Der alljährliche Schulanfang nach den Sommerferien ist immer wieder mit einem Neuanfang verknüpft. Frisch erholt, kehren die Schulkinder in die Schule zurück und sind meist hoch motiviert, ihr Bestes zu geben. Ein kleiner Willkommensgruß seitens der Lehrkraft ist nicht nur eine Geste der Wertschätzung, sondern kann auch dazu beitragen, die Einsatzbereitschaft der Schülerinnen und Schüler zu steigern.
•Das Begrüßungsgeschenk mit der motivierenden Botschaft dient als Halterung für einen spitzen, holzgefassten Bleistift. Hierfür gibt es zwei unterschiedliche Vorlagen. Zum Platzieren des Bleistifts werden zwei Einschnitte gemacht, so wie die unteren Bilder es suggerieren.
•Die Grußkarte kann aber auch alternativ als Lesezeichen verwendet werden. Bei Bedarf kann eine persönliche Notiz hinterlassen werden.
Viele Grundschulen bieten einige Wochen vor der Einschulung den Kindergartenkindern die Möglichkeit, in der Schule zu „schnuppern“. An diesem Schnuppertag kommen die Kindergartenkinder mit den Kindern der aktuellen ersten Schuljahre zusammen und nehmen an einer Unterrichtsstunde teil, in der sie auch selbst mitarbeiten. So sollen eventuelle Ängste abgebaut und die Vorfreude auf die Schule gesteigert werden.
Der Einsatz dieser Armbänder ist für diese Schnupperstunden gedacht. Sie können in der Stunde angefertigt oder als „Hausaufgabe“ aufgegeben werden. Die Kindergartenkinder malen dafür die Blockbuchstaben farbig an und schneiden das Armband aus. Je nach Vorlage, benötigen sie dafür eventuell die Hilfe der Erstklässler. Damit das Armband nach dem Zusammenstecken nicht aufgeht, hat sich ein kleiner Aufkleber als Befestigungshilfe bewährt.
Im Faltbuch wird festgehalten, was Schulkinder an Schulsachen benötigen. Es gibt zwei Möglichkeiten des Einsatzes. Weniger aufwendig ist die Aufgabe, die Gegenstände anzumalen, die man in der Schule braucht. Etwas anspruchsvoller und zeitlich umfangreicher ist das Aufgabenformat, die Schulsachen auszuschneiden und in die Blattmitte einzukleben. Zum leichteren Falten des Büchleins wurde eine Faltlinie berücksichtigt. Das Hochkopieren auf DIN-A3 ist empfehlenswert.
Penelope Rex ist ganz aufgeregt, denn sie wird endlich zum Schulkind. Ein bisschen mulmig ist ihr dabei dennoch. Sie hofft, dass ihre Mitschüler nett sind und sie schnell Freunde findet. Doch dann frisst sie alle auf. Menschenkinder sind nämlich lecker. Ihre Lehrerin schimpft mit Penelope und bittet sie, die verschluckten Kinder wieder auszuspucken.
Doch obwohl Penelope gehorcht, wächst von Tag zu Tag der Unmut ihrer Mitschüler. Sie wird fortan beim Spielen ignoriert, ihre gemalten Bilder finden keine Beachtung und der Platz neben ihr bleibt stets leer. Sie fühlt sich einsam. Die Kinder haben Angst vor Penelope.
Nur Walter, der Goldfisch im Aquarium des Klassenzimmers, zeigt keine Furcht. Um sich mit dem Fisch anzufreunden, steckt Penelope ihren Finger ins Wasser. Doch Walter schnappt zu und Penelope weint bitterlich. Ab diesem Zeitpunkt hat sie ihren Appetit auf ihre Mitschüler verloren.
Dieses comicangehauchte Bilderbuch skizziert sehr gut, welche Auswirkungen negatives Verhalten eines Mitschülers auf eine Gruppe hat. Die Sonderrolle des Unruhestifters loszuwerden, ist für viele gar nicht so einfach. Sie werden gemieden und ignoriert. Mit einem zwinkernden Auge lässt der Autor den Fisch Penelopes Verhalten spiegeln. Gleich der Redewendung „Was du nicht willst was man dir tu, das füg auch keinem anderen zu!“ lernt das Dinosaurier-Mädchen, dass man das Verhalten vermeiden sollte, was einem selbst nicht recht wäre.
Zum Bilderbuch können in der Grundschule „Quiz-Fragen“ in der freien bzw. verbindlichen Lesezeit eingesetzt werden. Die Schülerinnen und Schüler erhalten Fragekarten und können diese in Einzel- oder Partnerarbeit schriftlich beantworten. Die Nummerierung soll den Kindern helfen sich zu orientieren, welche Fragen sie bereits bearbeitet haben. Dem Material wurden mögliche Lösungen beigelegt. Diese können auf die Rückseite gedruckt oder gesondert zu Selbstkontrollzwecken im Freiarbeitsregal platziert werden.
Die ersten Schulwochen nach der Einschulung bekommen Kinder Zeit, um anzukommen und ihre Klassenkameraden kennen zu lernen. Bei der Zusammenstellung der Aufgabenformate wurde darauf geachtet, dass die Arbeitsblätter Gesprächsanlässe bieten, wie gemeinsam gelernt werden kann, dass das WIR-Gefühl, sprich das Zusammengehörigkeitsgefühl in Verbindung mit Achtsamkeit, möglichst groß wird und bleibt.
Diese 15 Arbeitsblätter sind an das Bilderbuch „Das kleine WIR in der 1. Klasse“ angelehnt, welches eine gute Einstiegslektüre zur Thematisierung vom gemeinsamen Lernen in der Schule darstellt. Es empfiehlt sich, die Kapitel nach und nach zu lesen und darüber in den Austausch zu gehen.
Die Kopiervorlagen können als gebundenes Arbeitsheft oder in einer Lerntheke ausgelegt werden. Die Aufgaben sind ohne Lesefertigkeiten gut zu bearbeiten. Besonders zu Beginn der Arbeit mit Arbeitsblättern ist darauf zu achten, die ersten Schritte, wie die Beschriftung mit dem Namen und die Klärung der Operatoren gemeinsam zu besprechen, damit die Aufgabenstellung allen Kindern klar ist.
Aus dem Inhalt:
Buchcover und Buchbewertung Hören und malen Puzzleteile vom Klassenraum Schultüte Federmappe Schultasche und Turnbeutel Leibspeise Herzensmenschen Zusammen geht es leichter Immer zwei sind gleich Unterrichtsfächer und Interessen Zählen und benennen Malen nach Zahlen
Der Nachfolgeband „Das kleine WIR in der 1. Klasse“ ist ein Erstlesebuch für alle, die die Welt der Buchstaben mit dem herzlichen grünen Wesen für sich entdecken möchten. In sieben kurzen Kapiteln, in einer großen und gut lesbaren Schrift abgedruckt, begleiten die Kinder das WIR in der Schule. Die Wolkenklasse ist kunterbunt. Das WIR stupst an, wenn es mal schwer ist und pustet hier und da, wenn Dinge nicht gleich gelingen wollen. Es ist eine emotionale Stütze und hat Superkräfte.
Bei einer Theateraufführung schenken Kinder sich gegenseitig Zuversicht, bauen einander auf und machen sich mutiger. Im Klassenraum leihen die Schülerinnen und Schüler sich Radiergummis, helfen sich aus, basteln Girlanden und erkennen, dass im Miteinander das Lernen viel leichter fällt und Spaß macht. Der Schulgarten lädt für Entdeckungen ein. Die Kinder säen, pflegen und achten auf die Pflanzen. So kann etwas Wunderbares entstehen und wachsen.
Eines Tages verschwindet jedoch Lars und damit das WIR. Nach einer Beleidigung eines Mitschülers zieht Lars sich zurück. Gemeinheiten tun weh, auch dem WIR. Dann wird er kleiner. Was wird die Klassengemeinschaft tun, um Lars und damit das WIR zurück zu holen?
Auch dieses Buch präsentiert alltagstaugliche Situationen, die am Beispiel zeigen, wie das soziale Lernen funktioniert. Fehler werden zwar nicht verurteilt, doch die Konsequenzen klar aufgezeigt. Verletzende Worte und Taten gehen nicht spurlos an Menschen vorbei. Es muss wieder etwas in die Waagschale „Vertrauen“ gelegt werden. Die Verbindung muss heilen.
Als Vorlesebuch zu Beginn des ersten Schuljahres ist es mit den kurzen Kapiteln super, um in das Thema „Schule“, „Soziales Lernen“ und „Klassenregeln“ einzusteigen. In kleinen Happen vorgelesen, bietet es viel Gesprächsanlass, um gemeinsam zu schauen, was davon übernommen und was verworfen werden darf.
Die Einschulung zählt zu den aufregendsten Ereignissen im Leben eines Grundschulkindes. Viele fiebern schon Monate vorher auf den besonderen Tag hin. Um die Vorfreude auf die Einschulung zu steigern, kann diese Vorlage den zukünftigen ErstklässlerInnen als Countdown mitgegeben werden.
So beginnen sie in ihrem Kalender 14 Tage vor dem Schulstart mit dem Ausmalen der Vorlage. Tag für Tag wird ein Gegenstand ausgemalt, der thematisch mit der Schule zu tun hat. Die Ausmalvorlagen liegen in einer kopierfreundlichen Schwarz-weiß-Version vor, die Jungen und Mädchen als i-Dötzchen berücksichtigt.
Alternativ bietet es sich an, die Vorlage mit den Kreisen und den Zahlen zu nutzen. So kann täglich eine Figur auf den den Kreisen aufgestellt werden, die sich nach und nach auf den Weg zur Schule macht. Diese Transparenz und die Einschätzung zur verbliebenen Zeit hilft vielen Kindern ungemein, sich etwas enspannter auf die Feierlichtkeit einzustellen.
Der erste Schultag ist für alle Kinder ein großer Schritt und ein wichtiger Lebensabschnitt, auf den schon Wochen zuvor hingefiebert wird. Auch wenn der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule sicherlich bei vielen mit großer Vorfreude verbunden ist, so schwingt bei einigen auch Unsicherheit, vielleicht auch Ängste und Sorgen mit. Diese wurzeln in Unwissenheit, was auf sie im Detail zukommen mag. Dieses ausführliche Sachbuch informiert nüchtern und allumfassend, sodass man relativ sicher sein kann, dass nach der Lektüre nur noch wenige Fragen offen bleiben.
Aber wie geht das eigentlich – in die Schule kommen?
Passenderweise beginnt das Bilderbuch mit etlichen Fragen, die die Vorschulkinder beschäftigen könnten. Die Autorin kommt damit gleich mit den Lesern in einen gedanklichen Austausch. Die Eröffnung macht die Einschulungsfeier, die deutlich macht, wie groß die Freude bei allen an Schule Beteiligten ist. Hier geht die Autorin sehr kleinschrittig vor und erwähnt, dass die Erstklässler sowohl von der Rektorin als auch von der Klassenlehrerin persönlich begrüßt werden und sich auf das Händeschütteln einstellen könnten. Vom großen Schulhof und der feierlichen Rede der Schulleitung ausgehend, zoomen wir direkt in den Klassenraum und sehen nicht nur große Buchstaben an den Wänden, sondern auch einen Willkommensgruß an der Tafel. An den Plätzen sind Namensschilder zu sehen, ergänzt vom Hinweis, dass erst der zweite Schultag dem Alltag entspricht und eine Mischung aus Lernen und Spielen darstellt.
Der Querschnitt des Schulgebäudes geht alle Eventualitäten durch, welche Räumlichkeiten an einer Schule vorhanden sein könnten. Da wäre die Garderobe, die Turnhalle, das Sekretariat (Schulbüro), das Lehrerzimmer, die Schulbibliothek, der Hausmeister und Räumlichkeiten der Nachmittagsbetreuung, sei es Hort, OGS oder ähnliches. Es werden sogar verschiedene Anordnungen der Tische vorgestellt und damit eine mögliche Sitzordnung. Einigen Kindern wird der Einblick von Schnuppertagen bekannt sein, doch wer bedingt durch die Pandemie nicht die Möglichkeit hatte, wird diese Transparenz sehr zu schätzen wissen.
Besonders wertvoll ist der Hinweis, dass Lernen nicht nur in den Unterrichtsfächern stattfindet, sondern auch auf dem Schulhof und in den Pausen. Dem Sozialverhalten wird vor allem in der Schuleingangsphase ein hoher Stellenwert und eine große Bedeutung beigemessen.
Im ersten Schuljahr lernst du das Leben in der Schule kennen, wie du dich anderen gegenüber verhalten sollst und wie du ein guter Freund oder eine gute Freundin bist.
Hier und da tauchen skandinavische Tagesstrukturen auf, die allerdings im Gespräch schnell geklärt werden können. So findet man hier während des Schultages Mittagspausen oder Muttersprachenlehrerinnen, die das deutsche Systems gewöhnlich an Regelschulen nicht vorsieht.
Den Vorschulkindern und ihren Eltern werden letztlich bedeutende Tipps gegeben, was als Vorbereitung auf die Schule zu Hause gemacht werden kann. Es geht darum, abzuwarten bis man an der Reihe ist, genau hinzuschauen, zuzuhören und nachzufragen oder auch friedlich in der Gruppe zu spielen und sich gut absprechen. Mit den einfachen und farbenfrohen, comichaften Illustrationen schafft es Anna Fiske sehr allumfassend das Schulleben zu umreißen und damit mutiert das Sachbilderbuch zu den gelungensten Büchern für die Vorbereitung auf die Schule. Durch die Interaktion mit den jungen Lesern werden verschiedene Möglichkeiten gedanklich durchgespielt und Unsicherheiten abgebaut. So kann die Vorfreude noch weiter steigen!
Informatives Bilderbuch für Vorschulkinder, mit Empfehlung zum Einsatz von Erziehern und Eltern.
Dieses Bilderbuch ist die perfekte Vorbereitung auf die Einschulung und den Schulbeginn. Kinder freuen sich auf dieses feierliche Ereignis und können es kaum erwarten als richtiges Schulkind das Schulgebäude zu betreten. Gleichzeitig schwingen aber auch Sorgen und Ängste mit. Die Trennung von den Eltern und das Ungewisse bereitet einigen Kindern Kummer. Dieses Bilderbuch kann Aufmunterung, Trost und Zuversicht schenken. Schließlich ist der Bund der Liebe zwischen Eltern und Kind unendlich.
Emma ist gesegnet, denn in ihrem Zuhause ist Liebe überall spürbar. Es füllt das ganze Haus aus und Emma hat es immer bei sich, egal wo sie ist. Bei der Einschulung dürfen die Lieben jedoch nicht in die Schule. Hier ist sie ganz auf sich alleine gestellt und verabschiedet sich am Tor von ihrer Mutter.
„Keine Sorge“, sagte Mama. „Die Liebe ist wie eine Schnur zwischen uns beiden – sie dehnt sich so lang wie nötig.“
Trotz der anfänglichen Sorge und Unsicherheit, merkt Emma schnell, dass zwischen ihr und ihrer Klassenlehrerin langsam eine ganz kleine Schnur wächst. Das fühlt sich schön an. Und mit jeder Begegnung mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern, muss sie feststellen, dass nun überall neue Schnüre ihr Halt geben und eine neue Verbundenheit entsteht. Nun ist ein ganzer Knäul entstanden und auch wenn Schnüre sich verheddern oder dehnen können, der Bund zwischen Eltern und Kind kann niemals wirklich reißen.
Dieses modern illustrierte Mutmach-Buch rund um Ängste überwinden und ungewohnte Situationen meistern, ist ein wahrer Schatz, um Kinder auf neue Ereignisse vorzubereiten. So kann zumindest schon in der Fantasie und in Gedanken die Veränderung durchgespielt werden. Das hilft vielen i-Dötzchen, sodass sie etwas angstfreier und mutiger den Schritt in das Schulleben wagen können.
Ein herzerwärmendes Bild rund um Trennung und Aufbruch. Die Schnur der Liebe ist eine große Stütze.
In dieser Fortsetzung des Schulstartklassikers geht es um Verkehrssicherheit auf dem Schulweg. Annette und Ernst sind beste Freunde und meistern auch den Schulweg seit dem ersten Schultag gemeinsam. Unterwegs springen sie über Pfützen, überqueren Zebrastreifen und erzählen sich Geschichten. Als Ernst seiner Freundin seinen neuen Flummi zeigen möchte und dieser unerwartet auf die Straße springt, erleben beide einen ganz schönen Schreck.
Nach diesem Vorfall schreibt Annette ihm eine wichtige Verkehrsregel hinter die Ohren, damit er es ganz sicher nicht mehr vergisst. Auch in der Schule bespricht Frau Jäger die wichtigsten Regeln für Fußgänger im Straßenverkehr noch einmal mit der ganzen Klasse. Und zu Hause wundert sich seine Mama beim abendlichen Bad über das Gekritzel und muss regelrecht schmunzeln – da hat jemand die Redewendung also wörtlich genommen!
Das Thema Sicherer Schulweg gehört mitunter zu den ersten Themen, die man in der Schule im Sachunterricht durchnimmt. Es geht darum, im Straßenverkehr stets aufmerksam zu sein, um sich und andere nicht zu gefährden. Jedes Kind sollte die Ampelsymbole kennen und zum Überqueren der Straße den sichersten Weg nehmen. Häufig wird mit dem Schulpolizisten das zügige Überqueren der Straße und vor allem der Blick nach links, nach rechts und wieder nach links geübt.
Die Illustratorin schafft eine ungemein herzliche und warme Atmosphäre, indem sie Toleranz walten lässt und eine große Bandbreite an Charakteren aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen einbindet. Am Straßenrand stehen Bücherkisten, die die Überschrift „zu verschenken“ tragen und die Bilder fügen dem Erzählten hinzu, was sich nur schwer in Worte fassen lässt. Hier wird eine positive Fehlerkultur vermittelt und die Verkehrsregeln mit einer Prise Humor, wenn auch mit dem wichtigen Hinweis auf die Sinnhaftigkeit der Einhaltung, vermittelt. Auf der letzten Doppelseite findet sich eine Liste mit 10 Verkehrsregeln, die jedes Kind kennen sollte. Diese sind in Schreibschrift verfasst und mit einigen Symbolen als Erinnerungsstütze ergänzt.
Das Bilderbuch bietet auch eine wunderbare Überleitung zu Redewendungen und Redensarten. Aus „sich etwas hinter die Ohren schreiben“ als bildhafte Formulierung für „sich merken“, können andere Redewendungen und ihre Bedeutung besprochen werden, wie:
Tomaten auf den Augen haben
jemandem einen Bären aufbinden
einen Frosch im Hals haben
den Kopf in den Sand stecken usw.
Dieses Arbeitsblatt kann kostenlos heruntergeladen werden und soll auf eine spielerische Art und Weise das Wissen rund um die Ampelsymbole festigen. Die Kinder dürfen zunächst die Ampelmännchen entsprechend ihrer Platzierung grün oder rot ausmalen und anschließend im Labyrinth ausschließlich den grünen Ampelmännchen folgen, um letztlich sicher in der Schule anzukommen. Der Einsatz ist gänzlich ohne Lesefertigkeit möglich.
Sicherer Schulweg – ein Muss zum Schulanfang in jedem Klassenzimmer!
Kater Kamillo, ein wuscheliger, schwarzer Kater hat seinen ersten Schultag. An diesem besonders wichtigen Morgen ist ihm etwas mulmig zumute. Was kommt da auf ihn zu? Das Unbekannte macht ihm Angst, sodass er versucht die neue Situation hinauszuzögern und durch Vermeidung vor sich her zu schieben. Seine geduldige Katzenmama durchschaut die Taktik und bugsiert ihn liebevoll ins Klassenzimmer. Als kleine seelische Unterstützung hat er allerdings heimlich seinen Mäusefreund in seiner Butterbrotdose in die Schule geschmuggelt. Wenn das nicht in einem Chaos endet?
Diese Geschichte fängt ganz authentisch das mulmige Gefühl der zukünftigen Erstklässler ein. Es wird allerdings mit einer angenehmen Prise Humor gewürzt und sobald Kamillo im Klassenraum von den jubelnden Mitschülern begrüßt wird, erweisen sich seine Sorgen als nichtig und lösen sich regelrecht in Luft auf.
Das Unterrichtsmaterial basiert auf dem Bilderbuch Kater Kamillo kommt in die Schule, im Original Splat the Cat, von Rob Scotton. Es thematisiert die Gefühlswelt vor dem Schuleintritt, die getragen wird von Aufregung und Nervosität. Das Paket ist als Angebot zu verstehen, aus dem die Lehrkraft selektiv entscheiden kann, was für die Lerngruppe geeignet ist. Es besteht die Möglichkeit, fächerübergreifend den Kater mithilfe der Bastelvorlage zu basteln und ihn als Einzelfigur oder als Präsentationsfläche für das kleine Einschulungs-Miniheft zu nutzen. Im Material sind zwei unterschiedliche Varianten enthalten, wie das 8-seitige Miniheft eingerahmt werden kann.
Das Miniheft ist losgelöst von der Geschichte und dient dazu, in der Schule anzukommen, von sich zu erzählen und anzugeben, worauf man sich in der Schule freut. Als Gesamtpaket ist es eine schöne Erinnerung an die ersten Schulwochen.
Außerdem enthält das Paket Arbeitsblätter, die sich inhaltlich an der Geschichte orientieren und keine Lese- oder Schreibfertigkeiten voraussetzen, sodass sie gleich in den ersten Schultagen einsetzbar sind. Hier dürfen die Schülerinnen und Schüler selbst überlegen, wen oder was sie gerne in die Butterbrotdose als Glücksbringer packen würden. Ferner steht die Wiedergabe der Gefühlswelt im Fokus und zur Förderung des genauen Zuhörens ein kleines Rätsel, welche Ausreden sich der Kater im Vorfeld überlegt hat.