Classroom Management: „Lautstärkeregler“ | Schilder | Poster

Wie schafft man eine ruhige und konzentrierte Lernatmosphäre in der Klasse von Anfang an? Mit diesen liebevoll gestalteten Bildkarten zur Lautstärkeregelung lernen die Schüler*innen auf anschauliche Weise, ihre Sprechlautstärke bewusst wahrzunehmen und an jede Unterrichtssituation anzupassen.

Dieses Material macht die Lautstärkeregelung auch für Erstklässler leicht verständlich und einprägsam. Jede Lautstärkestufe wird durch ein kindgerechtes Tier dargestellt, dessen Eigenschaften die jeweilige Sprechweise widerspiegeln:

  • Die Maus: Steht für Stillarbeit und absolute Ruhe („Wir sind still.“).
  • Die Schlange: Symbolisiert die Flüsterstimme („Wir flüstern.“).
  • Die Murmeltiere: Repräsentieren die Sprechstimme und den Austausch („Wir murmeln.“).
  • Die Löwen: Zeigen an, wenn laut und deutlich präsentiert wird („Wir sprechen laut.“).

Ein cleveres Farbsystem unterstützt die Orientierung zusätzlich: Mit jeder Lautstärkestufe wird die Hintergrundfarbe intensiver und dunkler. So erkennen die Kinder schon auf den ersten Blick, welche Lautstärke gerade angemessen ist. Diese visuelle Abstufung erleichtert das Einhalten gemeinsamer Klassenregeln und fördert die Selbstregulation.

Das Material enthält verschiedene Beschriftungsvarianten. So kann es flexibel an Lerngruppe angepasst und so optimal genutzt werden.

Die Schüler*innen entwickeln mit diesem Material wichtige Kompetenzen:

  • Sie passen ihre Lautstärke situationsgerecht an.
  • Sie lernen, Klassenregeln einzuhalten und Rücksicht auf andere zu nehmen.
  • Sie stärken ihre Selbststeuerung und Eigenverantwortung.
  • Sie arbeiten konzentriert und störungsarm.
  • Sie üben, sicher und angemessen vor einer Gruppe zu sprechen.

Zahlenplakate: Die kleine Eins und das Mengenkrokodil

Diese farbenfrohen Zahlenplakate eignen sich gut für die Einführung und Festigung der Zahlen im Anfangsunterricht. Die liebevoll gestalteten Zahlencharaktere sind inspiriert von „Die kleine Eins„. Sie helfen den Schüler*innen, Zahlen nicht nur als Ziffern zu erkennen, sondern auch ihre Menge, Position und Zusammensetzung zu verstehen. So werden die Plakate zu einer dauerhaften visuellen Lernhilfe in deinem Klassenraum. Jedes Plakat stellt eine Zahl auf mehreren Ebenen dar. So lernen deine Schüler*innen, verschiedene Darstellungen einer Zahl miteinander zu verknüpfen. Auf jedem Zahlenplakat findest du:

  • Einen farbigen Zahlencharakter: Er ist ein motivierender Blickfang und fesselt sofort die Aufmerksamkeit.
  • Die passende Fingerdarstellung: Schüler*innen sehen, wie man die Zahl mit den Fingern zeigt. Das hilft ihnen, Mengen direkt zu erfassen.
  • Das ausgeschriebene Zahlenwort: So stellen Schüler*innen von Anfang an eine Verbindung zwischen Zahlzeichen und Schriftsprache her.
  • Eine klare Strichliste: Sie unterstützt Schüler*innen dabei, Mengen strukturiert zu erfassen.
  • Einen übersichtlichen Zahlenstrahl: Er verdeutlicht die Position der Zahl in der Zahlenreihe.
  • Eine Darstellung nach dem Prinzip der „Kraft der Fünf“: Dies erleichtert das schnelle Erkennen von Mengen und deren Zusammensetzung.

Mit diesem Material entwickeln Schüler*innen eine starke Zahlvorstellung im Zahlenraum bis 10. Sie lernen dabei wichtige Fähigkeiten:

  • Zahlen von 0 bis 10 sicher erkennen und benennen.
  • Die Menge, die eine Zahl darstellt, erfassen und verstehen.
  • Die Position einer Zahl im Zahlenraum bis 10 bestimmen.
  • Zahlen in verschiedene Darstellungsformen umwandeln (z.B. Ziffer, Finger, Strichliste, Zahlenwort).
  • Die Zusammensetzung von Zahlen verstehen (z.B. 5 ist 3 und 2).
  • Mathematische Konzepte wie die „Kraft der Fünf“ anwenden.

„Klassensprecher“ POster | Plakat

Die Erziehung zur demokratischen Mitbestimmung beginnt schon früh und kann bereits im kleinen Rahmen im 1. Schuljahr der Grundschule erfolgen. Die Kinder entscheiden durch eine Klassensprecherwahl, wer sie als Klasse vertreten soll. In einer demokratischen Klassengemeinschaft entscheidet demnach die Mehrheit über einen geeigneten Vertreter.

Diese Vorlagen dienen dazu, die gewählten Klassensprecherinnen und Klassensprecher in der Klasse bekannt zu geben, sodass andere Lehrkräfte wissen, wer der Ansprechpartner ist. Die Namen der Kinder können nach dem Laminieren mit einem „non-permanent Stift“ auf der Folie in den entsprechenden Feldern notiert werden.

Es gibt unterschiedliche Versionen der Plakate. Einige visualisieren jüngere Kinder, andere bilden junge Erwachsene bzw. Teenager ab. Es wurde bei den Aushängen zudem auf die Darstellung von Vielfalt der Schülerschaft in den Klassenräumen geachtet. Es gibt jeweils eine Ausführung mit Stellvertreterinnen und Stellvertretern und ohne.