Barbara Hoffmann – Alles, was gesagt werden muss

Als er Flaubert noch immer dort sitzen sah,
hüpfte auch sein Herz ein bisschen
und er sagte zu ihm: „Es tut mir leid.“

Und das war alles,
was gesagt werden musste.

Hin und wieder braucht es gar nicht so viele Worte. Manchmal wird zu viel oder gar das Falsche gesagt. Das betrifft vor allem Dinge, die sich um die Gefühlswelt drehen. Wie einfach es sein kann, zeigen diese drei kurze Geschichten, die in drei Kapitel eingeteilt wurden.

Die Geschichte rund um den Löwen und die Schildkröte zeigt, dass in einer Freundschaft es nicht viele Worte braucht, um auszudrücken, dass man sich mag. Es reicht ein „Du bist für mich wertvoll.“ Die Botschaft „Ich mag dich so, wie du bist“ verdeutlichen uns der Kreis und die Wurst, die sich trotz ihrer Anderartigkeit so passend zusammenfügen. Eine auch bildlich wundervolle Umarmung, die pure und ehrliche Herzenswärme ausstrahlt.

Eine Entschuldigung, die geradlinig, vom Herzen und klar ausgedrückt wird, sodass auch Kinder sie verstehen, berührt das Herz ungemein. Fehler machen, reflektieren und mutig sich entschuldigen, das macht uns der Frosch auf eine beeindruckende Art und Weise vor. Es braucht manchmal nur wenige Worte. Und das ist alles, was gesagt werden muss.

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Ulrike Motschiunig – Glück gesucht!

Der kleine Fuchs sucht das Glück. Eines Morgens erwacht seine Mutter und klagt, dass sie sich heute krank fühlt und hofft, dass es ihr mit ein bisschen Glück morgen wieder besser geht, sodass sie dann gemeinsam in den Wald aufbrechen können. „Doch was ist eigentlich Glück?“ Der kleine Fuchs sucht das Glück. Eines Morgens erwacht seine Mutter und klagt, dass sie sich heute krank fühlt und hofft, dass es ihr mit ein bisschen Glück morgen wieder besser geht, sodass sie dann gemeinsam in den Wald aufbrechen können. „Doch was ist eigentlich Glück?, wundert sich der Fuchs.

Dafür befragt er die Waldtiere und bekommt von jedem Tier eine andere Antwort. Das Eichhörnchen empfindet Glück, wenn es im Frühjahr die vergrabenen Nüsse wiederfindet. Die Elster mag alles was funkelt und glitzert und nimmt den materiellen Reichtum als Glück in den Fokus. Der Hase ist einfach nur froh, wenn er vom Fuchs nicht gefressen wird und somit am Leben bleibt. Mit all diesen verwirrenden Eindrücken kehrt der Fuchs zur Mutter zurück, von der er mit den Worten „Was ein Glück, dass du da bist!“ begrüßt wird. Schließlich erklärt sie ihm, dass er ihr Glück ist. So wird die Bandbreite des individuellen und ganz persönlichen Glückempfindens um die Kategorie „Familie“ und „soziales Umfeld“ erweitert.

Dieses Bilderbuch zeigt auf eine wertvolle Art und Weise, dass jeder Mensch Glück anders definiert. In manchen Lebensphasen verschiebt sich auch die Sichtweise auf das Glück, welches geprägt ist von Vorerfahrungen oder gar Schicksalsschlägen. Der Zugang zur abstrakten Thematik wird mit dieser Geschichte nachvollziehbar heruntergebrochen. Die Fragestellung „Was ist Glück?“ kann wunderbar aufgegriffen werden.

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Elise Hurst – Das Buch, das auf deine Geschichten wartet

Nimm die Bilder, die du hier findest, zur Hand und lass an diesen Orten deine Reise in deine Geschichten beginnen. Wenn du deine Fantasie fliegen lässt, wer weiß schon, wo sie dich hinführen wird?

Elise Hurst, die schon einige Bilderbücher für Kobi Yamada illustriert hat, lädt mit diesem Band zu einer Erzählreise ein. Ihre Bleistiftzeichnungen kommen gänzlich ohne Worte aus. Jede Doppelseite ist ein Bruchstück von fiktiven Geschichten, verblüffenden Personen und Tieren, die in außergewöhnlichen Orten erscheinen und viele Fragen aufwerfen. Manchmal sind nämlich Fragen viel mehr wert als Antworten. Die Szenarien sind vordergründig in erdigen, dunklen Farbpaletten vorzufinden, die hier und da durch kleine farbige Highlights akzentuiert werden.

Die Macht der Geschichten in Verbindung mit der unendlichen Fantasie und Kreativität, die durch diese anregenden Illustrationen geschöpft wird, lässt viele Erzählungen zu. Es ist ähnlich dem Gleichnis: Alle sitzen im selben Kino, doch jeder guckt einen anderen Film. Es sind erstaunliche und überraschende Motive, die das Philosophieren dank individueller Vorerfahrungen, Hoffnungen und aber auch Ängste befeuern. Die bekannten W-Fragen sind hilfreiche Einstiegsstützen beim mündlichen Sprachhandeln. Das Füllen der leeren Räume in dieser verbildlichten Traumwelt, wo so vieles möglich ist, ist ein Geschenk. Das Erfinderreichtum ist unendlich und grenzenlos.

Geschichten sind Türen.
Die Fantasie hat keine Grenzen, keine Wände oder Rahmen, keine Einschränkungen von Zeit und Raum.

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Cornelia Boese und Daniela Bunge – Wie eine Erbse kurzerhand die richtige Prinzessin fand

Der Tannenbaum war ruhelos,
er wuchs und wuchs und wurde groß,
erwartete die Weihnachtszeit
im dichten, dunkelgrünen Kleid.

Märchen bekommen dank dieses Vorlesebuchs, welches sie in Reimen erzählt, ein ganz neues, zauberhaftes Gewand. Es liest sich durchweg leicht und stimmig. Man gleitet von Seite zu Seite und verliert sich in der Schönheit der Sprache und staunt, dass Inhalt und Wortgut so fließend miteinander verschmelzen.

Hier wurden insgesamt acht Märchen von Hans Christian Andersen umgedichtet, wobei bekannte und einige eher unbekannte vorgestellt werden. So war mir persönlich das weihnachtliche Märchen „Der Tannenbaum“ neu. Die Lehre ist eine zeitlose. Der Tannenbaum glaubt fest daran, dass sein Leben erst dann richtig beginnen würde, wenn er größer wäre. In seinem Kopf spinnt er unentwegt Zukunftspläne, die stets die Gegenwart übertreffen. Erst am Ende seines Lebens erkennt er, dass es gute Zeiten gab, die er nicht geschätzt hat.

Ich kann von Weihnachten berichten:
wie herrlich man mich dekorierte,
was glitzernd meine Zweige zierte…
Die kleinen Mäuse staunten: „Oh!
Du alter Baum, was warst du froh!“
„Das stimmt, ich hatte sehr viel Glück…“
Er wünschte sich die Zeit zurück
und dachte: „Holt man mich aufs Neue,
versuch ich, dass ich mich mehr freue!“

Das Märchen „Der Schweinehirt“ hat es glücklicherweise auch in die Auswahl geschafft. Es handelt von einer Frau, die sich einen Mann wünscht, der ihre oberflächlichen materiellen Wünsche erfüllt. Sie sehnt sich nach Geld statt Liebe. Statt auf die Werte des jungen Mannes zu achten, wählt sie den Schweinehirt wegen seiner Geschenke.

Die zarten Illustrationen lassen einen träumen und hüllen die Botschaften in einen warmen Schleier. Mit dieser Buchempfehlung wünsche ich Euch märchenhafte Weihnachten mit wertvollen Momenten, statt materiellen Geschenken und hoffe, dass ihr so weise wie der alte Tannenbaum, die Zeit mit euren Lieben genießen könnt. Frohe Weihnachten!

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Thomas MeYer und Philippe Goosens – Das Tännchen Felix

Schön gerade stehen!
Nicht mitsingen!
Möglichst wenig Nadeln verlieren!

In der Baumschule lernen die Tannenbäume, wie sie zu guten Weihnachtsbäumen werden. Felix ist das kleinste Tännchen in seiner Baumklasse und wir dafür von Kurt, der größten Tanne, gehänselt. Er piesackt und ärgert, wo er kann. Felix findet das gemein. Frau Immergrün schimpft mit Kurt und warnt, dass nett sein für alle gilt, ob Groß oder Klein.

Als die Tännchen das Halten von Weihnachtskugeln üben, macht sich Kurt schon wieder über Felix lustig. Seine schwachen Äste können die vielen Kugeln nicht gut halten. Obwohl Frau Immergrün ihm gut zuspricht und ihn aufmuntert, glaubt Felix Kurt und beginnt an sich zu zweifeln.

An Weihnachten kommen die Tiere des Waldes in die Baumschule, um sich eine Tanne auszusuchen. Familie Eichhörnchen sucht sich gleich Kurt, den größten Tannenbaum aus. Nach und nach verschwinden auch alle anderen. Niemand wählt Felix aus. Als es schon dunkel wird, hört Felix viele Kinderstimmen und das Stampfen im Schnee. „Oje, wir sind zu spät!“, ruft jemand aus der Ferne.

Diese Weihnachtsgeschichte steckt voller Herz für Andersartigkeit und Individualität. Es richtet den Blick weg von der Norm und Wertung. Es kommt nicht auf die Größe an. Das zeigt uns Felix. Genauso erleben wir mit, was es mit jemandem macht, wenn er Hänseleien ausgesetzt ist. Felix glaubt nicht den Worten seiner Lehrerin, sondern Kurt. Er nimmt seine Meinung als gegeben an und stuft es als Tatsache ein. Das Selbstwertgefühl leidet.

Diese wohlig-warmen Illustrationen zeigen in wirklich realitätsnahen Darstellungen, was Gemeinheiten und Mobbing bewirken kann. Kurt ist eine Figur, die es in einigen Klassenräumen geben wird. So ist ganz ratsam, mit dieser Weihnachtsgeschichte einigen Kindern vielleicht auch den Spiegel vorzusetzen, sie in ihrer Empathiefähigkeit zu sensibilisieren und in ihrem Einfühlvermögen zu stärken.

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Sibylle Wenzel – Stella: Heute bin ich der Weihnachtsmann

„Aber ich muss doch die Kinder beschenken! Die warten doch schon das ganze Jahr auf diesen Tag! Das muss einfach gehen!“
Erneut versuchte er aufzustehen, sank aber stöhnend zurück, bis er wie ein Käfer auf dem Rücken lag.

(Seite 29)

Die Vorweihnachtszeit ist mit vielen Vorbereitungen und Stress verbunden. Auch am Polarkreis ist vor dem Heiligabend noch viel zu erledigen. Doch ausgerechnet einen Tag vor Weihnachten rutscht der Weihnachtsmann auf dem Boden aus und holt sich eine heftige Zerrung.

Für sein Findelkind Stella ist klar, dass sie einspringen muss. Schließlich ist sie im fröhlichen Trubel des Weihnachtsmanndorfs aufgewachsen und kennt sich bestens aus. Da ist ihre Gelegenheit in das eingefahrene System des Weihnachtsmanns frischen Wind zu bringen. Gewöhnlich lehnt er alles Neue ab, sodass es nun eine großartige Chance ist, zu beweisen, dass Veränderungen auch Gutes bewirken können!

Gemeinsam mit der Wichtelfrau Wilma und dem Rentier Ralf stemmen sie mit viel Witz erfolgreich die Mission „Weihnachtsgeschenke ausliefern“. Die Stolpersteine räumen sie mit gemeinsamer Kraft aus dem Weg und holen sich gar Hilfe vom Osterhasen. Dieses Vorlesebuch steckt voller Empowerment und kitzelt die Überlegung heraus, Altbewährtes zu überdenken und sich auf Veränderungen einzulassen. Sofern man mit dem „Herzen dabei ist“, ist vieles möglich!

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Sophie Schoenwald – Das große Weihnachtsfest im Zoo

Das Weihnachtsfest rückt immer näher und es gibt noch eine Menge zu tun. Neben dem weihnachtlichen Schmücken dürfen natürlich Geschenke nicht fehlen. Die Tiere im Zoo überlegen sich, womit sie den anderen eine Freude bereiten können. Sie geben als Wichtelgeschenk das weiter, was sie selbst am liebsten haben.

Igel Ignaz trennt sich schweren Herzens von seiner roten Schleife und gibt sie der Giraffe. Die Giraffe würde sich gerne im Spiegel mit dem neuen Schmuckstück begutachten, doch sie hat ihren geliebten Spiegel an das Nilpferd verschenkt. Und so nimmt die Misere ihren Lauf. Beim Weihnachtsfest kommen alle Tiere zusammen und erkennen, dass Teilen das bessere Schenken ist. Die Freude verdoppelt sich, wenn man sie teilt und die gemeinsame Zeit ist manchmal das beste Geschenk!

Dieses Bilderbuch ist die perfekte Begleitlektüre für die Vorweihnachtszeit und den Advent. In stimmungshaften Illustrationen nimmt Günther Jakobs die Leser durch die besinnliche und manchmal zugegeben auch stressige Winterzeit. Der Glanz geht dennoch nicht verloren. Denn die Botschaft ist nicht minder schön. Es lohnt sich, beim Schenken die Perspektive zu wechseln und nicht das zu schenken, was man selbst gerne hat, sondern sich an den Interessen und Vorlieben des Gegenübers zu orientieren, Auch das muss gelernt sein!

Am Ende es ist die gemeinsame Zeit in der Familie, die das eigentliche Geschenk darstellt. Das stellen auch die Tiere im Zoo fest und sind sich einig, dass Geben zwar nett ist, aber Teilen doch ein Tickchen mehr wert ist.

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Alice Hemming und Nicola Slater – Der Blätterdieb | Unterrichtsmaterial

Eines Morgens erwacht Eichhörnchen und muss sich ganz schön wundern. Wo sind bloß seine bunten Herbstblätter hin? Der Fall ist klar: Jemand hat sie gestohlen! Wutentbrannt macht er sich auf die Suche nach dem Blätterdieb. Seine Freunde helfen ihm schließlich auf die Sprünge. Der Vogel und der Specht, beides Tiere der Lüfte, geben ihm letztlich den Hinweis, dass es der Wind war. Und als wäre es nicht genug, wird ihm bald auch das grüne Gras gestohlen. Welches Naturphänomen könnte dann dafür verantwortlich sein?

Dieses Bilderbuch rund um den Jahreszeitenwechsel ist eine ganz amüsante Aufmachung, um sich mit Kindern über die Veränderungen in der Natur auszutauschen. Die bewegte Luft und der Wind können im Sachunterricht bei Experimenten aufgegriffen und der Forscherdrang der Kinder herausgekitzelt werden.

Zum Buch findet sich eine Materialzusammenstellung, die fächerübergreifend im ersten und zweiten Schuljahr Verwendung finden kann. Es wurden einige Aufgabenformate berücksichtigt, die gänzlich ohne Lesefertigkeit auskommen. Es geht darum, Blätter zu zählen, Plus-Geschichten im Zahlenraum bis 10 zu lösen, ein Labyrinth zu durchlaufen und Tiere anzumalen, die in der Geschichte vorkommen. Ergänzend wurden etwas umfangreiche Aufgaben für das 2. Schuljahr beigefügt.

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Lars van de Goor – Hinter der Elfentür

Wir sähen Samen früh am Morgen,
was daraus wächst, ist noch verborgen.

Eine verwunschene Elfentür in einem uralten Baum zieht Lillys Aufmerksamkeit auf sich. Eine sachte Berührung lässt sie in eine ganz andere Welt voller Wunder gleiten. Winzige Elfen bewohnen dieses Reich und klären sie über die Wunder der Natur und des Lebens auf. Kleine Weisheiten begleiten das Mädchen stets. Die Botschaft bleibt dennoch gleich: „Niemand ist zu klein, um etwas zu bewegen.“ So findet Lilly bei der Rückkehr Samen in ihrer Hosentasche, die sich im Schnabel eines Vogels auf den Weg zur Verbreitung machen, während der Rest vom Wind verweht wird. Was sind die Früchte unserer Taten? Wie weitreichend sind die Auswirkungen unseres Tuns im Leben? Dies schlägt einen sehr gelungenen Bogen zum Zitat am Anfang des Buches.

In einer ganz eigenen Bildsprache treffen wir hier auf viele Details, die in eine Collage aus Fotografien und Illustrationen gepackt sind. Es entsteht die Frage nach den Nuancen von Realität und Illusion, was das Bilderbuch inhaltlich ebenfalls aufgreift.

Als Erdbewohner obliegt uns auch eine Verantwortung unserem Planeten gegenüber. So schließt sich der Kreis des Wachsens. Der Wald braucht unseren Schutz. Auch wenn die Taten so klein wie Samen sind, können sie auf lange Sicht Großes bewirken.

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Anke Loose – Der kleine Herr Heimlich wartet auf Weihnachten

Was für ´ne herrliche Idee!
Jetzt kann ich sagen: Stress ade.
Nun fehlt noch ein stabiler Ast
für die Adventskalenderlast!

Hauswichtel Heimlich ist ein Ganzjahreswichtel und hat alle Hände voll zu tun. Besonders in der Weihnachtszeit jagt ein Ereignis das nächste. Der Adventskranz muss besorgt werden. Der Adventskalender ist zu befüllen. Der Wunschzettel muss geschrieben werden. Die Stiefel sind zu säubern und für Nikolaus zum Befüllen vor die Tür zu stellen. Bastelaktionen sind Pflichtprogramm, genauso wie das Backen haufenweiser Plätzchen.

Nikolaus, sei uns Gast,
wenn du was im Sacke hast.
Hast du was, so lass dich nieder.
Hast du nichts, dann geh doch wieder!

Von dem kleinen Wichtel wissen allerdings nur Lotte und Kater Robinson. Für alle anderen ist er unsichtbar. Für Familie Lönnecke ist der kleine Weihnachtswichtel eine große Hilfe in der stressigen Weihnachtszeit. Ganz heimlich hilft er im Hintergrund mit und trägt zum Gelingen des Weihnachtsfestes bei. Und so kehrt doch noch Besinnlichkeit ein.

Dieses Vorlesebuch greift die aktuelle Wichtelthematik auf, die momentan weiterhin groß im Kommen ist. Gleichzeitig werden hier jahreszeitliche Ereignisse in die Geschichte integriert, auf die Kinder regelrecht hinfiebern. Mit spritzigen Reimen agieren hier zwei Wichtel und warten mit tollen Bastelideen und Rezeptvorschlägen auf. Außerdem achtet Herr Heimlich auch in diesem Band darauf, dass das Familienchaos nicht überhandnimmt. So vereint er Herz und Gelassenheit in dieser turbulenten Jahreszeit und sorgt für Familienfrieden und Besinnlichkeit.

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