
Stöhn und Doppelstöhn!
Wer hier rein schaut, ist selbst schuld!



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In genau sechs Tagen ist Muttertag. Zu diesem wundervollen Anlass verlose ich das vom aracari Verlag zur Verfügung gestellte und erst kürzlich rezensierte Buch „Mamas mit ihren Kindern“ an meine Facebook-Leser.
Pünktlich am 11. Mai wird ausgelost und der Gewinner bekannt gegeben.
Wer teilnehmen möchte, kommentiert auf meiner Facebook-Seite unter der Verlinkung zu diesem Beitrag.
Nennt mir ein Muttertagsgeschenk, worüber ihr euch grundsätzlich freuen würdet.
Teilnahmeschluss ist der 11. Mai (12:00)
Bitte beachten: Mit der Teilnahme wird bestätigt, dass der Teilnehmer volljährig ist oder das Einverständnis der Erziehungsberechtigten vorliegt. Eine Teilnahme ist nur mit Versandadresse in Deutschland möglich.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Viel Glück und weiterhin Happy Reading!

Tierkinder haben auch Mamas. In diesem kunstvoll illustrierten Pappbuch mit besonders stabilen Seiten werden zehn verschiedene Mamas gemeinsam mit ihrem Nachwuchs präsentiert. In stets schwarz-weißen Collage-Darstellungen beschnuppert sich ein Pferd mit seinem Fohlen und das kleine Kätzchen folgt brav seiner Mama, um von ihr möglichst viel zu lernen.
Der Fokus ist ausschließlich auf die tierischen Darsteller gelenkt. Es gibt keine Distraktion in Form von ergänzender Hintergrundgestaltung. Ebenfalls schön ist, dass auf jeder Seite die Hintergrundfarbe von schwarz zu weiß wechselt. Dementsprechend verändert sich auch die farbliche Darstellung der jeweiligen Protagonisten.
Dieses Buch ist bereits für Kleinkinder ab 12 Monaten zu empfehlen. Es erweitert den Wortschatz und fördert die Sprachentwicklung. Hier lernen Kinder, dass manche Tierkinder auch eine andere Bezeichnung haben.
Es wäre auch denkbar gewesen Tierkindern einzubinden, die so ganz anders aussehen als ihre Mamas wie z.B. Raupen oder Kaulquappen. Das wäre vielleicht noch als Highlight für die allerletzte Seite möglich.
Allen Illustrationen gemeinsam ist jedoch die Tatsache, dass alle Mamas stets ein seliges Lächeln auf den Lippen haben. Schließlich ist Mamasein doch was Tolles!



PSSSST! Ab morgen könnt ihr dieses wundervolle Pappbuch gewinnen! 🙂

„Schlaft gut, ihr beiden“, sagt der Mond leise und lächelt.



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Das Rotwerden kann bei Kindern aber auch als Angriffsfläche genutzt werden. In diesem Bilderbuch schildert der Autor De Kinder wie ein Junge aufgrund seiner Röte verspottet wird. Die Angriffe gehen soweit, dass man sogar von Mobbing sprechen kann. Paul schubst und macht sich über Tom lustig. Tom beißt sich auf die Lippen, schweigt und sagt nichts.
Es ist ein äußerst rührendes Bilderbuch. Gedeckte Farben dominieren, lediglich das Rot leuchtet durchgehend. Pauls scharfe Zunge wird mit einem Messer verglichen und als Sinnbild erscheint ein rot-leuchtender Wolf mit scharfen Zähnen. Der Leser spürt die ausgehende Bedrohung hautnah. Tom wird dafür immer kleiner und kleiner dargestellt. Es braucht Mut, um sich gegen diese Ungerechtigkeit zu stellen. Und es ist schön zu sehen, dass manche diese Portion Mut aufbringen können und sich für Schwächere einsetzen. Kinder, die sich in der Gemeinschaft wohl und sicher fühlen, die Anerkennung erfahren, werden zu selbstbewussten Individuen. Daran knüpft dieses lehrreiche Bilderbuch an und zeigt wie wichtig gegenseitige Hilfe und ein fairer Umgang miteinander ist.
Er wird ganz grün.Grün, das ist auch eine Farbe.



Innerhalb von Gruppen gelten bestimmte Normen, die angeben, ob jemand dazugehört oder ausgegrenzt wird. Das dient der Sicherung der Gruppenidentität. Kinder, die nicht akzeptiert werden, werden im schlimmsten Fall mutwillig geärgert oder aktiv gemobbt. Durch dieses Arbeitsblatt sollen Kinder ein ärgerndes Verhalten erkennen und über Möglichkeiten nachdenken, für sich selbst und für andere einzutreten. Sehr gerne dürfen die Spielszenen in der Kleingruppe auch nachgespielt werden.
zum Download bitte auf das Bild klicken

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Herzlichen Glückwunsch an die beiden Gewinnerinnen!
Eine Email müsste bei den Gewinnern bereits eingegangen sein. Bitte schickt mir eure Versandadresse zu, damit ich die Bücher möglichst bald verschicken kann.
An alle anderen, die mitgemacht haben:
Bald gibt es ein weiteres Bilderbuch, passend zum Muttertag, zu gewinnen!
Es darf gerne vorbeigeschaut werden!
🙂

Auch dieses Jahr folge ich dem Ruf der tollen Aktion „Blogger schnenken Lesefreude“ und möchte zum heutigen Welttag des Buches zwei Bilderbücher verlosen. Zu gewinnen gibt es das Bilderbuch „Es war einmal ein Mann“ von James Krüss und „Bimbulli“ von Mira Lobe. Beide Bücher wurden bereits auf diesem Blog besprochen.
Wer teilnehmen möchte, kommentiert einfach unter diesem Beitrag und schreibt welches der beiden Bilderbücher ihr gerne gewinnen möchtet. Hinterlasst bitte für den Fall der Gewinnerziehung eine Kontaktmöglichkeit.
Teilnahmeschluss ist der 27. April (12:00)!
Bitte beachten: Mit der Teilnahme wird bestätigt, dass der Teilnhemer volljährig oder das Einverständnis der Erziehungsberechtigten vorliegt. Eine Teilnahme ist nur mit Versandadresse in Deutschland möglich.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Viel Glück!

Vor einigen Jahren wurde der Kinderroman von Milena Baisch auf diesem Blog rezensiert. Fast vier Jahre später lese ich nun „Anton taucht ab“ als Klassenlektüre in einem dritten Schuljahr. So war meine Neugierde natürlich groß, wie die Kinder auf diese Ganzschrift reagieren.
Jedes Kind arbeitete nebenher in einem Lesetagebuch und setzte sich intensiv mit dem Inhalt auseinander. In regelmäßigen Diskussionen tauschten wir uns über besondere Stellen, die Bedeutung von „seltsamen“ oder unbekannten Ausdrücken aus oder stellten bestimmte Szenen in einem Rollenspiel dar. Neben Pflichtaufgaben konnten die Schülerinnen und Schüler außerdem Wahlaufgaben aus einem Ideen-Pool bearbeiten. Das Lesetagebuch kann erworben werden (siehe Link unten), vielleicht kann es ja jemand gebrauchen.
Insgesamt ist das Buch bei den Jungen besser angekommen als bei den Mädchen. Es kam oft die Frage, warum im Buch so viele „boshafte Ausdrücke“ oder auch gemeines Verhalten abgedruckt wurde. Darf man das überhaupt? Hier haben wir gemeinsam ausführlich diskutiert, was die Autorin wohl damit bezwecken wollte.

Einige Meinungen zum Buch:
„Ich fand es toll, wie Anton sich um seinen Fisch gekümmert hat. Nicht so schön war, dass Anton gelogen hat.“
„Es war lustig, dass Anton zum See immer Pissbrühe gesagt hat.“
„Ich ekele mich nun auch ein bisschen vor dem See und den ganzen Schlingpflanzen.“
„Die erste Begegnung mit Pudel war nicht höflich. Das macht man nicht.“
„Meine Lieblingsstelle war, als Anton „Karramba!“ geschrien hat und in den See gesprungen ist. Da hatte ich Gänsehaut.“
„Mir hat nicht so gut gefallen, dass Anton so schlimm geredet hat.“
„Ich fand das gut, dass Anton mit mir geredet hat. Er sagte: „Hör auf zu lachen, sonst ist die Geschichte sofort zu Ende. Basta!“ Da habe ich richtig angefangen zu lachen. Das war cool.“
„Mir hat es nicht gefallen, dass wir nie erfahren haben wie Pudel wirklich heißt.“
„Anton sollte nicht so frech zu seinen Großeltern sein.“
„Anton hätte zum Pudel einfach freundlich sein können. Dann wären sie vielleicht sogar Freunde geworden.“
„Ich finde, dass die Geschichte sehr gut ist, weil ich mich darin gut verlieren kann.“
Das Lesetagebuch „Anton taucht ab“ steht zum Download auf meiner Lehrermarktplatz-Seite für unterrichtliche Zwecke bereit. Alternativ ist eine Leserolle zur Klassenlektüre vorhanden. Zum Abprüfen des Gelesenen, habe ich zwei Aufgabenformate entworfen. In einem Quiz (Material-ID: 150069) kann das Kind alleine oder in Partnerarbeit sein Wissen in einem Multiple-Choice-Fragenkatalog testen. Es kann auch zu Wiederholungszwecken für die anstehende Klassenarbeit zur Lektüre dienen.

Ich hasste, dich, weil alle dich liebten.
Dafür schäme ich micht unendlich.



Der Brief lässt sich wunderbar im Unterricht aufgreifen. Hier können die Schülerinnen und Schüler selbst zusammenfassen, welche Lehre der König an seinen Sohn weitergeben möchte. Es wäre auch denkbar anhand dieses Beispiels die Nacherzählung zu trainieren.

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