Olivia Hope und Daniel Egnéus – Sei wild, mein Kind!

Sei kein Faultier, bleib nicht liegen;
die Welt ist bunt, und du kannst fliegen.

Das Bilderbuch von Olivia Hope lädt zur Ungezwungenheit in Bezug auf die Lebensreise ein. Es unterstreicht, dass Kinder Kinder sein dürfen. Dazu gehört es auch zu toben, laut zu sein, mutig, frei und unerschrocken den Herausforderungen des Lebens zu begegnen. Sei wild! Mach Rabatz! Lebe das Leben in all seiner Fülle!

Denn wer mit offenem Herzen das Abenteuer sucht, wird die funkelnden Wunder entdecken, die die Welt zu bieten hat. Die Textpassagen sind kurz und geschwungen. Hier ist Bewegung auch in der Typografie zu finden. Der Protagonist reitet auf Elefanten, klettert mit den Kletteraffen, taucht in die blaue Tiefe und spürt Sonne, Sand und Wind. Er hält Stürmen stand und läuft mit den Wölfen im Schnee um die Wette. Das Leuchten der Glühwürmchen ist einer Einladung zum Tanzen gleichzusetzen. Viele ältere Menschen behaupten nur das zu bereuen, was sie nicht gemacht und sich nicht getraut haben.

Es ist ein wunderbares Geschenkbuch für alle Menschen, denen eine kleine Erinnerung gut tut, sich mehr aus der Komfortzone zu wagen und den Veränderungen des Lebens mit offenem Herzen zu begegnen. Macht euch auf den Weg! Entdeckt die Wunder unserer Welt!

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Freya Blackwood – Der Junge und der Elefant

Dieses Bilderbuch lässt einzig und allein die Illustrationen sprechen, denn es kommt gänzlich ohne Worte aus. Beim Thema „Abholzung“ und „Rodung von Wäldern“ fehlen einem oft tatsächlich die Worte. Genau davon handelt schließlich dieses Bilderbuch. Es ist ein Plädoyer an die Menschheit, welches in seiner Stille regelrecht schreit: „Wir brauchen Bäume zum Leben“!

Der Protagonist begibt sich nach seiner Morgenroutine in die Schule und taucht in der Menschenmenge unter. Sie alle scheinen in ihrem Alltag verloren. Jeder hetzt zur Arbeit und hat den Blick auf den Boden gerichtet, stets versunken in Gedanken. Nach der Schule schleicht sich der Junge in den an sein Haus angrenzenden Garten und nimmt sein Mittagessen dort ein. Schnell wird der Leser erkennen, dass der Baum die Silhouette eines Elefanten annimmt. Die stämmigen Beine und der Rüssel sind die Baumstämme, die tief in der Erde verwurzelt sind. Es wirkt wie eine Symbiose. Der Junge liest im Sommer unter dem Baum, spielt im Herbst mit seinem Laub und rollt im Winter unter den kahlen Ästen Schneebälle. Die Bäume sind Teil seiner Existenz.

Doch eines Tages wird das Grundstück verkauft. Bauarbeiter haben die zu fällende Bäume mit einem Kreuz markiert. Für den Jungen folgen schlaflose Nächte, denn er weiß wie schützenswert Bäume sind. Wird er sie noch retten können?

Dieses Bilderbuch ist eine wahre Liebeserklärung an die heilende Kraft der Natur. Bäume spenden den Menschen Schatten, bieten Erholungsmöglichkeiten und gute Luft. Sie brauchen Jahrzehnte, um zu wachsen, während das Fällen nur eine Angelegenheit von Minuten sein kann. Die Botschaft in den pastelligen Aquarellbildern rührt. Es wird so viel gesagt und das gänzlich ohne Text.

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Unterrichtsmaterial zum Bilderbuch „Das NEINhorn“

Dieses Materialpaket beinhaltet zum einen eine Sammlung an 12 Arbeitsblättern zum Bilderbuch „Das NEINhorn„, aus der die Lehrkraft selektiv Angebote für den Einsatz in ihrer Lerngruppe aussuchen kann. Die meisten Aufgaben sind für die Klassen 3-4 vorgesehen. Vereinzelt können Kopiervorlagen auch schon im 2. Schuljahr Verwendung finden. Es wurde darauf geachtet, die Bereiche „Zuhören“, „Lesen“, „Schreiben“ und „Sprache untersuchen“ zu berücksichtigen.

Aus dem Inhalt:

  • QR-Code einscannen: Hörbuch hören und Fragen beantworten
  • Suchsel
  • Lückentexte
  • Verständnisfragen
  • Lesen und schreiben
  • Geschichte weiterschreiben
  • Lustige Tiere erfinden

Die Hüpfdiktat-Kartei wurde in ihrer 2-fach differenzierten Form für die Jahrgänge 2 – 4 konzipiert. Diese kann in der Freiarbeit genutzt werden. Es eröffnet einen spielerischen Zugang, um das fokussierte Abschreiben zu üben. Die Schülerinnen und Schüler folgen der Fährte, puzzeln die vorgegebenen Satzbausteine zu Sätzen zusammen und schreiben sie in ihr Heft. Es empfiehlt sich, die Lösungen auf der Rückseite zu Selbstkontrollzwecken abzudrucken.

Die einfachere Variante mit einem Stern beinhaltet kürzere Sätze, während die anspruchsvollere Variante umfangreichere Sätze berücksichtigt. Die Kartei mit zwei Sternen fordert zudem die Kinder heraus, selbstständig die Satzschlusszeichen zu setzen und auf die Großschreibung der Satzanfänge zu achten.

Marc-Uwe KLing und Astrid Henn – Das NEINhorn

Im Schatten einer riesigen Lilie
wohnt im Herzwald ´ne Einhornfamilie.

Der Herzwald liegt im Land der Träume.
Dort sind die Blumen so groß wie Bäume.

Was macht den Zauber dieses Bilderbuchs rund um das eigenwillige Einhorn aus? Marc-Uwe Kling schuf einen Charakter, der nicht mit der Masse mitläuft, sondern den Mut hat auch selbstsicher und aus voller Überzeugung „Nein!“ zu sagen. Da das Einhorn es als ein sehr wichtiges Wort zur Abgrenzung erachtet, wird es glatt von seiner Tante auf NEINhorn getauft.

Das NEINhorn lebt im rosaroten Paradies voller Plüsch und Wolken aus Zuckerwatte. Die Einhornfamilie spricht sogar in Reimen und kennt keine Sorgen. Diese toxische Positivität geht dem NEINhorn gehörig auf den Keks. So bricht er auf und lernt den Waschbären kennen. Dieser ist eigentlich ein WASbär, denn manchmal entschließt er sich schlecht zu hören. Es gibt schließlich Dinge, die man gekonnt ignorieren darf. Die beiden Individuen freunden sich an und begegnen auf ihrer Reise zwei weiteren Wesen, die genauso gewöhnungsbedürftig wie sie selbst sind.

Ein weiterer Erfolgsfaktor dieser Geschichte ist der integrierte Wortwitz. Nicht nur die Namen der Tiere verraten sehr viel über ihr Wesen, sondern auch die berücksichtigten Sprachspiele lassen Kinder vor Lachen kugeln. Nach etlichen Vorlesebegebenheiten seit der Erscheinung, kenne ich kein Kind, das sich nicht mit dem NEINhorn identifizieren konnte. Der Protagonist bricht eben aus diesem Rahmen der Normen aus und mault, bockt und zeigt sich authentisch mürrisch und genervt. Hier ist Trotz erlaubt und wird sogar noch in einen liebenswürdigen, akzeptierenden Mantel gehüllt.

Die zum Bilderbuch passenden Ausmalvorlagen sind auf der offiziellen Homepage zum Buch zu finden.

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Mac Barnett und Jon Klassen – Drei Ziegenböcke namens Zack

Der oft melancholisch angehauchte Illustrationsstil des kanadischen Künstlers Jon Klassen wird in diesem Bilderbuch noch durch die Komponente des Düsteren und Unheimlichen ergänzt. In erdigen und dunklen Farbtönen stellt er in minimalistischer und reduzierter Malweise einen gierigen Troll dar. Er wohnte unter der Brücke und verspeist so ziemlich alles, was sich über die Brücke wagt.

Ich bin ein Troll. Ich lebe, um zu fressen.
Ich habe hier schon viel zu lang gesessen.
Wann kommt ein Tier, wann kommt ein Mann,
in den ich meine Zähne schlagen kann?

Die Charakterisierung der Abneigung gegenüber dem Troll, der im Schlamm sitzt und seine Wartezeit mit dem Herauskratzen des Schmalzes aus dem Ohr verbringt, ist gelungen. Als die erste von den drei Ziegen die Brücke zu überqueren versucht, kann sie sich nur mit List retten. Schließlich wird der Troll von Gier gespeist und so verspricht sie ihm eine noch größere Beute, wenn er sie bloß gehen lassen möge.

Das norwegische Märchen ist gekonnt in Reimen übersetzt worden. So kann auch der gewisse Witz, der der Geschichte innewohnt, weiterhin seine Wirkung entfalten. Die Moral der Geschichte „niemals genug zu bekommen“, wird stets aktuell bleiben, solange es Menschen gibt. Nicht umsonst heißt es ja auch: „Bist du in deiner Gier gefangen, wirst du immer mehr verlangen.“ Wer ahnt schon, dass es mit dem Troll nicht gut ausgeht?

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Schulabschluss in der Grundschule mit „Welcher Weg ist meiner?“

Dieses Material wurde zum Bilderbuch „Welcher Weg ist meiner?“ von Britta Sabbag konzipiert. Es behandelt Ängste und Unsicherheiten vor großen Entscheidungen, wie z.B. die Wahl der weiterführenden Schule.

Es nimmt Kindern den Druck und schenkt ihnen Zuversicht, dass Lebenswege ihre ganz eigenen, individuellen Pfade haben. Hinter jeder Kurve können sich Wunder verstecken. Es ist wichtig weiterzugehen und sich mutig den Herausforderungen zu stellen. Die Schülerinnen und Schüler bekommen konkrete Begleiter an die Hand, die ihnen das Weitergehen und Handeln erleichtern.

Im Material sind 13 Arbeitsblätter zum Buch enthalten. Zudem wurden farbige Bildkarten und dazu passende Wortkarten berücksichtigt, um den Wortschatz auch mit DaZ-Kindern zu erarbeiten. Impulskarten mit philosophischen Fragestellungen laden zum Debattieren und zum mündlichen Sprachgebrauch ein. Ein kleines Ratespiel kann zu Differenzierungszwecken eingesetzt werden, in dem es darum geht die Begleiter entsprechend ihrer Funktion und ihrem Zweck einzuordnen und das erworbene Wissen zu festigen.

Beatrice Forshall – Wunder der Natur

Unsere Erde ist schöner und vielfältiger,
als wir es uns vorstellen können.

Hier präsentiert sich ein Kunstbuch in einem außergewöhnlich wertigen Design. Beatrice Forshall fängt die Wunder der Natur auch in ihren zarten Illustrationen ganz liebevoll ein. Die Hommage voller Bewunderung und Ehrfurcht an die letzten Tiere und Pflanzen ihrer Art haucht hier aus jeder Pore. Die Kaltnadelradierungen, die die Künstlerin handkoloriert hat, beglücken den Betrachter mit ihrer anmutenden Präsenz.

Auf über 250 Seiten werden vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten nach den Kategorien „Luft, „Wasser“, „Boden“ und „Homo Sapiens“ zusammengefasst. Auch wenn Artensterben ein Teil der Evolution ist, so wird dieser Zyklus hin und wieder vom Menschen gesteuert. Und so warnt die Autorin, dass wir zerstören, ohne den Wert des Zerstörten zu kennen. Mit diesem Sachbuch möchte sie dieser Wissenslücke gegen steuern.

Bekannte Tiere wie Koala, Trampeltier oder Wildlachs finden hier genauso Erwähnung, wie Lebewesen, die man für sich erst entdecken muss. Dazu gehören Kakapo, Zimtkopfliest, von dem es weltweit nur noch 150 Exemplare gibt oder Karibik Manatis, die die einzigen Meeressäuger sind, die ausschließliche Pflanzenfresser sind. Die Sachtexte beschreiben das Aussehen detailliert und bauen gekonnt Fun Facts ein. Dieses Sachbuch ist sowohl für Erwachsene als auch wissbegierige Kinder. Stets wird darauf eingegangen durch welche Umwelteinflüsse die Bedrohung herrührt.

Jährlich werden in Floria fast zwei Millionen Tonnen Düngemittel verwendet. Ein Großteil davon gelangt ins Wasser und verursacht Algenblüte, die dem Seegras das Licht verdunkelt. Es stirbt ab und gibt Schadstoffe frei, die die Manatis vergiften.

Seite 100

Das Buch endet mit dem Kapitel „Bewusster Leben“ und sensibilisiert für die Hinterfragung von Selbstverständlichem. Es geht um Fleischkonsum, Lebensmittelverschwendung, Minimalismus, Investitionen in die Zukunft und ein umweltbewussteres Pflanzen.

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Britta Sabbag und Igor Lange – Welcher Weg ist meiner?

Hallo Menschenkind.

Ja, ich meine dich. Genau dich! Wie schön, dich zu sehen!
Ich bin es, dein Weg. Aber sag, warum bleibst du stehen?
Zögerst du meinetwegen?

Dieses poetische Bilderbuch macht dem Bestseller „Vielleicht“ von Kobi Yamada eindeutig Konkurrenz. Der Lebensweg ist nicht immer einfach. Man stockt, verharrt, hinterfragt oder nimmt hin und wieder auch einmal eine falsche Abzweigung. Entscheidungen in ihrer kleinen oder großen Form begleiten uns täglich.

Einfühlsam nimmt die Autorin der Leserschaft den Druck jederzeit die perfekten und richtigen Entscheidungen treffen zu müssen. Es ist eine Botschaft für alle, die vielleicht das Gefühl haben, etwas orientierungslos an ihren Lebenspfaden zu stehen oder gar zu verharren. Und doch finden sich wertvolle Begleiter im Leben, die uns leiten, den richtigen Anstupser geben oder uns einfach Mut machen.

Das Menschenkind lernt auf sich zu vertrauen und macht Gebrauch von Werkzeugen, die es unterstützen. Da ist das Fernrohr, als Symbol für das Herz, welches eine weitere Sicht verspricht als unsere Augen es vermögen. Der Kompass ist das Bauchgefühl, welches intuitiv den richtigen Weg weist und da ist das Seil, ein mutiger Held, der selten pünktlich erscheint.

Bezaubernd ist auch die Bildsprache. Der Protagonist ist gewappnet mit seinen Utensilien und stellt sich dem Leben mit all seinen Hindernissen. Die vielen weißen Flächen lassen Raum für die Ungewissheit, die Entscheidungen mit sich bringen.

Grundschulkinder und ihre Eltern orientieren sich zum Ende des vierten Schuljahres ebenfalls neu. Was kommt nach der Grundschulzeit? Ist die Wahl der weiterführenden Schule die richtige? Damit kommen Ängste, Sorgen und vielleicht auch Unsicherheiten einher. Dieses Bilderbuch baut durch zuversichtlichen und liebevollen Zuspruch auf. Es animiert zum Tun statt zum ewigen Abwarten, denn sonst schwimmen einem sogar die Eisschollen davon. Unterrichtsideen und Umsetzungsvorschläge sind in hier zu finden.

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Patenschaft übernehmen – Verantwortung fördern

An vielen Grundschulen wird zur Stärkung des sozialen Miteinanders das Patenkonzept gelebt. Die Dritt- oder Viertklässler heißen die Erstklässler willkommen und stehen ihnen bei Fragen oder Sorgen stets zur Seite. Die Großen üben sich in der Übernahme von verantwortungsvollen Aufgaben und fungieren als Vorbild. Die Schützlinge haben einen Ansprechpartner auf Augenhöhe und gleich einen Freund an der neuen Schule.

Mit diesem Miniheft als Vorbereitung werden die Großen in ihr Aufgabenfeld eingeführt. In verschiedenen Aufgabenformaten wird ihnen das Patensystem nahe gebracht und sich dürfen vorab überlegen, was den i-Dötzchen gut tun würde. So stellen sie sich emotional auf die neue Herausforderung ein. Sie beschäftigen sich mit den Aspekten der Fürsorge, Respekt und Verantwortung und entdecken, dass Zuverlässigkeit, Einfühlungsvermögen, Sozialkompetenz und Kommunikation wichtige Kriterien in ihrem Amt sind.

Tipp: Ein Paten-Büchlein kann als kleine Aufmerksamkeit und Begrüßung bei der ersten Begegnung überreicht werden.

Markus Orths und Horst Klein – Crazy Family

Die kunterbunte Familie Hackebarts verspricht unterhaltsame Lesestunden in den Sommerferien. Turbulent, ereignisreich und äußerst amüsant stellen sich die Familienmitglieder vor. Aufgrund der großen Bandbreite an den unterschiedlichsten Charakteren wird so ziemlich jeder Leser eine Identifikationsfigur finden.

Die Klischees werden hier gleich über Bord geworfen, denn der Familienvater schmeißt den Laden, während die Mutter als LKW-Fahrerin ständig unterwegs ist und das Geld nach Hause bringt. Zusammen haben die beiden vier ganz besondere Kinder. Da ist der vernünftige und intelligente 13-jährige Brooklyn. Beim Zocker Zosch muss man nicht lange überlegen, was sein Lieblingshobby sein könnte. Der 8-jährige Mönkemeyer ist ein eher ruhiges Gemüt und absoluter Kunstverfechter, während die Jüngste im Bund mit ihren sechs Jahren hochbegabt ist. Mit Opa Kuna haben sie noch einen Klimaaktivisten in der Familie, der die Bandbreite gekonnt abrundet. Als die Familie in Geldnot gerät, überlegen sie sich an einer Quizshow teilzunehmen.

Hier zeigt der Autor, dass es normal ist, anders zu sein. Die Familie hält trotz all der Unterschiede zusammen. Das Lesen wird stets von einem Schmunzeln im Gesicht begleitet, was auch am lockeren und unkonventionellen Schreibstil liegt. Hier regiert authentisches Chaos, was einem schnell ans Herz wächst.

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