Sommerferiengruß „Wassereis“

Sommerferiengruß mit Wassereis – eine erfrischende und wertschätzende Geste zum Ferienstart

Mit diesem Sommerferiengruß verabschieden Lehrkräfte ihre Schülerinnen und Schüler auf besondere Weise in die wohlverdienten Ferien. Statt nur Worte auf den Weg zu geben, erhalten die Kinder ein kleines, erfrischendes Geschenk: ein Wassereis – als Symbol für die Leichtigkeit, Freude und Erholung, die die Ferienzeit bringen soll.

Der Gruß verbindet Wertschätzung und Anerkennung für die Leistungen des vergangenen Schuljahres mit einer freundlichen Geste, die Kinderherzen höherschlagen lässt. Er erinnert die Kinder daran, wie wichtig Pausen und Auszeiten sind und dass sie für ihren Einsatz im Schulalltag belohnt werden.

Das Material ist so gestaltet, dass ein handelsübliches Wassereis sicher daran befestigt werden kann. Vier kleine Schnitte in der Vorlage ermöglichen es, das Eis einfach durchzuschieben und zu fixieren. So wird aus einer einfachen Karte ein liebevoll gestaltetes und praktisches Abschiedsgeschenk. Ideal für die letzten Schultage vor den Ferien – unkompliziert, persönlich und mit einem kleinen Überraschungseffekt.

„Das wahre Zeugnis“ – Urkunde

Ergänzend zum eigentlichen Zeugnis kann diese Art der Urkunde als wertschätzende Geste überreicht werden. Sie erinnert die Kinder daran, dass sie viel mehr sind als ihre Noten und dass schulische Leistungen nur einen Teil dessen widerspiegeln, was sie können und was in ihnen steckt. Diese liebevolle Botschaft stärkt ihr Selbstvertrauen und zeigt ihnen, dass ihre Persönlichkeit, ihr Einsatz und ihre individuellen Talente ebenso wichtig sind.

Die drei Vorlagen enthalten jeweils einen ermutigenden Text und zeigen unterschiedliche Motive der Lehrkraft, sodass sie individuell angepasst werden können:
– Zwei Vorlagen zeigen eine weibliche Lehrperson,
– eine Vorlage zeigt eine männliche Lehrperson.

So haben Lehrkräfte die Möglichkeit, eine Version auszuwählen, die zu ihrer eigenen Darstellung passt. Die Gestaltung ist freundlich, kindgerecht und motivierend – ideal, um das Schuljahr mit positiven Worten abzuschließen.

Das Material eignet sich besonders gut für die Zeugnisvergabe, die letzte Schulstunde oder als persönliche Überraschung im Rahmen einer kleinen Klassenfeier.

Michael Petrowitz – Gruselgeschichten

Diese Ravensburger-Reihe bietet in der 1. Lesestufe vier kurze Gruselgeschichten für Erstleser an. Aktionsreiche Szenen mit einem Vampirmädchen, einer Klassenfahrt von Geistern oder einem Spiel zwischen „1. FC Zombie“ und „SC Gerippe“ bieten Abwechslung ohne übermäßigen und allzu großen Grusel. Die Texte sind in einfacher Sprache gehalten, mit großer Fibelschrift und kurzen Kapiteln – genau passend für Leseanfänger. lediglich die Silbenschrift hätten wir uns zum Ende des 1. Schulajhres gewünscht, um Erstklässlern das Erlesen zu erleichtern.

Die ansprechenden Illustrationen begleiten die Szenen, stützen zusätzlich das Leseverständnis und steigern das Lesevergnügen. Am Ende des Buches gibt es zu jeder Geschichte Quizfragen , die von aufmerksamen Lesern beantwortet und mit Stickern belohnt werden – das steigert das Erfolgserlebnis und das Textverständnis ungemein.

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Andrew Bond und Julie Völk – Die Raupe spinnt

Die kleine Raupe erzählt ihrem Freund, dem Regenwurm, dass es sich bald etwas in ihrem Leben verändern wird. Das spürt sie einfach tief unten im Bauch. Sie glaubt gar in einer anderen Gestalt fliegen zu können. Der Regenwurm tut dies schnell als Hirngespinnst ab …bis die Raupe ihm bald das Gegenteil beweisen wird.

Andrew Bond nutzt die Metamorphose der Raupe als kraftvolle Metapher für Wachstum, Selbstvertrauen und den Mut auf sein Bauchgefühl zu hören. Die gereimte Sprache wirkt einfühlsam und regt zum Nachdenken an.

Julie Völk bereichert die Geschichte mit zarten, fein ausgearbeiteten Aquarellillustrationen. Ihr feines Bildkonzept öffnet Blickwinkel – hinaus aus der Wiese, hinauf in den Himmel, hinein in eine neue Sicht auf die Welt und schließlich in die eigenen Gefühlswelt.

Das Buch lehrt Kinder, auf ihre Intuition zu hören, Veränderungen zu vertrauen und stolz zu sein, wenn andere ihre Träume nicht verstehen: „Manchmal muss man einfach spinnen…“ sagt die Raupe und plädiert dafür, dass Taten Worten folgen müssen. irgendwann muss man sich einfach auf den Weg machen.

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„Tschüss, Grundschule“ – Abschlussheft

Eine Abschlusszeitung oder ein Abschlussheft fördert die Erinnerungskultur von Kindern und trägt zur Wertschätzung der Schulzeit bei. Die Schülerinnen und Schüler blicken zurück und halten wertvolle Momente fest. Es ist eine wunderbare Erinnerung für Eltern und Kinder zum Ende der Grundschulzeit. 

Das Erinnerungsbuch wird von jedem Kind für sich selbst gestaltet, sodass es an Individualität gewinnt und von der Lehrkraft relativ wenig Aufwand vonnöten ist. Die Seiten können im PDF-Programm manuell ausgewählt werden und entweder doppelt kopiert und gebunden oder als Broschüre ausgedruckt werden. Bitte beachten Sie hierfür die Hinweise Ihres PDF-Programms.  Für den Broschürendruck bedarf es einer bestimmten Seitenanzahl. Hierfür empfehlen sich 16 oder 20 Seiten. Bei Bedarf kann die Seite mit den Klassenfotos öfter genutzt werden, genauso die Steckbriefe der Mitschülerinnen und Mitschüler.

Enthalten sind Vorlagen zu: 

Mein Steckbrief, Meine Schule, Mein Klassenraum, Meine Pause, Meine Einschulung, Unterrichtsfächer, Ausflüge, Klassenfahrt, Meine Glanzleistungen, Klassenfotos, Unterschriften, Auszeichnungen, Meine neue Schule

„Die große Wörterfabrik“ – Material zum Buch | Klasse 3/4

Materialbeschreibung:

Zum Bilderbuch „Die große Wörterfabrik“
In einer fantasievollen Welt, in der Wörter kostbar sind und vor dem Sprechen gekauft werden müssen, erleben Kinder eine eindrucksvolle Geschichte über Sprache, Gefühle und soziale Ungleichheit. Wer kein Geld hat, darf nicht sprechen – auch wenn das Herz voller Worte ist. Paul, ein Junge mit wenig Mitteln, möchte Marie seine Liebe gestehen. Doch statt großer, teurer Worte schenkt er ihr ein paar kleine – mit berührender Wirkung.

Zum Unterrichtsmaterial:
Dieses liebevoll gestaltete Arbeitsheft umfasst 15 abwechslungsreiche Arbeitsblätter für die Klassen 3 und 4, die sich eng am Inhalt des Bilderbuchs orientieren. Es eignet sich sowohl für den Einsatz im Deutschunterricht als auch im Ethikunterricht.

Ein Lösungsheft unterstützt bei der selbstständigen Arbeit oder der Unterrichtsvorbereitung. Zusätzlich enthält das Material ein eigens verfasstes Gedicht zum Buch, das als Plakat gestaltet wurde und sich ideal für den Klassenraum eignet.

Thematische Schwerpunkte:

  • Der Wert von Sprache
  • Emotionen ausdrücken trotz sprachlicher Grenzen
  • Soziale Gerechtigkeit und Armut
  • Freundschaft und Liebe in schwierigen Umständen

Das Material regt zur Auseinandersetzung mit zentralen Fragen des Zusammenlebens an und lädt zum Nachdenken, Diskutieren und kreativen Arbeiten ein.

Agnès de Lestrade und Valeria Docampo – Die große Wörterfabrik

Ein Bilderbuch über Sprache, Macht und soziale Ungleichheit

Die große Wörterfabrik“ ist ein poetisches Bilderbuch, mit seiner tiefgreifenden Symbolik und Gesellschaftskritik, das auch schon für Kinder gut geeignet ist. Die Autorin und Illustratorin schaffen ein vielschichtiges Werk über Sprache, Liebe und soziale Gerechtigkeit.

In einem fiktiven Land muss man Wörter kaufen und schlucken, bevor man sie aussprechen kann. Sprache ist hier somit ein Luxusgut. Wer arm ist, kann sich kaum Worte leisten — wer reich ist, kann reden, beeinflussen, bestimmen. In dieser Welt lebt der schüchterne Paul, der nur wenige Wörter besitzt, aber sie dennoch einsetzen will, um seiner Freundin Marie seine Liebe zu gestehen. Doch sein Konkurrent ist reich und daher auch wortgewandt. Paul kann dennoch Marie seine Zuneigung zeigen und so merken die Leser, dass Kommunikation auch mit Gestik und Mimik stattfinden kann.

Die zentrale Kritik des Buches richtet sich gegen die Kommerzialisierung von Kommunikation und die soziale Ungleichheit, die dadurch entsteht. Worte als käufliche Ware — das ist eine kraftvolle Metapher für reale gesellschaftliche Strukturen, in denen Bildung, Ausdrucksfähigkeit und rhetorisches Geschick oft vom sozialen Status abhängen.

Die Geschichte prangert subtil, aber deutlich an, wie der Zugang zu Sprache und Ausdrucksmöglichkeiten zur Frage des Geldes wird. In der Realität sind es oft wirtschaftliche Bedingungen, die darüber entscheiden, wie frei und wirksam jemand kommunizieren kann — sei es durch Bildung, kulturelles Kapital oder mediale Reichweite. Das Buch zeigt, wie diese Ungleichheit Machtverhältnisse verfestigt: Wer die Sprache kontrolliert, kontrolliert auch das Denken und Handeln anderer.

Gleichzeitig offenbart „Die große Wörterfabrik“ aber auch die Kraft weniger, aufrichtiger Worte, was die Bilder einfach zauberhaft einfangen. Pauls sparsamer, aber ehrlicher Ausdruck von drei, vermeintlich bedeutungslosen Worten von „Staub, Kirsche und Stuhl“ übertrifft schließlich die leeren, pompösen Phrasen seines reichen Rivalen. Damit stellt das Buch eine hoffnungsvolle Gegenbotschaft auf: Echtheit und Gefühl können materielle Nachteile überwinden.

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Vatertag – Karte und Gedicht „Superman“

Diese Dankeskarte kann als Vatertagsgeschenk zum Vatertag genutzt werden und bietet eine liebevolle Möglichkeit, einem Vater oder einer anderen männlichen Vertrauensperson (z. B. Opa, Onkel, Stiefvater, großer Bruder) Danke zu sagen. Das Material richtet sich an Grundschulkinder und enthält ein differenziertes Gedicht in einfacher, kindgerechter Sprache, das je nach Leistungsstand abgeschrieben oder auswendig gelernt werden kann. Dieses Gedicht liegt in einer Strophe oder bei Bedarf auf Erweiterung in zwei Strophen vor. Eine ausdrucksstarke Malvorlage im Superhelden-Stil rundet das Material ab und fördert die kreative Auseinandersetzung mit der Thematik.

Ziele des Materials:

  • Förderung der Wertschätzung und emotionalen Ausdrucksfähigkeit
  • Training der Schreibmotorik durch Abschreiben
  • Stärkung der Merkfähigkeit und Sprachkompetenz durch Auswendiglernen
  • Kreative Gestaltung durch Ausmalen
  • Persönliche Beziehungsgestaltung: Anregung zur Reflexion über wichtige männliche Bezugspersonen

Differenzierung:

  • Leistungsstarke Kinder können das Gedicht frei schreiben oder selbst ergänzen
  • Schreibschwächere Kinder nutzen eine Abschreibversion mit Lineatur oder die Übersicht mit den Sprechblasen
  • Das Ausmalbild ist motivierend und unabhängig vom Sprachstand einsetzbar.
  • Eine Komplimenten- bzw. Wunschseite für weitere gemeinsame Erlebnisse wurde dem Material beigefügt.

Die kleine Eins entdeckt das Rechnen – Material zum Buch

Das Folgeband rund um das Büchlein „Die kleine Eins entdeckt das Rechnen“ von Felix Walk dreht sich rund um das Verdoppeln und thematisiert fächerübergreifende Kompetenzen, wie z.B. die Rechenfreude, aber auch Selbstvertrauen. Es dreht sich um das Verlierenkönnen, den Anderen etwas zu gönnen und Zusammenhalt.

Der kleinen Eins ist beim Kochen der Buchstabensuppe ein Missgeschickt passiert. Ihre Suppe ist übergelaufen und nun ist ihr Herd kaputt. Die Null motiviert sie an einem Rechenturnier teilzunehmen, wo es eine nigalnagelneue Küche zu gewinnen gibt. Alle Zahlenfreunde möchten die kleine Eins unterstützen und begleiten sie zum Turnier. Dort gibt es allerdings Konkurrenz, denn weitere Zahlen treten an. Letztlich können nicht alle Teilnehmer gewinnen und verlieren gehört zum Leben dazu.

Das Material orientiert sich an den drei Kapiteln der Geschichte und beinhaltet neben einigen Aufgaben zum Inhalt auch Rechenrätsel und kapitelbezogene Aufgabenstellungen. Es wurde für die Mitte des 2. Schuljahres konzipiert. Neben Aufgaben im Zahlenraum bis 100, werden die Zeichen von größer und kleiner wiederholt und Mal- und Geteiltaufgaben aufgegriffen. Auch Rechengeschichten finden sich in dem kleinen Arbeitsheft. Lösungen liegen dem Material bei.

Friederike Steil – Der kleine Gärtner

Es ist Frühling und Oma Riedel zieht es regelrecht in ihren gepflegten Garten, in dem sie Stunden mit Gartenarbeit verbringt. Sie beschneidet die Büsche, bepflanzt Beete und entdeckt dabei voller Schreck einen Erdhügel, der verdächtigt nach einem Maulwurfshügel aussieht. Panisch versucht sie den Maulwurf aus ihrem Garten zu vertreiben. Sie trötet in die Tunnelgänge und gießt Wasser hinein.

Als ihre Enkelin Charlie zu Besuch kommt, erzählt sie ihrer Oma von dem kleinen Gärtnter unter der Erde und seinen erstaunlichen Fähigkeiten. So lässt sich ein Maulwurfsfell in jede Richtung streicheln, weshalb er so gut vor- und rückwärts zwischen den engen Gängen sich bewegen kann.

Am nächsten Morgen harkt Oma Riedel alle Haufen glatt und zeigt sich einsichtig, dass jeder Erdbewohner irgendwo seinen Platz auf dem Fleckchen Erde braucht. Dieses Bilderbuch ist in warmen, erdigen Farben gehalten und vermittelt interessante Fakten rund um die unterirdische Lebensweise. Es lässt sich im Unterricht gut zum Thema „Tiere auf der Wiese“ einsetzen und regt zum Diskutieren an, wenn es darum geht Tieren mit Respekt in der vielfältigen Natur zu begegnen.

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