Frank Müller – Lesen und kreatives Schreiben

Dieses Buch zeigt Lehrerinnen und Lehrern, wie sie im Unterricht Freude am Lesen und Schreiben vermitteln, damit Schülerinnen und Schüler gern und freiwillig mit Texten umgehen.

Der Autor – selbst Lehrer und Dozent – erläutert anhand zahlreicher Beispiele, wie sich durch Visualisierungen oder Augentraining ganz unterschiedliche Zugänge zum Lesen eröffnen lassen.  Kreatives Schreiben fördert das Buch durch assoziative, produktive und handlungsorientierte Methoden, die Kinder und Jugendliche so trainieren, dass sie selbstständig Texte verfassen können und wollen.  Alle Methoden werden nach einem einheitlichen Raster dargestellt:

– Zielangabe
– Vorgehensweise im Unterricht
– Stärken und Schwächen der Methode
– Ideen zur Weiterarbeit im Unterricht Umsetzung

Diese praxisorientierte Fundgrube ist in drei Kapitel gegliedert: Lesen, kreatives Schreiben und Lese- bzw. Schreibspiele. Die Darstellung der jeweiligen Methode ist durch diese Gliederung sehr übersichtlich und die Illustrationen sehr ansprechend und motivierend. Viele Arbeitsblätter würden sich durchaus genauso in der Praxis einsetzen lassen. Einige bedürften einiger Veränderungen und Anpassungen an die jeweilige Lerngruppe. Besonders erfrischend fand ich die Einbindung  der Dissonanzmethode zum Schwerpunkt „Argumentieren“. Das Thema Gedichte findet eine große Gewichtung, sodass Haiku, avenidas, Elfchen, Laternen-Gedicht und das Gegen-Gedicht erklärt und mit einigen Schülerbeispielen untermauert werden.

Ich betrachte dieses Buch eher als Inspirationsquelle für die ganze Bandbreite an den unterschiedlichsten Methoden für die Bereiche Lesen und Schreiben, um den Unterricht abwechslungsreicher gestalten zu können. Es sind viele guten Ideen dabei. Der Übersicht halber würde ich mir jedoch bei den Methoden einen groben Hinweis auf die jeweilige Klassenstufe wünschen. Denn die dargebotene Methodensammlung ist für alle Schulstufen und Schularten gedacht. Wer speziell etwas für Grundschüler sucht, muss sich jedoch mühselig zurecht finden. Vielleicht wären hier kurze Orientierungshinweise hinter der jeweiligen Methode möglich. Ein ganz kleiner Kritikpunkt zur Benutzerfreundlichkeit.

Eine wertvolle Zusammenfassung einiger Methoden zu den beiden Schwerpunkten des Deutschunterrichts.

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Jan Kuhl – Weihnachten ist sooo schön!

Die Autoren dieses 48-seitigen Werkes sind die Schülerinnen und Schüler von Jan Kuhl. Ein Sammelband von witzigen, lustigen und sehr kindlichen Erklärungen der Weihnachtswunder. Die Kinderzeichnungen mit den dazugehörigen Texten wurden unkontrolliert, also so wie sie verfasst wurden, abgedruckt. Jede Seite hält eine für sich abgeschlossene Begebenheit fest. Es wird über das Problem von Maria und Josef philosophiert und schnell die Erklärung gefunden, dass sehr wahrscheinlich zum Zeitpunkt der Geburt die Hotels ausgebucht sein mussten. Am Ende eines ziemlich anspruchsvollen Wunschzettels wird bemerkt, dass diejenigen die nicht genug Geld für die ganzen Wünsche haben, ihm durchaus auch etwas basteln können.  Ein Schmunzeln und evtl. einige Lacher sind bei diesem Buch garantiert. Jede Seite für sich wunderschön, individuell und unverfälscht. Das Leineneinband wirkt sehr edel und macht das Buch zu etwas ganz Besonderem!

Den Lehrerinnen und Lehrern unter euch wird das sehr bekannt vorkommen und doch stellt sich jeden Tag aufs Neue für mich heraus, dass die besten Anekdoten von den Kindern selbst kommen!

Die Betrachtung dieses Buches ist ein Genuss. Das Lesen erwärmt das Herz. Ein perfektes Geschenkbuch und Mitbringsel zu Weihnachten!

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Weihnachtsgewinnspiel-Auslosung

Herzlichen Glückwunsch:

Katja (Büchereckerl)

Katja war mit vier Losen unter insgesamt 12 vertreten und die Wahrscheinlichkeit war natürlich hier sehr groß als Gewinner gezogen zu werden! Viel Spaß mit dem Buch, welches sich noch heute auf die Reise zu dir nach München macht!

Allen anderen vielen Dank für die Teilnahme und schöne Vorweihnachtstage!

Nominierung für den avj-medienpreis 2012!

Ganz so überrascht über die Nominierung wie die liebe Mitnominierte Stefanie Leo von bücherkinder.de war ich zwar nicht, aber genauso sprachlos. Am Tag zuvor fand ich auf meiner Referrer-Liste 21 Aufrufe durch Links von avj auf meinen Blog und habe mich gleich auf deren Seite begeben und als erstes fiel mir der Slogan „Lesen trägt Früchte“ auf. Das sehe ich jeden Tag in der Schule und ich selbst habe im jungen Alter durch das Lesen bzw. Verschlingen sämtlicher Bücher eine komplett neue Sprache erlernt. Und ich kann behaupten, dass ich sie heute fließend spreche 🙂

Der avj-medienpreis wird erstmalig auf der Leipziger Buchmesse 2012 verliehen.  Ausgezeichnet werden alle, die den Pressesprechern durch hervorragendes journalistisches Engagement im Bereich Kinder- und Jugendbuch/-hörbuch aufgefallen sind. Prämierte können Journalisten,  Zeitschriften, Zeitungen, TV-Sendungen, Hörfunk-Sendungen, Internetportale oder auch wie ich Blogger sein.

Die  Pressesprecherinnen und Pressesprecher der avj-Mitgliedsverlage durften bis zum 9. Dezember maximal zwei Vorschläge einreichen und  daraus entstand die sogenannte Longlist mit insgesamt 26 Nominierten.

Aus diesen Vorschlägen erstellt eine Jury bestehend aus der AG Komm in der avj, dem Vorstand und der Geschäftsführung der avj eine Shortlist aus 5 Finalisten, die wiederum den Pressesprechern der avj-Mitgliedsverlage zur Abstimmung vorgelegt wird.

Angesichts der Nominierten werde ich ganz ehrfürchtig und fühle mich wahnsinnig geehrt überhaupt mit auf der Liste stehen zu dürfen. Vielen Dank!

Karen Richardson – Langenscheidt Grundschulwörterbuch Englisch

Dem Slogan „Von Grundschul-Lehrerinnen und -Lehrern empfohlen“ kann ich nur zustimmen. Denn auch ich empfehle dieses Grundschulwörterbuch vielen Eltern, die mit ihren Kindern auch zu Hause Englisch üben wollen. Ich weiß bereits aus sicheren Quellen, dass dieses Wörterbuch unter einigen Weihnachtsbäumen dieses Jahr liegen wird…aber pssst!

Die oben abgebildete Ausgabe würde ich jedoch nicht empfehlen. Lieber 5 Euro zusätzlich investieren und die TING Edition kaufen. Dafür benötigt man natürlich einen TING Stift, der mit 35 Euro zusätzlich zu Buche schlägt. Aber es lohnt sich! Grundschulkinder können und sollten die englischen Wörter nicht erlesen, sondern sie ganzheitlich erfassen. Ohne Stift ist das Wörterbuch zum Wiederholen bereits gelernter Wörter, bei denen das Lautbild bereits gesichert ist, sinnvoll. Zum Lernen neuer Wörter absolut abzuraten. Denn jeder weiß, dass das Schriftbild mit dem Klangbild vieler englischer Wörter oft nichts gemein hat! 🙂 So könnte sich die falsche Aussprache fossilisieren und das  bekommt man später nur schwer wieder raus.

Das Wörterbuch ist nach Themen unterteilt, die alle Erfahrungsfelder des Lehrplans NRW abdecken. In  vielen Lehrwerken kommen daher die Themen zum Teil mit der gleichen Bezeichnung auch so vor: On the farm, My home, Feelings, Clothes, My day, At school, Food and Drinks, Shopping etc. Ein Wörterverzeichnis Englisch-Deutsch und Deutsch-Englisch rundet das Buch ab und ist für viele Kinder sehr sinnvoll, die  nach bestimmten Wörtern suchen. Als Einleitung für jedes Kapitel dient eine farbenfrohe Seite, die in der Mitte meist ein großes Bild enthält und alle wichtigen Gegenstände bzw. Personen darstellt. Um das Bild herum werden die key words zu diesem Thema noch einmal verdeutlicht, ohne der  deutschen Übersetzung. Das finde ich richtig gut, denn wir sollen ja auch vom Übersetzen wegkommen und das Bild ist meist Erklärung genug! Auf den darauf folgenden Seiten werden die wichtigsten Wörter zu diesem Wortfeld alphabetisch gelistet, hier wieder mit deutscher Übersetzung und zusätzlichen Beispielsätzen, die von dem TING Stift, sofern man darauf tippt, ebenfalls vorgesprochen werden.

Die mitgelieferte Audio-CD enthält nicht, wie oft fälschlicherweise angenommen wird, alle im Buch vorkommenden  Wörter, sondern 19 lebendige Hörspielszenen. In diesen Hörspielszenen werden die Bilder, die die jeweiligen Kapitel einleiten, als Grundlage für Rätsel genommen. So soll zum Beispiel erraten werden, welches Familienmitglied hinter, vor oder neben auntie Emma steht. Hier werden die Themenfelder vernetzt und finden spielerisch Anwendung, die Hörspielszenen sind motivierend und unterhaltsam.

Die TING-Ausgabe mit dem dazugehörigen Stift ist definitiv für Grundschulkinder auch bereits ab dem ersten Lernjahr sehr zu empfehlen! Für mich bisher das beste Grundschulwörterbuch für Englisch!

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Vitus Marx – Yachttrip ins Glück

Die Reisejournalistin Bettina ist Anfang 40, Single und urlaubt in Sardinien. Der Urlaubsflirt, verkörpert durch Tommaso, scheint unerreichbar und taucht lediglich in Bettinas Tagräumen auf, denn so wie es aussieht, hat er bereits eine Frau und Kinder. Sie ist seit ihrer ersten Begegnung seinen Blicken verfallen und so wie der Zufall es will, treffen sich die beiden auf einer Yacht wieder. Die Korken der Champagnerflaschen schiessen, die Stimmung ist ausgelassen und Bettina muss feststellen, dass der Schein manchmal doch trügt …

Die Wannenbücher gab es bisher lediglich für Kinder, damit sie vergnügt die Badezeit geniessen konnten. Nun gibt es diese tolle Erfindung auch für Erwachsene. Man darf sich also bequem zurücklehnen und braucht keine Angst zu haben, das Buch doch unbeabsichtigt nass gemacht zu haben. Das Wannenbuch ist aus Kunststoff und mit Schaumstoff aufgepolstert. Es bietet allerdings ein kurzes Lesevergnügen, auf lediglich 6 Seiten ist die Geschichte in 15 Minuten schnell gelesen. Die Story ist daher auch sehr kurzweilig. Sie ist schnell vorbei, bevor sie überhaupt angefangen hat. Hier hätte ich mir einige zusätzliche Seiten gewünscht. Das ist aber auch der einzige Wermutstropfen. Die Idee an sich ist klasse!

Das Wannenbuch bietet sich als ein kleines Geschenk zu einem Aroma-Pflegeschaumbad super an! Bücherfreunde, die gerne einige Leseminuten in der Badewanne verbringen, werden sich freuen!

Als Mitbringsel oder kleine Aufmerksamkeit für Bücherliebhaber, die gerne baden, empfehlenswert!

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Frauke Schwaiblmair – Mit dem Baby durch das erste Jahr

„Es beginnt ein völlig neuer Lebensabschnitt.“ Dieser Slogan auf der Titelseite des Buches verdeutlicht, dass frisch gebackene Eltern nun vor völlig neuen Aufgaben stehen und sich mit ihnen bisher unbekannten Fragen auseinandersetzten müssen. Dieses Buch möchte auf die Zweifel und Unsicherheiten der Eltern eingehen, ihre natürliche Erziehungskompetenz stärken und zeigen wie unterschiedliche Situationen im ersten Lebensjahr gemeistert werden können. Im ersten Kapitel wird auf die ersten Wochen nach der Geburt eingegangen. Im darauf folgenden Kapitel wird die Tradition als Fluch oder Segen diskutiert und knüpft anschließend an die Erwartungen der Familie und Umwelt an. Die Schwierigkeit „Schlafen“ und „Essen“ wird ebenfalls in den Blick genommen, die Bedeutsamkeit des Spielens uns Singens hervorgehoben. Den Abschluss bilden die Themen Großfamilie und die Achtsamkeit der Paarbeziehung. Jedes Kapitel schließt mit dem Hinweis: Folgende Fragen können Sie als Eltern besprechen! Hierbei werden durchschnittlich drei Fragen als Diskussionsanregungen passend zu dem jeweiligen Kapitel vorgeschlagen.

In dem relativ kleinen Buch mit nur 68 Seiten kann man keinen ausführlichen Ratgeber erwarten. Auf die wichtigsten Themen wird nur oberflächlich eingegangen und soll wohl hauptsächlich zum Nachdenken über das eigene Handeln animieren. Spezifische Ratschläge wie z.B. zu der Fragestellung „Wie verhalte ich mich, wenn mein Kind nicht zur Ruhe kommt?“  sind leider nur rar gesät. Diese sind meist in einem blauen Kasten zusammengefasst und für frisch gebackene Eltern sehr wertvoll. Die Autorin dieses Buches hat Psychologie studiert und so ist dieses Buch auch stark „psychologisch“ angehaucht und auf das positive Denken ausgerichtet. Die Devise in diesem Buch ist hauptsächlich auf die eigene Intuition zu vertrauen und dem Instinkt zu folgen, dann wird schon alles gut werden! Es werden durchaus wichtige Themen angeschnitten und die Fragen regen durchaus zur Auseinandersetzung an, doch ich habe mir von diesem Buch als Ratgeber mehr konkrte Hinweise erhofft.

Als kleines Mitbringsel ganz nett. Für frisch gebackene Eltern, die nach ausführlichen Informationen suchen, eher nicht zu empfehlen.

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Für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares bedanke ich mich bei Blogg dein Buch und dem Butzon-Bercker Verlag!

Weitere Informationen zu dem Buch hier

Friedrich Rückert – Die Heinzelmännchen und andere Geschichten aus Opas altem Buch

„Während der „Ab-ins-Bett!“ Zeremonie findet Fannys Papa ein Buch vom Opa. Als Fanny im Bett liegt, beginnt er daraus vorzulesen: Die Heinzelmännchen zu Köln … Es bleibt an diesem Abend aber nicht bei einer Geschichte!
Das Vorlesen und Zuhören bereitet dann der ganzen Familie soviel Freude, dass abwechselnd Papa, Opa, Mama und Oma vorlesen und gar nicht mehr aufhören möchten. So erzählen sie vom Bäumlein, das andere Blätter haben wollte und von den Büsumern, die sich immer wieder verzählt haben. Das alte Buch verwandelt sich beim Vorlesen in eine Schatztruhe, in der nach und nach kleine Perlen zum Vorschein kommen:

  • Die Heinzelmännchen
  • Vom Büblein, das überall hat mitgenommen sein wollen
  • Die Büsumer
  • Vom Bäumlein, das andere Blätter hat gewollt
  • Der Spielmann
  • Das Mäuslein
  • Vom Büblein auf dem Eis“

Bei diesem Hörspiel hat man als Zuhörer das Gefühl, dass man eine Familie heimlich beobachtet und sie bei ihrem abendlichen Ritual begleitet. Das alte Buch von Opa wird herausgegraben und die alten wunderbaren Geschichten neu entdeckt. Jedes Familienmitglied liest abwechselnd aus dieser Sammlung an alten Gedichten vor und vergisst allmählich die Schlafenszeit. Auch für den Zuhörer verfliegen die 31 Minuten im Nu und dann ist schon die Spielzeit vorbei. Die Sprecher setzten gekonnt ihre Rolle um und unterhalten den Zuhörer ganz wunderbar. Die Reime und die eingespielte Musik laden zum Mitmachen ein. Was funktioniert besser, als das Hörspiel von 5 Kindern testen zu lassen? Nach weniger als 5 verflogenen  Minuten fangen sie an mitzusummen, mitzuschnipsen und können kaum auf ihren Stühlen sitzenbleiben. Auf den Gesichtern ist ein Lächeln und sie geniessen sichtbar die Geschichte, die in eine sehr unterhaltsame Rahmenhandlung eingebettet wurde.

In dem beigelegten Booklet sind freundlicherweise alle Texte abgedruckt, sodass Zuhören und Mitlesen ebenfalls ermöglicht wird.

Ein Hörgenuss für die ganze Familie!

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Englisch lernen Bild für Bild – Bei uns zu Hause und Zauberquartett Englisch

Da ich öfter von Eltern gefragt werde, wie sie denn mit ihrem Kind Englisch üben können, hier meine Empfehlung: Zwei Spiele, die Spaß machen, verschiedene Themenbereiche ansprechen und sehr ansprechend gestaltet sind. Diese Spiele eignen sich auch hervorragend für die English Corner im Klassenzimmer für Freiarbeitsphasen.

Das Spiel Englisch lernen Bild für Bild beinhaltet 100 Bildkarten und ist speziell für Kinder im Grundschulalter konzipiert worden. Das oben links dargestellte Spiel konzentriert sich vordergründig auf die Thematik at home. Dabei ist es auch noch innerhalb dieses Themas aufgeteilt in: family, rooms and furniture, toys etc. Dabei finden nicht nur Nomen Beachtung, sondern auch Verben wie eat oder drink. Dieses finde ich persönlich sehr wichtig, denn oft wird diese Wortgruppe vernachlässigt. Auf der Vorderseite jeder Karte wird das englische Wort und das dazu passende Bild abgebildet. Auf der Rückseite befindet sich das gleiche Bild mit einer deutschen Übersetzung. Für meinen Geschmack hätte man auf den englischen Artikel „the“ verzichten können und ebenso auf die deutsche Übersetzung, da die Bedeutung sich aus dem Bild erschließen lässt.

Auf dem beiliegenden Zettel befinden sich Elternhinweise, auf denen auf die richtige Aussprache der Wörter verwiesen wird. Auch die ersten Schritte und weitere Spielideen werden verständlich dargestellt. Folgende Spiele lassen sich mit diesen Bildkarten realisieren:

  • Odd one out
  • What’s missing?
  • I spy with my little eye

Das Zauberquartett Englisch widmet sich den Themenbereichen food, sweets, drinks, clothes, animals etc. Der Fokus bei allen Karten ist auf die Magie gelegt, so tauchen bei Tieren natürlich cat, bat oder ein unicorn auf. Das Ziel dieses Spiels ist es möglichst alle vier Karten aus einem Themenbereich zu sammeln. Dazu soll folgende Frage- und Antwortstruktur verwendet werden: „Can you give me the (cat), please?“ – „Yes, I can.“ oder „No, Ican’t.“
Die Karten sind ansprechend illustriert und wirken motivierend. Als ein Extra-Bonbon gelten hier die Zaubertricks, die mitgeliefert werden, so können die Kinder selbst zu Zauberern werden und nebenbei einige Kunststücke erlernen.

Mit einigen Veränderungen sind die Spiele sehr zu empfehlen!

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Claudia de Weck – Guck-Guck! Da bin ich!

Ein Peek-a-boo Buch für die ganz Kleinen.  Auf 30 Seiten haben Kinder die Möglichkeit bestimmte Tiere zu entdecken. Mal versteckt sich ein Affe unter seinem T-Shirt, ein Elefant in einer Badewanne oder auch ein Frosch hinter einem Ball. Bei jedem Tier sind einige typische Merkmale zu erkennen, es kann ein Rüssel oder Stacheln für einen Igel sein. Nicht alle Merkmale sind eindeutig und fordern die Kinder durchaus zu „intelligentem Rätseln“ heraus. Beim Umblättern wird dem kleinen Leser dann die Lösung mit dem Satz „Da bin ich!“ präsentiert.

Ein kleines Highlight als Überraschung darf natürlich nicht fehlen. Und so versteckt sich auf den letzten Seiten ein integriertes „Etwas“, was einem ein Lächeln aufs Gesicht zaubert. Kleinkinder werden dieses Buch lieben und schnell die einfachen Sätze mitsprechen und die Tiere von Neuem zu erraten versuchen.

Viele Überraschungen, die die Leser dazu bringen, dieses Buch immer und immer wieder in die Hand zu nehmen.

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