Beatrice Forshall – Wunder der Natur

Unsere Erde ist schöner und vielfältiger,
als wir es uns vorstellen können.

Hier präsentiert sich ein Kunstbuch in einem außergewöhnlich wertigen Design. Beatrice Forshall fängt die Wunder der Natur auch in ihren zarten Illustrationen ganz liebevoll ein. Die Hommage voller Bewunderung und Ehrfurcht an die letzten Tiere und Pflanzen ihrer Art haucht hier aus jeder Pore. Die Kaltnadelradierungen, die die Künstlerin handkoloriert hat, beglücken den Betrachter mit ihrer anmutenden Präsenz.

Auf über 250 Seiten werden vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten nach den Kategorien „Luft, „Wasser“, „Boden“ und „Homo Sapiens“ zusammengefasst. Auch wenn Artensterben ein Teil der Evolution ist, so wird dieser Zyklus hin und wieder vom Menschen gesteuert. Und so warnt die Autorin, dass wir zerstören, ohne den Wert des Zerstörten zu kennen. Mit diesem Sachbuch möchte sie dieser Wissenslücke gegen steuern.

Bekannte Tiere wie Koala, Trampeltier oder Wildlachs finden hier genauso Erwähnung, wie Lebewesen, die man für sich erst entdecken muss. Dazu gehören Kakapo, Zimtkopfliest, von dem es weltweit nur noch 150 Exemplare gibt oder Karibik Manatis, die die einzigen Meeressäuger sind, die ausschließliche Pflanzenfresser sind. Die Sachtexte beschreiben das Aussehen detailliert und bauen gekonnt Fun Facts ein. Dieses Sachbuch ist sowohl für Erwachsene als auch wissbegierige Kinder. Stets wird darauf eingegangen durch welche Umwelteinflüsse die Bedrohung herrührt.

Jährlich werden in Floria fast zwei Millionen Tonnen Düngemittel verwendet. Ein Großteil davon gelangt ins Wasser und verursacht Algenblüte, die dem Seegras das Licht verdunkelt. Es stirbt ab und gibt Schadstoffe frei, die die Manatis vergiften.

Seite 100

Das Buch endet mit dem Kapitel „Bewusster Leben“ und sensibilisiert für die Hinterfragung von Selbstverständlichem. Es geht um Fleischkonsum, Lebensmittelverschwendung, Minimalismus, Investitionen in die Zukunft und ein umweltbewussteres Pflanzen.

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Britta Sabbag und Igor Lange – Welcher Weg ist meiner?

Hallo Menschenkind.

Ja, ich meine dich. Genau dich! Wie schön, dich zu sehen!
Ich bin es, dein Weg. Aber sag, warum bleibst du stehen?
Zögerst du meinetwegen?

Dieses poetische Bilderbuch macht dem Bestseller „Vielleicht“ von Kobi Yamada eindeutig Konkurrenz. Der Lebensweg ist nicht immer einfach. Man stockt, verharrt, hinterfragt oder nimmt hin und wieder auch einmal eine falsche Abzweigung. Entscheidungen in ihrer kleinen oder großen Form begleiten uns täglich.

Einfühlsam nimmt die Autorin der Leserschaft den Druck jederzeit die perfekten und richtigen Entscheidungen treffen zu müssen. Es ist eine Botschaft für alle, die vielleicht das Gefühl haben, etwas orientierungslos an ihren Lebenspfaden zu stehen oder gar zu verharren. Und doch finden sich wertvolle Begleiter im Leben, die uns leiten, den richtigen Anstupser geben oder uns einfach Mut machen.

Das Menschenkind lernt auf sich zu vertrauen und macht Gebrauch von Werkzeugen, die es unterstützen. Da ist das Fernrohr, als Symbol für das Herz, welches eine weitere Sicht verspricht als unsere Augen es vermögen. Der Kompass ist das Bauchgefühl, welches intuitiv den richtigen Weg weist und da ist das Seil, ein mutiger Held, der selten pünktlich erscheint.

Bezaubernd ist auch die Bildsprache. Der Protagonist ist gewappnet mit seinen Utensilien und stellt sich dem Leben mit all seinen Hindernissen. Die vielen weißen Flächen lassen Raum für die Ungewissheit, die Entscheidungen mit sich bringen.

Grundschulkinder und ihre Eltern orientieren sich zum Ende des vierten Schuljahres ebenfalls neu. Was kommt nach der Grundschulzeit? Ist die Wahl der weiterführenden Schule die richtige? Damit kommen Ängste, Sorgen und vielleicht auch Unsicherheiten einher. Dieses Bilderbuch baut durch zuversichtlichen und liebevollen Zuspruch auf. Es animiert zum Tun statt zum ewigen Abwarten, denn sonst schwimmen einem sogar die Eisschollen davon. Unterrichtsideen und Umsetzungsvorschläge sind in hier zu finden.

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Patenschaft übernehmen – Verantwortung fördern

An vielen Grundschulen wird zur Stärkung des sozialen Miteinanders das Patenkonzept gelebt. Die Dritt- oder Viertklässler heißen die Erstklässler willkommen und stehen ihnen bei Fragen oder Sorgen stets zur Seite. Die Großen üben sich in der Übernahme von verantwortungsvollen Aufgaben und fungieren als Vorbild. Die Schützlinge haben einen Ansprechpartner auf Augenhöhe und gleich einen Freund an der neuen Schule.

Mit diesem Miniheft als Vorbereitung werden die Großen in ihr Aufgabenfeld eingeführt. In verschiedenen Aufgabenformaten wird ihnen das Patensystem nahe gebracht und sich dürfen vorab überlegen, was den i-Dötzchen gut tun würde. So stellen sie sich emotional auf die neue Herausforderung ein. Sie beschäftigen sich mit den Aspekten der Fürsorge, Respekt und Verantwortung und entdecken, dass Zuverlässigkeit, Einfühlungsvermögen, Sozialkompetenz und Kommunikation wichtige Kriterien in ihrem Amt sind.

Tipp: Ein Paten-Büchlein kann als kleine Aufmerksamkeit und Begrüßung bei der ersten Begegnung überreicht werden.

Markus Orths und Horst Klein – Crazy Family

Die kunterbunte Familie Hackebarts verspricht unterhaltsame Lesestunden in den Sommerferien. Turbulent, ereignisreich und äußerst amüsant stellen sich die Familienmitglieder vor. Aufgrund der großen Bandbreite an den unterschiedlichsten Charakteren wird so ziemlich jeder Leser eine Identifikationsfigur finden.

Die Klischees werden hier gleich über Bord geworfen, denn der Familienvater schmeißt den Laden, während die Mutter als LKW-Fahrerin ständig unterwegs ist und das Geld nach Hause bringt. Zusammen haben die beiden vier ganz besondere Kinder. Da ist der vernünftige und intelligente 13-jährige Brooklyn. Beim Zocker Zosch muss man nicht lange überlegen, was sein Lieblingshobby sein könnte. Der 8-jährige Mönkemeyer ist ein eher ruhiges Gemüt und absoluter Kunstverfechter, während die Jüngste im Bund mit ihren sechs Jahren hochbegabt ist. Mit Opa Kuna haben sie noch einen Klimaaktivisten in der Familie, der die Bandbreite gekonnt abrundet. Als die Familie in Geldnot gerät, überlegen sie sich an einer Quizshow teilzunehmen.

Hier zeigt der Autor, dass es normal ist, anders zu sein. Die Familie hält trotz all der Unterschiede zusammen. Das Lesen wird stets von einem Schmunzeln im Gesicht begleitet, was auch am lockeren und unkonventionellen Schreibstil liegt. Hier regiert authentisches Chaos, was einem schnell ans Herz wächst.

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Zauberkreide – Fantasie und Resilienz stärken

Fantasie und Kreativität sind ein wichtiger Motor in der Persönlichkeitsentwicklung und der Festigung der Widerstandskraft bzw. der Resilienz im jungen Alter. Neugierde ist die Voraussetzung für die Erforschung der eigenen Umwelt. Hierzu gehört Mut und der Glaube, trotz Schwierigkeiten, seinen eigenen Weg zu finden und die Stolperstellen bewältigen zu können. Fantasie bedeutet aber auch Flexibilität. Es ermöglicht uns, ganz bewusst Raum zwischen uns und unseren Reaktionen zu schaffen und die Entscheidungen auf der Grundlage dessen treffen, was uns wichtig ist und was wir gern sein möchten.

Das Bilderbuch „Harold und die Zauberkreide“ kann als Einstieg in dieses Thema genutzt werden. Der vierjährige Junge erweckt mit seiner imaginären Zauberkreide Dinge zum Leben, die er benötigt, um gewisse Probleme zu lösen. Er will den Mond besuchen, also malt er sich einen Weg in den Himmel. Als er sich auf seiner Reise verirrt, malt er sich ein Fenster zu seinem eigenen Zimmer und kehrt so sicher zurück. Wenn er Angst hat, läuft er nicht weg. Er benutzt die Zauberkreide als kreatives Instrument, um sich aus seinen Erfahrungen „herauszuzeichnen“ und ergänzt die Bausteine, die ihm für die Bewältigung fehlen.

Dieses Unterrichtsmaterial möchte die Schülerinnen und Schüler dafür sensibilisieren, dass wir dank unserer Gedanken aus schwierigen Situationen viel Kraft schöpfen können. Langfristig gesehen, kann es dazu beitragen, eine positivere Lebenseinstellung und eine ausgeprägte seelische Widerstandskraft zu entwickeln. Die Angebote können fächerübergreifend im Deutsch- und Kunstunterricht eingesetzt werden.

Crockett Johnson – Harold und die Zauberkreide

In dem bezaubernden Kinderbuch „Harold und seine Zauberkreide“ erweckt ein kleiner Junge durch seine Zeichnungen unterschiedliche Dinge zum Leben. Dabei haben bei ihm alle Gefühle eine gewisse Daseinsberechtigung. Er versucht nicht ihnen Einhalt zu gebieten.

Wenn er Angst hat, läuft er nicht weg. Stattdessen überlegt er sich kreative Lösungen, wie er sich aus den Situationen rettet. Aus Angst vor dem Drachen, malt er sich ein Boot als Ausflucht. Wenn er Heimweh bekommt, malt er sich ein Fenster, steigt hindurch und landet in seinem eigenen Kinderzimmer.

Das Kinderbuch ist farblich sehr reduziert gehalten, lediglich die lila Kreide führt offensichtlich ein Eigenleben. Die Linie schweben und tanzen und erschaffen Dinge und Wesen. Was er malt, ist auch wirklich da.

Die Botschaft dieses Kinderbuchs hat in Bezug auf die Selbstwirksamkeit eine wichtige Lehre. Es geht darum, in schwierigen Lebensphasen und Situationen nicht zu erstarren, sondern Entscheidungen zu treffen und weiter zu gehen. Welche Möglichkeiten und Lösungen gibt es bei Problemen? Es stärkt schon im Kindesalter die Fähigkeit der Resilienz, was die Widerstandsfähigkeit bezeichnet mit belastenden Lebensumständen umzugehen.

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Stefanie Reich und Madlen Ottenschläger – Otto fährt los: Ein Sommer in Schweden

Mit dem freundlich lächelnden Reisebus Otto steigt die Vorfreude auf die Sommerferien. Madlen Ottenschläger konnte bereits mit dem Meerschweinchen „Metti“ viele Herzen von Bilderbuchliebhabern für sich gewinnen und auch hier kann man als Betrachter nicht anders als dahinzuschmelzen. Für Juli und ihre Familie geht es mit dem Camper nach Schweden. Sie feiern den Mittsommer, flechten Blumen ins Haar, picknicken auf der Wiese und genießen die schmackhaften Zimtschnecken.

Diese sommerliche und stimmungsvolle Idylle bringt einen zum Träumen. Bei Sonnenuntergängen wird getanzt und vom Holzsteg eine Abkühlung im See gesucht. Jeder neue Urlaubstag bringt ein anderes Abenteuer mit sich. Es ist einfach nur entschleunigend und harmonisch. Das Familienleben im Van strahlt einen ganz eigenen harmonischen Zauber aus. So begleiten wir die Familie beim gemütlichen Teetrinken im Reisebus, während es draußen regnet oder schauen ihnen beim Stockbrotessen zu. Diese kuschelige „Ferien-Nähe“ innerhalb eines Familienbandes ist wertvoll und wird hier einmalig in Bild und Wort eingefangen.

Das Heimkommen ist nicht minder schön. Erst dann merkt man, wie sehr man die eigene Dusche vermisst hat oder die Nachbarskinder, mit denen man nachmittags so gerne die Zeit verbringt. Die kostbaren Erinnerungen an das einmalige Erlebnis verbuchen alle in ihrem persönlichen „Reiseerinnerungskonto“.

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JoseF Guggenmos und Heike Herold – Seifenblase, flieg!

Als ich Seifenblasen blies,
ist es mir gelungen:
Eine, die ich fliegen ließ,
ist mir nicht zersprungen.

Josef Guggenmos bescherte uns bereits das Frühlingsgedicht schlechthin mit dem Titel „Die Tulpe“. Dieses Sommergedicht rund um die schwerelose Seifenblase, eignet sich perfekt für die warmen Sommertage. Von ihr geht eine unbeschreibliche Faszination und Bewunderung aus. Seifenblasen versetzen nicht nur Kinder in Erstaunen. Schließlich ist das Spiel und Schweben in der Luft von einer unvorhergesehenen Dauer und stets mit einem Funken Spannung verbunden.

Heike Herold hat sein Gedicht „Meine Seifenblase, flieg!“ in einen Mantel ihrer ganz eigenen Bildsprache gefasst. In zarten Illustrationen begleiten wir ein Mädchen, das eine Seifenblase auf ihre Reise schickt. Sie fliegt vogelleicht über die Hausdächer der Stadt, begegnet Amseln und steigt hinauf in den Himmel. Sie ist zart, blank und wunderschön. Über grünen Wiesen schafft sie es sogar die Aufmerksamkeit von zwei sich streitenden Menschen auf sich zu ziehen. Die Magie ist allgegenwärtig.

Die Illustrationen sind genauso zart, wie es der Text suggeriert. Hin und wieder überkommt einen das Gefühl, dass die Seifenblase und die faszinierende Spiegelung in Bezug auf Format und Räumlichkeit noch mehr herausgearbeitet hätte werden können. Das regenbogenfarbige Schillern hätte noch eine würdigendere Darstellung verdient.

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Kobi Yamada – Weil ich eine Lehrerin hatte

Weil ich eine Lehrerin hatte,
liebe ich es zu lernen.

Ich entdeckte, dass einige Aufgaben,
die mir besonders schwer fallen.
mich besonders stolz machen,
wenn ich sie geschafft habe.

Dieses Geschenkbuch strotzt vor Dankbarkeit und Wertschätzung für den Beruf einer Lehrerin. Die Lehrkraft begleitet, ermuntert, weckt Neugierde, schenkt Selbstvertrauen, baut auf und lässt am Ende der Grundschulzeit die Kinder in die weite Welt ziehen, mit der Hoffnung, dass sie gelernt haben, an sich zu glauben.

Mit kurzen Sätzen voller Anerkennung und Danksagung werden Situationen aus dem Schulleben abgebildet, die zeigen, wie wertvoll und prägend die Anfänge des Lernens in der Primarstufe sind. Das Cover verdeutlicht in schnellen Buntstiftzeichnungen, die an Skizzierungen eines Kindes erinnern, den Wert einer guten Lehrerin. Die Bärin überreicht einen Luftballon in Form einer Weltkugel. So steht den Kindern die ganze Welt offen. Sie lässt ihre Schützlinge ziehen und hofft, dass die Leidenschaft für das lebenslange Lernen erhalten bleibt.

Dieses Geschenkbuch ist ein Genuss: wärmend und ergreifend. Es zeigt die beiden Protagonisten beim Mischen von Farben, beim Radfahrtraining, beim Skizzieren von geometrischen Formen, beim Badmintonspiel oder auch Musizieren. Der kleine Bär bekommt am Ende eine Karte von der Lehrerin geschenkt und steigt in einen Heißluftballon, um sich auf seinen ganz eigenen Weg zu machen.

Das Geschenkbuch liegt auch in einer Version für männliche Klassenlehrer mit dem Titel „Weil ich einen Lehrer hatte“ vor.

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Monica Foggia – Niki de Saint Phalle

Niki de Saint Phalle war eine der bedeutendsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts und steht wie keine andere für Weiblichkeit und Feminismus. Sie prägte durch die großformatigen Frauenfiguren in üppigen Farben, auch „Nanas“ genannt, ihren Wunsch nach mehr Gerechtigkeit unter den Geschlechtern. So kritisierte sie die traditionellen Sichtweisen auf die Genderthematik.

Diese illustrierte Geschichte in comicartiger Aufmachung nähert sich dem Leben der eigenwilligen Künstlerin von einer ganz erfrischend jugendlichen Art und Weise. Die Biografie wird durch Geschichten und Dialoge greifbarer und ihre kontroverse Denkart, in Zusammenhang mit der künstlerischen Umsetzung gewinnt so mehr an Bedeutung. Als Außenseiterin macht sie sich in einer Männerdomäne einen Namen und kämpft unermüdlich um Emanzipation.

In einem Fernsehinterview erklärt Niki de Saint Phalle, weshalb sie Künstlerin geworden ist. Sie blickt in ihre Vergangenheit und zeigt auf, dass das Leben voller Widersprüche ist. Ihre Rebellion beginnt schon früh und macht sich in einer Art Destruktion bemerkbar. Die Versuche der Familie sie zu disziplinieren scheitern. Ihre Selbstbehauptung nimmt ihren Lauf und zeigt sich ausdrücklich in ihrer künstlerischen Karriere. Die Cartoons geben die Gefühlslage der Unterdrückung und der Verzweiflung gekonnt wieder. Der Leser bestaunt ihre Versuche sich an der Kunst zu berauschen, stets im Kampf gegen ihre inneren Dämonen. Die Nanas sind ihr Symbol für das Leben weg vom Leiden hin zur Lebensfreude.

Das 8-seitige Künstler-Faltheft dient als Vorlage zur selbstständigen Bearbeitung in den Klassen 3 – 6. Es kann im Kunstunterricht als eine Aufgabe für zwischendurch genutzt werden, wenn Schülerinnen und Schüler mit der eigentlichen Gestaltungsaufgabe fertig sind. Alternativ bietet es sich an, dies als Einführung oder Einstieg in die Thematik zu nutzen, um die Schülerinnen und Schüler mit dem Lebenslauf und der Malweise der von Niki des Saint Phalle vertraut zu machen. Es wurden Aufgabenformate rund um den Feuervogel und die Nanas integriert.

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