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Die Eltern des Autors waren mit dem KĂ¼nstler Joan MirĂ³ befreundet. Oft verbrachte er einige Tage auf dem Hof seiner Freunde, wo ihn der kleine Tony kennen lernte. Der bekannte KĂ¼nstler wird in diesem Sachbuch „Als MirĂ³ die Tiere neu erfand“ aus der Sicht des kleinen Jungen beschrieben. So ist ein ungewöhnliches Porträt entstanden, mit privaten Einblicken von intimen Momenten. Fotografien aus dem Familienalbum zeigen den bekannten KĂ¼nstler in entspannten Momenten unter Freunden. Der Eintrag im Gästebuch ist unverkennbar MirĂ³s Handschrift.
Dem Jungen fiel schon bald auf, dass MirĂ³ seine Umwelt ganz genau beobachtete, vor allem die Tiere auf dem Hof. Auch Zoobesuche unternahmen die befreundeten Familien, wo MirĂ³ sich ebenfalls inspirieren lieĂŸ. Hier und da finden sich mirĂ³-ähnliche Tiere, gemalt von Kindern, im Buch wider. Mal ist eine Bleistiftskizze, mal ein doppelseitiges Gemälde. Die Kinderkunst wird mit den Werken des groĂŸen KĂ¼nstlers gleich gestellt. Gleichzeitig betont Tony, dass MirĂ³ stets die Augen offen hielt und mit der Neugierde und Unverfänglichkeit eines Kindes malte.



Intime Einblicke in das Privatleben eines KĂ¼nstlers.
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