Mut-tut-gut-Training und zeigt, dass Neinsagen gar nicht so schwer ist.

Luca wird von den Geschehnissen um ihn herum überrollt und ärgert sich im Nachhinein, dass er sich von Mamas Freundin abknutschen lässt oder dass ein anderes Kind ihn auf dem Spielplatz zur Seite schubst. Er lässt es über sich ergehen, obwohl er es eigentlich nicht mag und ärgert sich darüber.

Doch zum Glück gibt es sein Kuscheltier, Eddy Erdmännchen. Das Stofftier ist im Neinsagen Profi und übt mit Luca in Rollenspielen ein, das Neinsagen in die Tat umzusetzen. Dabei gibt es drei Schritte zu befolgen. Es geht zunächst um die Einordnung des Bauchgefühls in „gut“ oder „schlecht“. Bei einer negativen Einordnung empfiehlt das Stofftier Nein zu sagen, sich Hilfe zu holen oder schlichtweg wegzulaufen. In liebenswert gezeichneten Szenen wird ein sicherer Schonraum geschaffen, wo Luca Sicherheit gewinnen kann. Nach diesen Erprobungsversuchen gilt es, sich im wahren Leben zu beweisen und das Erlernte anzuwenden. Man wird erstaunt sein, dass danach das Gefühl im Bauch viel leichter ist und man Momente des Glücks empfindet, für sich und seine Bedürfnisse eingestanden zu haben.

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Marcus Pfister – So oder so: Einfach Pinguin sein

Man meint, dass alle Pinguine doch gleich sind, doch beim genauen Betrachten fällt auf, dass jeder Pinguin anders ist. Marc Pfister setzt in eine kühle Eislandschaft vielschichtige, farbenfrohe Figuren und haucht damit der Szenerie Leben ein. Bereits der Schriftzug des Titels integriert die Regenbogenfarben und verdeutlicht unser buntes Bild der Gesellschaft, in der Andersartigkeit als Bereicherung empfunden wird.

In der Pinguin-Kolonie ist jeder willkommen. Sie bilden in der Antarktis eine Gemeinschaft trotz all der Verschiedenheit, die dort schlummert. Da ist z.B. Luca, der mit seinem roten Schnabel aus einer anderen Kolonie zu ihnen gestoßen ist. Mit seiner fröhlichen Art bezaubert er viele Pinguine. Dann sind dort drei beste Freundinnen, die sich immer unterstützen, egal was kommen mag. Sie sind eine eingeschweißte Eisblock-Gemeinschaft. Ida dagegen ist sehr gerne für sich und verbringt viel Zeit alleine. In ihr steckt etwas, das höher und weiter und freier sein will. Und dann ist da auch Leon, der auf manche Plump und schwerfällig wirken kann, ja manchmal sogar faul. Doch eigentlich ist er hellwach und ein außergewöhnlich guter Beobachter.

Auf jeder Doppelseite werden die unterschiedlichen Charaktere vorgestellt. Hier werden Eigenschaften skizziert, die auch in einen Steckbrief hätten übertragen werden können. Es strotz nur vor Diversität und Vielfalt. Die Geschlechterrollen werden über Bord geworfen. Das Individuum steht im Fokus, genauso wie das Titelbild es bereits suggeriert.

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Gina Reinhardt – Kinder malen mit Wasserfarben

Diese Sammlung ist eine jahrszeitliche Inspirationsquelle für das Sammeln erster Erfahrungen mit Wasserfarben. Der bunte Farbenspass ist nicht nur für Erstklässler geeignet, sondern auch schon für Kindergartenkinder. Hier finden sich schiefe und furchteinflößende Geisterschlösser für die Halloween-Zeit, Herbstbäume, die mit einem Wattebausch und einer Holzklammer getupft und Löwenköpfe, die mit Gabeln gedruckt werden.

Die wenigen Umsetzungsschritte sind überschaubar im und bebildert. So fällt die Erklärung des Vorgehens leicht und auch Erstklässler können dem Prozedere gut folgen und das ganz ohne Lesefertigkeit.

Das Spiel mit den Wasserfarben ist abwechslungsreich und benötigt keine allzu aufwändig zu beschaffenden Materialien. Die integrierten Tipps geben wertvolle Hinweise aus der Praxis, was bei der Herstellung des Produkts zu beachten ist. Eine kleine Abwandlung bei den Materialien bewirkt erstaunliche Ergebnisse. Hier darf mit Zahnbürsten gewischt, mit Ohrstäbchen gearbeitet und grundsätzlich mit der Farbe experimentiert werden. Hinten im Buch sind einige Vorlagen zum Kopieren beigelegt.

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Erste Wochen in der Schule – Das kleine WIR in der ersten Klasse

Die ersten Schulwochen nach der Einschulung bekommen Kinder Zeit, um anzukommen und ihre Klassenkameraden kennen zu lernen. Bei der Zusammenstellung der Aufgabenformate wurde darauf geachtet, dass die Arbeitsblätter Gesprächsanlässe bieten, wie gemeinsam gelernt werden kann, dass das WIR-Gefühl, sprich das Zusammengehörigkeitsgefühl in Verbindung mit Achtsamkeit, möglichst groß wird und bleibt.

Diese 15 Arbeitsblätter sind an das Bilderbuch „Das kleine WIR in der 1. Klasse“ angelehnt, welches eine gute Einstiegslektüre zur Thematisierung vom gemeinsamen Lernen in der Schule darstellt. Es empfiehlt sich, die Kapitel nach und nach zu lesen und darüber in den Austausch zu gehen.

Die Kopiervorlagen können als gebundenes Arbeitsheft oder in einer Lerntheke ausgelegt werden. Die Aufgaben sind ohne Lesefertigkeiten gut zu bearbeiten. Besonders zu Beginn der Arbeit mit Arbeitsblättern ist darauf zu achten, die ersten Schritte, wie die Beschriftung mit dem Namen und die Klärung der Operatoren gemeinsam zu besprechen, damit die Aufgabenstellung allen Kindern klar ist.

Aus dem Inhalt:

Buchcover und Buchbewertung
Hören und malen
Puzzleteile vom Klassenraum
Schultüte
Federmappe
Schultasche und Turnbeutel
Leibspeise
Herzensmenschen
Zusammen geht es leichter
Immer zwei sind gleich
Unterrichtsfächer und Interessen
Zählen und benennen
Malen nach Zahlen

Daniela Kunkel – Das kleine WIR in der 1. Klasse

Der Nachfolgeband „Das kleine WIR in der 1. Klasse“ ist ein Erstlesebuch für alle, die die Welt der Buchstaben mit dem herzlichen grünen Wesen für sich entdecken möchten. In sieben kurzen Kapiteln, in einer großen und gut lesbaren Schrift abgedruckt, begleiten die Kinder das WIR in der Schule. Die Wolkenklasse ist kunterbunt. Das WIR stupst an, wenn es mal schwer ist und pustet hier und da, wenn Dinge nicht gleich gelingen wollen. Es ist eine emotionale Stütze und hat Superkräfte.

Bei einer Theateraufführung schenken Kinder sich gegenseitig Zuversicht, bauen einander auf und machen sich mutiger. Im Klassenraum leihen die Schülerinnen und Schüler sich Radiergummis, helfen sich aus, basteln Girlanden und erkennen, dass im Miteinander das Lernen viel leichter fällt und Spaß macht. Der Schulgarten lädt für Entdeckungen ein. Die Kinder säen, pflegen und achten auf die Pflanzen. So kann etwas Wunderbares entstehen und wachsen.

Eines Tages verschwindet jedoch Lars und damit das WIR. Nach einer Beleidigung eines Mitschülers zieht Lars sich zurück. Gemeinheiten tun weh, auch dem WIR. Dann wird er kleiner. Was wird die Klassengemeinschaft tun, um Lars und damit das WIR zurück zu holen?

Auch dieses Buch präsentiert alltagstaugliche Situationen, die am Beispiel zeigen, wie das soziale Lernen funktioniert. Fehler werden zwar nicht verurteilt, doch die Konsequenzen klar aufgezeigt. Verletzende Worte und Taten gehen nicht spurlos an Menschen vorbei. Es muss wieder etwas in die Waagschale „Vertrauen“ gelegt werden. Die Verbindung muss heilen.

Als Vorlesebuch zu Beginn des ersten Schuljahres ist es mit den kurzen Kapiteln super, um in das Thema „Schule“, „Soziales Lernen“ und „Klassenregeln“ einzusteigen. In kleinen Happen vorgelesen, bietet es viel Gesprächsanlass, um gemeinsam zu schauen, was davon übernommen und was verworfen werden darf.

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Schulstart – Spiralsätze zum Schuljahresbeginn

Die Abschreibkartei „Schulstart“ eignet sich zum Wiedereinstieg nach den Sommerferien. Inhaltlich stellen sich Kinder vor, die ihre Erwartungen, Wünsche und Vorfreuden auf das neue Schuljahr mitteilen. Thomas kann den Mathe-Wettbewerb nicht erwarten und Lea freut sich unheimlich auf die anstehende Klassenfahrt.

Die Spiralsätze-Kartei liegt in zweifacher Differenzierung vor und kann bereits ab Klasse 2 in der Grundschule eingesetzt werden. In der einfachen Version, die mit einem Stern versehen ist, sind Sätze ohne Worttrennung aneinandergereiht und in einer Spirale verdreht. Die Aufgabe für die Schülerinnen und Schüler ist es, beim Abschreiben die Wortgrenzen zu beachten und die entsprechenden Satzschlusszeichen zu setzen. In der schwierigen Version gilt es zudem auf die Groß- und Kleinschreibung zu achten, da alles in Großbuchstaben abgedruckt ist. Doppelseitig kopiert, können die Kinder ihre Ergebnisse selbstständig kontrollieren.