Künstler-Kartei Teil II | Leben und Werk

Nach Teil 1 der Künstler-Kartei mit Sachinformationen zum Leben und Werk von insgesamt 15 bekannter Künstlerinnen und Künstler, ist hier der Nachfolger mit 15 weiteren Persönlichkeiten, die sich in der Kunst einen Namen gemacht haben. Mit diesen Hintergrundinformationen ist es etwas einfacher, das Wesen ihrer Arbeiten und ihre Sicht auf die Welt zu verstehen. Mithilfe der Künstler in dieser Kartei ist es möglich, neue Arbeitsmethoden zu entdecken und sich inspirieren zu lassen.

Neben der farbigen Abbildung in Porträtform, finden sich auf den DIN-A5-Karteikarten die Lebzeiten, die Kunstrichtung und das Ursprungsland unter dem Künstlernamen. Ferner werden im Fließtext interessante Details aus dem Leben verraten. Es wurde zudem eine Blanko-Vorlage eingefügt, in die Schülerinnen und Schüler Wissenswertes und Besonderheiten notieren dürfen.

  • Vincent van Gogh
  • Henri Matisse
  • Salvador Dalí
  • Sonia Delaunay
  • Piet Mondrian
  • Daniel Spoerri
  • Alberto Giacometti
  • Katsushika Hokusai
  • Banksy
  • Keith Haring
  • Gabriele Münter
  • Wassily Kandinsky
  • Paul Klee
  • Jackson Pollock
  • Paula Modersohn-Becker

Corrinne Averiss und Isabelle Follath – Ich mach dich froh!

Schöner und herzerwärmender kann man das Thema „Lebensfreude“ kaum illustratorisch einfangen. Lea stellt eines Tages fest, dass ihre Oma aufhört zu lächeln und sich um nichts mehr kümmert. Aus ihrem Leben weicht die Farbe. Es ist alles trist und grau.

Entschlossen begibt sich Lea auf die Suche, das Lebensglück in eine Box zu packen. Sie streckt ihre Schachtel den kichernden Kindern auf dem Spielplatz entgegen und versucht mit einem Kescher das Glitzern der Sonne zu fangen. Doch das „Wusch!“ der Lebensfreude ist schwer zu kriegen. Sie kehrt mit leeren Händen zurück und erzählt ihrer Großmutter stattdessen von den Erlebnissen. Und siehe da! Sie lächelt und strahlt und beiden wird es wieder warm ums Herz.

Dieses Bilderbuch bietet einen wunderbaren Anhaltspunkt, um dem Gefühl von Einsamkeit bei älteren Menschen entgegen zu wirken. Kooperationsprojekte zwischen Kindergärten oder Grundschulen und Altenheimen lassen sich mit diesem Bilderbuch anstoßen oder initiieren. So wäre es denkbar, gemeinsam eine Schatztruhe mit Dingen und Erlebnissen, die einem Freude bereiten, bei einer Bastelaktion zu gestalten. Die Älteren können von der Lebensfreude der Jungen profitieren, die Jungen von der Weisheit der älteren Generation. Zusammenkünfte von Kindern und Senioren sind für beiden Parteien bereichernd. Hier gibt es sämtliche Studien, die nachweisen, dass es positive Effekte und Auswirkungen auf das Sozialverhalten von Kindern hat.

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Würfelbilder | Knobel-Kartei für Klasse 1

Der Förderung des Zahlverständnisses kommt im Anfangsunterricht eine besonders große Bedeutung zu. Durch das Finden verschiedener Möglichkeiten eine Zahl zu zerlegen, wird die Einsicht in Teil-Teil-Ganzes-Beziehungen gefördert.

Diese „Würfelbilder-Kartei“ wurde für das erste Schuljahr konzipiert und verhilft bei der sicheren Orientierung bei der Zahlzerlegung im Zahlenraum bis 20. Die Kenntnis verschiedener Zahlzerlegungen einer Zahl sowie der Beziehungen zwischen diesen sind eine zentrale Voraussetzung für ein gesichertes kardinales Zahlverständnis. Zudem sind sie im Aufbau notwendig für die Nutzung operativer Rechenstrategien, wie für das Verständnis von Tauschaufgaben, Nachbaraufgaben oder das schrittweise Rechnen.

Mit diesem Material übt das Kind eine Menge in zwei oder auch drei Teilmengen zu zerlegen. Dafür muss die dargestellte Zahl in verschiedenen Würfelaugen gefunden und eingekreist werden. Manchmal sind zwei, dann aber auch drei oder gar vier Würfel für die Darstellung notwendig. Durch das Punktesystem übt das Kind die Zerlegung auf symbolischer Ebene und lernt zudem die Erfassung beim Blitzsehen.

Barbara Hoffmann – Alles, was gesagt werden muss

Als er Flaubert noch immer dort sitzen sah,
hüpfte auch sein Herz ein bisschen
und er sagte zu ihm: „Es tut mir leid.“

Und das war alles,
was gesagt werden musste.

Hin und wieder braucht es gar nicht so viele Worte. Manchmal wird zu viel oder gar das Falsche gesagt. Das betrifft vor allem Dinge, die sich um die Gefühlswelt drehen. Wie einfach es sein kann, zeigen diese drei kurze Geschichten, die in drei Kapitel eingeteilt wurden.

Die Geschichte rund um den Löwen und die Schildkröte zeigt, dass in einer Freundschaft es nicht viele Worte braucht, um auszudrücken, dass man sich mag. Es reicht ein „Du bist für mich wertvoll.“ Die Botschaft „Ich mag dich so, wie du bist“ verdeutlichen uns der Kreis und die Wurst, die sich trotz ihrer Anderartigkeit so passend zusammenfügen. Eine auch bildlich wundervolle Umarmung, die pure und ehrliche Herzenswärme ausstrahlt.

Eine Entschuldigung, die geradlinig, vom Herzen und klar ausgedrückt wird, sodass auch Kinder sie verstehen, berührt das Herz ungemein. Fehler machen, reflektieren und mutig sich entschuldigen, das macht uns der Frosch auf eine beeindruckende Art und Weise vor. Es braucht manchmal nur wenige Worte. Und das ist alles, was gesagt werden muss.

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Künstler-Kartei | Leben und Werk

Dieses Material umfasst eine Kartei mit Sachinformationen zum Leben und Werk von insgesamt 15 bekannter Künstlerinnen und Künstler. Bei der Auswahl wurde darauf geachtet, dass neben den altbekannten Meistern auch zeitgenössische Künstler Erwähnung finden, die noch leben und inspirieren. Großartige weibliche Künstlerinnen finden genauso viel Beachtung und erhalten Raum, um einen Blick auf ihre Kunst zu werfen.

Neben der farbigen Abbildung in Porträtform, finden sich auf den DIN-A5-Karteikarten die Lebzeiten, die Kunstrichtung und das Ursprungsland unter dem Künstlernamen. Ferner werden im Fließtext interessante Details aus dem Leben verraten. Es wurde zudem eine Blanko-Vorlage eingefügt, in die die Schülerinnen und Schüler Wissenswertes und Besonderheiten notieren dürfen.

  • Pablo Picasso
  • Frida Kahlo
  • Andy Warhol
  • Claude Monet
  • Friedensreich Hundertwasser
  • Alexej von Jawlensky
  • Ursus Wehrli
  • Rosina Wachtmeister
  • Niki de Saint Phalle
  • Albrecht Dürer
  • Joan Miró
  • Edvard Munch
  • David Hockney
  • James Rizzi
  • Andy Goldsworthy

Tiere im Winter | Lapbook – Klasse 1

Zur Erweiterung der Methodenkompetenz lernen die Kinder zum Thema „Tiere im Winter“ auch die Arbeit mit dem Lapbook kennen. Es dient als eine Form zur Bündelung der Informationen, um das erworbene Wissen anderen vorstellen zu können. Eine Paten- oder Parallelklasse bietet sich hierzu sicherlich an, um der Arbeit eine entsprechende Wertschätzung zu verleihen.

Im Material findet sich eine Auswahl an Vorschlägen, aus denen die Lehrkraft entscheiden kann, welche Angebote zu den Lernzielen und dem Lernstand der Klasse passen.  Daraus können Pflicht- und Zusatzaufgaben erstellt werden. Das Lapbook lässt sich für die zusätzlichen Aufgaben auch erweitern, indem oben und unten Klappen angebracht werden können.

Im Fokus steht das Fachwissen rund um die Lebensweise und die Überwinterungsstrategien von Tieren. Neben Winterstarre, Winterruhe und Winterschlaf, wurde Winterflucht von Zugvögeln zusätzlich aufgenommen. Kinder ordnen Tierspuren im Schnee zu, informieren sich über einzelne Tricks der Tiere den Winter besser zu überstehen und lernen den Frosch im Verlauf der vier Jahreszeiten kennen.

Zu einigen Angeboten liegen zweifach differenzierte Aufgabenformate vor. Ein Selbsteinschätzungsbogen dient als Reflexionsmöglichkeit der eigenen Arbeit und Anstrengungsbereitschaft und kann zusätzlich auch als eine Form der Rückmeldung von der Lehrkraft ausgefüllt werden. Es kann auf die Rückseite des Lapbooks geklebt und mit den Kindern zu Beginn besprochen werden.

Was ist Glück? | Lesebegleitheft zu „Glück gesucht!“

Glück ist etwas ziemlich Persönliches und kann für jeden anders sein. Für manche ist es ein Gefühl der Zufriedenheit, für andere ein Moment des Friedens oder der Freude. Im Allgemeinen ist Glück ein Zustand des Wohlbefindens, in dem man sich erfüllt, positiv und zufrieden mit seinem Leben fühlt. Es kann durch verschiedene Dinge ausgelöst werden, sei es durch Beziehungen, Erfolge, Erfahrungen oder sogar kleine alltägliche Freuden. Letztendlich ist Glück etwas, wonach viele streben, aber es kann für jeden eine etwas andere Bedeutung haben. Manche definieren Glück gar als „Abwesenheit von Unglück“.

Das Bilderbuch „Glück gesucht!“ von Ulrike Motschiunig fokussiert genau diesen inviduellen Ansatz. Zur Geschichte wurde passend Unterrichtsmaterial erstellt. Es ist eine Zusammenstellung an Arbeitsblättern, die sich um die Thematik „Glück“ dreht. Es sind Aufgabenformate berücksichtigt worden, die in den Jahrgängen 1-4 eingesetzt werden können.

Inhaltlich geht es um körperliche Anzeichen von Glücksgefühlen, aber auch die eigene Wahrnehmung von Glücksmomenten. In einem Buchstabengitter dürfen Begriffe gesucht werden, die im Bilderbuch auftauchen oder ein Lückentext sinnvoll ausgefüllt werden. Die wichtige Erkenntnis bleibt jedoch die Botschaft des Bilderbuchs, dass das Glück in jedem von uns wohnt.

Ulrike Motschiunig – Glück gesucht!

Der kleine Fuchs sucht das Glück. Eines Morgens erwacht seine Mutter und klagt, dass sie sich heute krank fühlt und hofft, dass es ihr mit ein bisschen Glück morgen wieder besser geht, sodass sie dann gemeinsam in den Wald aufbrechen können. „Doch was ist eigentlich Glück?“ Der kleine Fuchs sucht das Glück. Eines Morgens erwacht seine Mutter und klagt, dass sie sich heute krank fühlt und hofft, dass es ihr mit ein bisschen Glück morgen wieder besser geht, sodass sie dann gemeinsam in den Wald aufbrechen können. „Doch was ist eigentlich Glück?, wundert sich der Fuchs.

Dafür befragt er die Waldtiere und bekommt von jedem Tier eine andere Antwort. Das Eichhörnchen empfindet Glück, wenn es im Frühjahr die vergrabenen Nüsse wiederfindet. Die Elster mag alles was funkelt und glitzert und nimmt den materiellen Reichtum als Glück in den Fokus. Der Hase ist einfach nur froh, wenn er vom Fuchs nicht gefressen wird und somit am Leben bleibt. Mit all diesen verwirrenden Eindrücken kehrt der Fuchs zur Mutter zurück, von der er mit den Worten „Was ein Glück, dass du da bist!“ begrüßt wird. Schließlich erklärt sie ihm, dass er ihr Glück ist. So wird die Bandbreite des individuellen und ganz persönlichen Glückempfindens um die Kategorie „Familie“ und „soziales Umfeld“ erweitert.

Dieses Bilderbuch zeigt auf eine wertvolle Art und Weise, dass jeder Mensch Glück anders definiert. In manchen Lebensphasen verschiebt sich auch die Sichtweise auf das Glück, welches geprägt ist von Vorerfahrungen oder gar Schicksalsschlägen. Der Zugang zur abstrakten Thematik wird mit dieser Geschichte nachvollziehbar heruntergebrochen. Die Fragestellung „Was ist Glück?“ kann wunderbar aufgegriffen werden.

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Neujahrsgrußkarten 2024 – „Frohes neues Jahr“

Möge euer Jahr 2024 wundervoll und so erfüllend werden, wie ihr es euch vorstellt und wünscht!

Das Leben im Hier und Jetzt zu genießen und es so zu lieben, wie es ist oder wie es kommt, mit Leichtigkeit und dem bewussten Erleben des Moments. Ich hoffe, dass ihr nicht ausschließlich in den Zukunftsversionen des Lebens lebt und gewissen Vorstellungen hinterherjagt.

Lasst uns weniger oberflächliche Luftschlösser und mehr kleine Häuschen bauen, gefüllt mit Hernzenswärme, wertvollen Menschen und schönen Ereignissen, auf die wir jederzeit dankbar und glücklich zurückblicken können.

Diese kleinen Neujahrsgrußkarten mit dem Schriftzug „Frohes neues Jahr 2024!“ lassen sich als kleine Aufmerksamkeit in der Grundschule oder auch im privaten Umfeld verschenken. Es ist doch oft eben die Geste, die wirklich zählt.

Elise Hurst – Das Buch, das auf deine Geschichten wartet

Nimm die Bilder, die du hier findest, zur Hand und lass an diesen Orten deine Reise in deine Geschichten beginnen. Wenn du deine Fantasie fliegen lässt, wer weiß schon, wo sie dich hinführen wird?

Elise Hurst, die schon einige Bilderbücher für Kobi Yamada illustriert hat, lädt mit diesem Band zu einer Erzählreise ein. Ihre Bleistiftzeichnungen kommen gänzlich ohne Worte aus. Jede Doppelseite ist ein Bruchstück von fiktiven Geschichten, verblüffenden Personen und Tieren, die in außergewöhnlichen Orten erscheinen und viele Fragen aufwerfen. Manchmal sind nämlich Fragen viel mehr wert als Antworten. Die Szenarien sind vordergründig in erdigen, dunklen Farbpaletten vorzufinden, die hier und da durch kleine farbige Highlights akzentuiert werden.

Die Macht der Geschichten in Verbindung mit der unendlichen Fantasie und Kreativität, die durch diese anregenden Illustrationen geschöpft wird, lässt viele Erzählungen zu. Es ist ähnlich dem Gleichnis: Alle sitzen im selben Kino, doch jeder guckt einen anderen Film. Es sind erstaunliche und überraschende Motive, die das Philosophieren dank individueller Vorerfahrungen, Hoffnungen und aber auch Ängste befeuern. Die bekannten W-Fragen sind hilfreiche Einstiegsstützen beim mündlichen Sprachhandeln. Das Füllen der leeren Räume in dieser verbildlichten Traumwelt, wo so vieles möglich ist, ist ein Geschenk. Das Erfinderreichtum ist unendlich und grenzenlos.

Geschichten sind Türen.
Die Fantasie hat keine Grenzen, keine Wände oder Rahmen, keine Einschränkungen von Zeit und Raum.

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