„Der Bratapfel“ – Gedicht zu Weihnachten | Unterrichtsmaterial

Das Gedicht „Der Bratapfel“ beschreibt in stimmungsvollen, sinnlichen Bildern die Zubereitung und den Genuss eines warmen Bratapfels in der Winterzeit. Durch die bildhafte Sprache werden typische winterliche Eindrücke wie Wärme, Gemütlichkeit und das behagliche Gefühl eines geheizten Raumes lebendig. Die Verse rufen eine nostalgische, wohlig-ruhige Atmosphäre hervor, die stark mit Advents- und Wintertraditionen verbunden ist.

Die poetische Darstellung – vom Duft des Apfels über das Knistern des Ofens bis zur Vorfreude auf das gemeinsame Essen – erzeugt eine sanft-heimelige Stimmung, die Kinder sofort emotional anspricht. Diese Wärme macht das Gedicht besonders geeignet für den Einsatz im Unterricht während der Adventszeit, da es an vertraute Erfahrungen anknüpft und positive saisonale Assoziationen hervorruft.

Warum eignet sich „Der Bratapfel“ gut zum Auswendiglernen?
  1. Klarer, einfacher Aufbau
    Das Gedicht ist übersichtlich strukturiert: kurze Strophen, fließender Erzählton und ein gut nachvollziehbarer Ablauf (Beschreibung → Zubereitung → Genussmoment). Kinder können sich dadurch Stück für Stück orientieren.
  2. Rhythmische Sprache
    Gleichmäßige Verse, wiederkehrende Betonungen und ein ruhiges Sprachtempo erleichtern das Memorieren. Der Rhythmus wirkt wie ein wiederkehrender Atemzug – das macht das Einprägen intuitiv.
  3. Viele sinnliche Bilder
    Wörter wie „knallt“, „zischt“, „prustet“, „pustet“ lösen innere Bilder aus. Solche multisensorischen Eindrücke unterstützen das Merken, weil sie emotionale Verankerung schaffen.
  4. Positive emotionale Färbung
    Kinder lernen Texte leichter auswendig, wenn die Stimmung angenehm und vertraut ist. Die winterlich-gemütliche Atmosphäre fördert Motivation und Erinnerungsfähigkeit.
  5. Klarer Handlungsablauf
    Die im Gedicht dargestellte kleine Sequenz (Ofen an – Apfel zubereiten – Duft – Essen) ist logisch, anschaulich und leicht zu merken.

Dieses Materialset unterstützt Kinder dabei, das Gedicht „Der Bratapfel“ betont vorzutragen und auswendig zu lernen.
Das Klappbuch führt Strophe für Strophe durch das Gedicht: Jede Klappe zeigt ein passendes Bildmotiv und den entsprechenden Gedichtvers. 

Die ergänzenden Bildkarten zeigen die wichtigsten Szenen und Symbole des Gedichts in klarer, reduzierter Darstellung. Sie eignen sich für das betonte Vorlesen oder das Auswendiglernen. Ein differenziertes Klappbuch für die Hand der Kinder liegt dem Materialpaket bei.

Weihnachtsgewürze | Kartei für Sachunterricht

Besonders in der Weihnachtszeit sind Gewürze in aller Munde. Sei es im Kinderpunsch oder in Plätzchen, Zimt und Nelke tauchen hier und da auf und betören mit ihren Düften. Diese Sachkartei rund um Gewürze wie „Zimt, Nelke, Sternanis, Vanille, Muskatnuss und Ingwer“ wurde für den Sachunterricht in den Jahrgängen 2-4 erstellt.

Neben den farbigen Infokarten sind außerdem noch bebilderte Karteien enthalten, die Zusatzinformationen zu den Bäumen und Pflanzen liefern. Es wurden außerdem Tipp-Karten berücksichtigt, die als Hilfswerkzeug für die Zeichnungen genutzt werden können. Es empfiehlt sich, die entsprechenden Gewürze in Becherlupen den Schülerinnen und Schülern zur Verfügung zu stellen, sodass handlungsorientiert geforscht werden kann. Das Ausfüllen von Steckbriefen wird mithilfe von Hinweisen angebahnt.

Norman Klaar und Jess Rose – Archibald allein im Wald

Hier in diesem alten Wald
steht die Tanne Archibald.
Die hatte nur den einen Traum:
Sie wär so gern ein Weihnachtsbaum.
Mit bunten Kugeln, vielen Kerzen,
Perlenketten, Knusperherzen
und obendrauf, da hätt sie gern,
einen Weihnachtsfunkelstern!

Archibald hat zwei Tannenspitzen und ist außerdem etwas kleiner gewachsen und insgesamt krummer als die anderen Tannenbäume. Diese lachen ihn aus und sind sich einig, dass ihn keiner als Weihnachtsbaum nehmen würde. Doch in einer eisigen Nacht, geschieht doch noch ein Weihnachtswunder, mit dem auch Archibald nicht gerechnet hat.

Dieses wunderschön illustrierte Bilderbuch nimmt die Thematik der Andersartgikeit auf und zeigt in einer Umgebung voller Glanz, dass es sich lohnt, sich von anderen abzuheben. Es lehrt die eigenen Macken und Besonderheiten zu akzeptieren und gar wertzuschätzen. Die Reime sind leichtgängig und auch für jüngere Kinder einprägsam und verständlich. Dabei stehen die modernen und stilsicheren Illustrationen in einem faszinierend ausgewogenen Verhältnis zur herzerwärmenden Weihnachtszeit voller Besinnlichkeit, die zum Träumen einladen.

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Schleichdiktat „Weihnachten“ – Klasse 1 und 2

Mit diesen kleinen Karten kann die Methode des Schleichdiktats neu eingeführt oder trainiert werden. Die Karten sollten vorab in der Mitte gefaltet werden. Auf der Rückseite befindet sich demnach das Bild, also die Lösung zum gelesenen Wort.

Thematisch ordnen sich die Wörter dem Bereich „Weihnachten“ zu. Es wurde die Silbenschreibweise auch farblich berücksichtigt.  Schleichdiktate fördern die Konzentration und die Merkfähigkeit. Zudem motivieren sie Schülerinnen und Schüler durch Bewegung ihre Schreibkünste unter Beweis zu stellen. Die bunten Karten mit den weihnachtlichen Motiven werden gut verteilt im Klassenraum oder im Flur ausgelegt.

Die Kinder schleichen zu einer Karte und lesen sich das Wort durch. Sie gehen zum Platz zurück und notieren es auf das Blatt. Idealerweise schreiben sie auch die Zahl in den Kreis dazu. Sie lesen das Wort erneut und suchen das passende Bild auf dem Ausschneidebogen. Bei der leichten Variante wurden ausschließlich Wörter berücksichtigt. Im Hintergrund ist als eine kleine Hilfestellung das Bild hinter den Weihnachtskugeln zu erahnen.

Bei der herausfordernden Variante mit zwei Sternen wurden Sätze notiert. Außerdem ist im Hintergrund bei den Weihnachtskugeln kein Hinweis zum Bild zu finden. Die Selbstkontrolle kann durch das Wenden der Karte erfolgen.

Sibylle Wenzel – Stella: Heute bin ich der Weihnachtsmann

„Aber ich muss doch die Kinder beschenken! Die warten doch schon das ganze Jahr auf diesen Tag! Das muss einfach gehen!“
Erneut versuchte er aufzustehen, sank aber stöhnend zurück, bis er wie ein Käfer auf dem Rücken lag.

(Seite 29)

Die Vorweihnachtszeit ist mit vielen Vorbereitungen und Stress verbunden. Auch am Polarkreis ist vor dem Heiligabend noch viel zu erledigen. Doch ausgerechnet einen Tag vor Weihnachten rutscht der Weihnachtsmann auf dem Boden aus und holt sich eine heftige Zerrung.

Für sein Findelkind Stella ist klar, dass sie einspringen muss. Schließlich ist sie im fröhlichen Trubel des Weihnachtsmanndorfs aufgewachsen und kennt sich bestens aus. Da ist ihre Gelegenheit in das eingefahrene System des Weihnachtsmanns frischen Wind zu bringen. Gewöhnlich lehnt er alles Neue ab, sodass es nun eine großartige Chance ist, zu beweisen, dass Veränderungen auch Gutes bewirken können!

Gemeinsam mit der Wichtelfrau Wilma und dem Rentier Ralf stemmen sie mit viel Witz erfolgreich die Mission „Weihnachtsgeschenke ausliefern“. Die Stolpersteine räumen sie mit gemeinsamer Kraft aus dem Weg und holen sich gar Hilfe vom Osterhasen. Dieses Vorlesebuch steckt voller Empowerment und kitzelt die Überlegung heraus, Altbewährtes zu überdenken und sich auf Veränderungen einzulassen. Sofern man mit dem „Herzen dabei ist“, ist vieles möglich!

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Sophie Schoenwald – Das große Weihnachtsfest im Zoo

Das Weihnachtsfest rückt immer näher und es gibt noch eine Menge zu tun. Neben dem weihnachtlichen Schmücken dürfen natürlich Geschenke nicht fehlen. Die Tiere im Zoo überlegen sich, womit sie den anderen eine Freude bereiten können. Sie geben als Wichtelgeschenk das weiter, was sie selbst am liebsten haben.

Igel Ignaz trennt sich schweren Herzens von seiner roten Schleife und gibt sie der Giraffe. Die Giraffe würde sich gerne im Spiegel mit dem neuen Schmuckstück begutachten, doch sie hat ihren geliebten Spiegel an das Nilpferd verschenkt. Und so nimmt die Misere ihren Lauf. Beim Weihnachtsfest kommen alle Tiere zusammen und erkennen, dass Teilen das bessere Schenken ist. Die Freude verdoppelt sich, wenn man sie teilt und die gemeinsame Zeit ist manchmal das beste Geschenk!

Dieses Bilderbuch ist die perfekte Begleitlektüre für die Vorweihnachtszeit und den Advent. In stimmungshaften Illustrationen nimmt Günther Jakobs die Leser durch die besinnliche und manchmal zugegeben auch stressige Winterzeit. Der Glanz geht dennoch nicht verloren. Denn die Botschaft ist nicht minder schön. Es lohnt sich, beim Schenken die Perspektive zu wechseln und nicht das zu schenken, was man selbst gerne hat, sondern sich an den Interessen und Vorlieben des Gegenübers zu orientieren, Auch das muss gelernt sein!

Am Ende es ist die gemeinsame Zeit in der Familie, die das eigentliche Geschenk darstellt. Das stellen auch die Tiere im Zoo fest und sind sich einig, dass Geben zwar nett ist, aber Teilen doch ein Tickchen mehr wert ist.

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Anke Loose – Der kleine Herr Heimlich wartet auf Weihnachten

Was für ´ne herrliche Idee!
Jetzt kann ich sagen: Stress ade.
Nun fehlt noch ein stabiler Ast
für die Adventskalenderlast!

Hauswichtel Heimlich ist ein Ganzjahreswichtel und hat alle Hände voll zu tun. Besonders in der Weihnachtszeit jagt ein Ereignis das nächste. Der Adventskranz muss besorgt werden. Der Adventskalender ist zu befüllen. Der Wunschzettel muss geschrieben werden. Die Stiefel sind zu säubern und für Nikolaus zum Befüllen vor die Tür zu stellen. Bastelaktionen sind Pflichtprogramm, genauso wie das Backen haufenweiser Plätzchen.

Nikolaus, sei uns Gast,
wenn du was im Sacke hast.
Hast du was, so lass dich nieder.
Hast du nichts, dann geh doch wieder!

Von dem kleinen Wichtel wissen allerdings nur Lotte und Kater Robinson. Für alle anderen ist er unsichtbar. Für Familie Lönnecke ist der kleine Weihnachtswichtel eine große Hilfe in der stressigen Weihnachtszeit. Ganz heimlich hilft er im Hintergrund mit und trägt zum Gelingen des Weihnachtsfestes bei. Und so kehrt doch noch Besinnlichkeit ein.

Dieses Vorlesebuch greift die aktuelle Wichtelthematik auf, die momentan weiterhin groß im Kommen ist. Gleichzeitig werden hier jahreszeitliche Ereignisse in die Geschichte integriert, auf die Kinder regelrecht hinfiebern. Mit spritzigen Reimen agieren hier zwei Wichtel und warten mit tollen Bastelideen und Rezeptvorschlägen auf. Außerdem achtet Herr Heimlich auch in diesem Band darauf, dass das Familienchaos nicht überhandnimmt. So vereint er Herz und Gelassenheit in dieser turbulenten Jahreszeit und sorgt für Familienfrieden und Besinnlichkeit.

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Weihnachtsferien-Bingo | Steckbrief | Schmuckblatt

Als Alternative zum klassischen Erzählen im Sitzkreis nach den Ferien, eignet sich die spielerische Umsetzung des Weihnachtsferienbingos. Es ist eine unkomplizierte Methode, die keiner großen Vorbereitung bedarf und trotzdem den Schülerinnen und Schülern einen Austausch über Erlebtes ermöglicht.

Jedes Kind erhält ein Bingo-Spielfeld und begibt sich, ausgestattet mit einem Bleistift, durch die Klasse. Es befragt seine Mitschülerinnen und Mitschüler zu den angegebenen Feldern. Sollte es eine Person finden, auf die das Erlebnis zutrifft, wird der Name in das freie Feld notiert. Selbstverständlich kann das entsprechende Kind auch selbst unterschreiben und somit das Erlebnis bestätigen.

Die Spielregeln können natürlich je nach Lerngruppe abgewandelt werden. Denkbar ist es, dass vorab geklärt ist, dass nur ein Name eines Kindes in ein Feld notiert wird, was zur Folge hat, dass man mit vielen unterschiedlichen Kindern ins Gespräch kommt.

Der Spielcharakter wird durch die Tatsache ermöglicht, dass bei vier Feldern, die waagerecht, senkrecht oder diagonal vollständig ausgefüllt sind, Bingo gerufen werden kann. So endet das Spiel für alle. Alternativ wäre es möglich, die Kinder zur leisen Musik umherschleichen zu lassen und nach einer gewissen Zeitspanne, die Musik auszuschalten und nach den meist ausgefüllten Feldern zu fragen oder besonders spannende Ereignisse wiedergeben lassen etc.

Sollte der Fokus auf der Verschriftlichung liegen, kann das weihnachtliche Schreibblatt Verwendung finden. Dieses und die Schnappschüsse liegen in unterschiedlicher Lineatur vor, sodass das Arbeitsblatt in den Klassen 2-4 eingesetzt werden kann. Für den Anfangsunterricht eignet sich der Steckbrief, der gestützt durch Piktogramme zum Ausfüllen einlädt. Hierbei kann gemalt oder geschrieben werden, sodass entsprechend Differenzierung gewährleistet ist.

Tom Fletcher – Der Weihnachtosaurus und die böse Liste

Der Weihnachtsmann ist erschüttert, denn das erste Mal überhaupt ist die Liste mit den unartigen Kindern, denen er keine Geschenke ausliefern darf länger als die der artigen. Hier kann es nicht mit rechten Dingen zugehen, denkt er sich und schickt seinen blauen Helfer, den Weihnachtosaurus los, um das Mysterium zu lösen.

Nach und nach besucht der eisblaue Dinosaurier die unartigen Kinder und lenkt sie wieder auf den richtigen Weg. Da wäre Ronnie Pranke, der sich das Taschengeld seiner Mitschüler aneignet oder die beiden Schicki-Micki-Mädchen, die sich wie Prinzessinnen aufführen oder auch Marvin Johnson, der der Konsolensucht verfällt. Die Darstellungen der Figuren decken eine große Bandbreite an Identifikationsfiguren ab. Mit den Problemen der ein oder anderen werden sich einige angesprochen fühlen. Juwelina Schein ist das Influencer-Gesicht, das die Aufmerksamkeit der anderen für ihr Selbstwertgefühl braucht und im Kern eigentlich vor Unsicherheit strahlt.

Die Botschaft ist für alle Kinder eindeutig und heißt, dass sie es selbst in der Hand haben etwas zu verändern und jeder eine zweite Chance verdient hat. Es ist nichts in Stein gemeißelt und so auch nicht die Liste des Weihnachtsmanns. Das magisch-weihnachtliche Abenteuerbuch für die ganze Familie ist mit comicartigen Illustrationen geschmückt und ist von der Leseart ein Pageturner. Zudem trumpft es mit typografischen Schriftzügen auf, die die Aufmerksamkeit popartig auf sich lenken. Das Eintauchen kann auch gerne im Familienkreis auf einer Couch geschehen, wenn sich Eltern und Kinder beim Vorlesen abwechseln und ins Gespräch darüber kommen, ob sie den ein oder anderen Charakter in der Realität auch kennen.

Aktuelle Probleme in verschiedenen Charakteren zauberhaft verpackt – Veränderung ist möglich!

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Suzanne & Max Lang – Schöne Bescherung, Jim!

Jim ist so gar nicht in Weihnachtsstimmung, dabei ist die Weihnachtszeit doch die schönste Zeit im Jahr. Alle Tiere im Dschungel freuen sich, nur der miesgelaunte Affe kann den Feierlichkeiten nichts abgewinnen. Seine schlechte Laune verdüstert sich aufgrund des schlechten Wetters und der ungenießbaren und unreifen Bananen. Die schiefen Gesänge des Marabu lassen ihn nur noch mürrischer werden.

Die Tiere geben sich alle Mühe, Jim die magische Zeit schmackhaft zu machen und äußern Vorschläge, wie er die Winterzeit genießen könnte. Da wäre das Naschen von Weihnachtssüßigkeiten, ausgedehnte Weihnachtsschläfchen, Weihnachtsbasteleien oder auch die Möglichkeit den anderen etwas Gutes zu tun.

Jim steht sich allerdings mit seiner Negativität so sehr im Weg, dass er aus dem Kreislauf gar nicht mehr heraus kommt. Er ist der Grinch schlechthin. Lediglich eine kleine Geste des Gorillas, schafft es den Affen wieder zu beruhigen. Sein Freund strahlt regelrecht Optimismus aus. So trinken die beiden Tiere gemeinsam Tee und die wohlige Wärme breitet sich so weit aus, dass sie sich auf sein Gemüt überträgt.

Wenn du dir Zeit nimmst, um die schönen Dinge um dich herum zu entdecken, kommen dir deine Sorgen plötzlich viel kleiner vor.

Die Weihnachtszeit ist eine wunderbare Gelegenheit, am Ende des Jahres innezuhalten und aus der Metaperspektive sich und sein Leben zu betrachten. Für welche Dinge darf man dankbar sein? Manchmal gerät man in einen Strudel des Alltags und droht Dinge und Menschen als selbstverständlich zu erachten. Dieses Bilderbuch mit dem „Negativ-Beispiel“ in Form des Affen als Charakter rüttelt auf.

Weihnachten mit den Liebsten ist am schönsten – ein Bilderbuch mit Witz und Charme!

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